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Das Propain Rage CF 29 basiert auf dem 27,5"-Rahmen und lässt sich auf der Hersteller-Website nach Belieben konfigurieren
Das Propain Rage CF 29 basiert auf dem 27,5"-Rahmen und lässt sich auf der Hersteller-Website nach Belieben konfigurieren - es ist in zwei Rahmengrößen und je nach Ausstattung zu Preisen zwischen 4.460–5.630 € erhältlich.
Ein besonderes Feature aller Propain Rage CF-Rahmen ist die Reach-Verstellung am Steuerrohr
Ein besonderes Feature aller Propain Rage CF-Rahmen ist die Reach-Verstellung am Steuerrohr - durch das große, ovale Insert kann dieser um ganze 20 mm justiert werden. Wir haben bei unserem L-Rahmen das längste Setting gewählt.
An der Front werkelt die bekannte Fox 49 Factory-Federgabel
An der Front werkelt die bekannte Fox 49 Factory-Federgabel - am Propain wurde sie allerdings auf 190 mm Federweg reduziert. Ein Vorteil davon soll unter anderem sein, dass man den 63°-Lenkwinkel des 27,5"-Bikes bewahren konnte.
Hinten verwaltet der passende und extrem einstellbare Fox Float X2 Factory-Dämpfer die 200 mm Federweg des 29ers.
Hinten verwaltet der passende und extrem einstellbare Fox Float X2 Factory-Dämpfer die 200 mm Federweg des 29ers.
Unser Testbike verfügte über die etwas günstigere aber äußerst funktionale SRAM GX DH-Schaltung mit 7 Gängen.
Unser Testbike verfügte über die etwas günstigere aber äußerst funktionale SRAM GX DH-Schaltung mit 7 Gängen.
Die Truvativ Descendant-Kurbel ist zwar etwas schwerer als Carbon-Pendants, tut jedoch ihren Dienst.
Die Truvativ Descendant-Kurbel ist zwar etwas schwerer als Carbon-Pendants, tut jedoch ihren Dienst. - Insgesamt ist das Propain trotzdem sehr leicht.
Einige Anbauteile stammen von Sixpack und können im Konfigurator auch nicht anders gewählt werden
Einige Anbauteile stammen von Sixpack und können im Konfigurator auch nicht anders gewählt werden - das etwas tiefe Cockpit mussten wir leider schnell tauschen.
Eine hochwertige SRAM Code RSC-Bremsanlage mit 200 mm Scheiben sorgt für Bremspower satt.
Eine hochwertige SRAM Code RSC-Bremsanlage mit 200 mm Scheiben sorgt für Bremspower satt.
Auch Sattel und Sattelstütze stammen aus dem Hause Sixpack.
Auch Sattel und Sattelstütze stammen aus dem Hause Sixpack.
Unser Propain Rage CF 29 rollte auf klebrigen Veetires Flow Snap DH-Reifen
Unser Propain Rage CF 29 rollte auf klebrigen Veetires Flow Snap DH-Reifen - diese verfügen über sehr weiche Stollen, verhielten sich über den Test jedoch unauffällig.
Der Laufradsatz bestand aus ZTR Flow MK3-Felgen …
Der Laufradsatz bestand aus ZTR Flow MK3-Felgen …
… mit Propain-Naben.
… mit Propain-Naben.
Beim Pro10-Hinterbau sitzt der Dämpfer hinter dem Sattelrohr und schwimmt zwischen den beiden Links
Beim Pro10-Hinterbau sitzt der Dämpfer hinter dem Sattelrohr und schwimmt zwischen den beiden Links - im Prinzip handelt es sich um eine Anlenkung mit virtuellem Drehpunkt.
Ein Schutzblech soll den Dämpfer vor schädlichem Dreckbeschuss schützen.
Ein Schutzblech soll den Dämpfer vor schädlichem Dreckbeschuss schützen.
Der Rahmen ist der gleiche wie beim bereits seit längerem erhältlichen 27,5" Propain Rage …
Der Rahmen ist der gleiche wie beim bereits seit längerem erhältlichen 27,5" Propain Rage …
… die Umlenkhebel wurden jedoch angepasst, um die Geometrie trotz 29" Laufrädern möglichst zu bewahren.
… die Umlenkhebel wurden jedoch angepasst, um die Geometrie trotz 29" Laufrädern möglichst zu bewahren.
Integrierte Gabelanschläge schonen den Rahmen und vereinfachen den Service
Integrierte Gabelanschläge schonen den Rahmen und vereinfachen den Service - außerdem wurden sie geschickt als Zugeingänge genutzt.
Das Unterrohr wird von einem großflächigen Plastik-Schützer bedeckt
Das Unterrohr wird von einem großflächigen Plastik-Schützer bedeckt - hier verlaufen die Züge auch kurz unterhalb des Tretlagers.
Der Schoner der Kettenstrebe hingegen könnte ruhig etwas dicker ausfallen.
Der Schoner der Kettenstrebe hingegen könnte ruhig etwas dicker ausfallen.
Wir begrüßen es, dass immer mehr Testbikes über geschraubte Tretlager verfügen.
Wir begrüßen es, dass immer mehr Testbikes über geschraubte Tretlager verfügen.
Nach einigen Eingewöhnungs-Fahrten mussten wir Vorbau und Lenker tauschen
Nach einigen Eingewöhnungs-Fahrten mussten wir Vorbau und Lenker tauschen - durch das eher hohe Tretlager und flache Cockpit bekamen wir das Gefühl, etwas unsicher über dem Rad zu stehen.
Auch wenn unser Testfahrer es hier einfach aussehen lässt – das Propain Rage CF 29 ist kein Absprungkünstler
Auch wenn unser Testfahrer es hier einfach aussehen lässt – das Propain Rage CF 29 ist kein Absprungkünstler - mit etwas Gegendruck bewegt sich der 29"-Hobel jedoch durchaus in die Luft und lässt sich durch sein geringes Gewicht dann behände bewegen.
In ruppigen Sektionen sorgt das ruhige Heck mit seinen langen Kettenstreben für richtig viel Ruhe
In ruppigen Sektionen sorgt das ruhige Heck mit seinen langen Kettenstreben für richtig viel Ruhe - die 190-mm-Federgabel kann hier in Sachen Komfort nicht ganz mithalten.
Wird es richtig schnell, was auf modernen Downhill-Strecken des Öfteren der Fall ist, dann haben wir beim Propain Rage CF 29 ein bisschen Laufruhe vermisst
Wird es richtig schnell, was auf modernen Downhill-Strecken des Öfteren der Fall ist, dann haben wir beim Propain Rage CF 29 ein bisschen Laufruhe vermisst - das ist meckern auf hohem Niveau, doch die direkte Konkurrenz in unserem Vergleichstest vermittelt hier etwas mehr Ruhe. Dafür waren wir mehr als einmal überrascht, wie einfach das Rage trotz langer Kettenstreben um enge Kurven zirkelt.
Man merkt an einigen Stellen, dass der Rahmen des Propain Rage CF 29 nicht für 29"-Laufräder konzipiert wurde
Man merkt an einigen Stellen, dass der Rahmen des Propain Rage CF 29 nicht für 29"-Laufräder konzipiert wurde - so ist man beispielsweise auf das lange Kettenstrebensetting limitiert.
An der Front bewahren eine 190-mm-Federgabel und ein flach bauender Steuersatz den 63° Lenkwinkel.
An der Front bewahren eine 190-mm-Federgabel und ein flach bauender Steuersatz den 63° Lenkwinkel.
Mit dem Propain Rage CF 29 hat der deutsche Versender ein durchaus konkurrenzfähiges 29"-Downhill-Racebike im Angebot
Mit dem Propain Rage CF 29 hat der deutsche Versender ein durchaus konkurrenzfähiges 29"-Downhill-Racebike im Angebot - wir bekommen aber das Gefühl nicht los, dass das Rad mit einigen kleinen Änderung deutlich potenter bei ruppiger Gangart ausfallen könnte.

Propain Rage CF 29 im Test: Propain mag von den drei deutschen Versendern in unserem Testfeld der kleinste sein, spielt jedoch bereits seit einigen Jahren mit einem eigenen World Cup-Team und einem Carbon-Racebike in der ersten Downhill-Liga mit. Seit 2019 ist das Rage CF 29, das 29″-Arbeitsgerät der Propain-Profis, auch für Otto-Normal-Biker online individuell konfigurier- und bestellbar. Wir haben herausgefunden, wie es sich gegen die aktuelle World Cup-Konkurrenz schlägt!

Steckbrief: Propain Rage CF 29

EinsatzbereichDownhill
Federweg190 mm/200 mm
Laufradgröße29ʺ
RahmenmaterialCarbon
Gewicht (o. Pedale)15,2 kg
RahmengrößenL, XL
Websitewww.propain-bikes.com
Preis: 5.050 €

Bereits seit Anfang der Saison bietet Propain das bekannte Rage CF-Downhill-Flaggschiff in einer auch im World Cup eingesetzten 29″ Version an. Dabei handelt es sich interessanterweise um denselben Carbon-Rahmen wie beim 27,5″-Modell – neue Umlenkhebel, ein flacherer Steuersatz und eine auf 190 mm reduzierte Federgabel sorgen jedoch für die nötigen Geometrie-Anpassungen. Im Prinzip lässt sich so jedes 27,5″-Rage-Modell zu einem 29er konvertieren. Wie immer bei Propain kann man das Rad online individuell konfigurieren: Fahrwerk, Bremsen, Reifen, Lackierung und so weiter – alles kann aus einem Pool von Parts und Optionen ausgewählt werden. Für unseren Test ließ uns der deutsche Versender das Propain Rage CF 29 in einer zirka 5.000 € teuren Ausstattung, die einen guten Mix aus sehr hochwertigen und mittelpreisigen Parts bot, zukommen. Wir haben dem Rad in Špičák sowie am Geißkopf die Sporen gegeben!

Das Propain Rage CF 29 basiert auf dem 27,5"-Rahmen und lässt sich auf der Hersteller-Website nach Belieben konfigurieren
# Das Propain Rage CF 29 basiert auf dem 27,5"-Rahmen und lässt sich auf der Hersteller-Website nach Belieben konfigurieren - es ist in zwei Rahmengrößen und je nach Ausstattung zu Preisen zwischen 4.460–5.630 € erhältlich.
Diashow: Propain Rage CF 29 im Test - Rage-Mode dank 29″?
Beim Pro10-Hinterbau sitzt der Dämpfer hinter dem Sattelrohr und schwimmt zwischen den beiden Links
Wir begrüßen es, dass immer mehr Testbikes über geschraubte Tretlager verfügen.
In ruppigen Sektionen sorgt das ruhige Heck mit seinen langen Kettenstreben für richtig viel Ruhe
Auch wenn unser Testfahrer es hier einfach aussehen lässt – das Propain Rage CF 29 ist kein Absprungkünstler
… mit Propain-Naben.
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 LaufradgrößeFederweg vorneFederweg hintenGewichtPreis
Santa Cruz V10 CC 29 X0129"200 mm215 mm15,8 kg8.799 €
Intense M29 FRO29"200 mm208 mm15,6 kg10.000 USD
Propain Rage 2929"190 mm200 mm15,2 kg5.050 €
YT Tues CF Pro Race29"200 mm200 mm15,1 kg5.499 €
Canyon Sender CF 9.027,5"200 mm200 mm15,4 kg4.799 €

Geometrie

Zum Zeitpunkt unseres Tests war das Propain Rage CF 29 lediglich in der Größe L verfügbar. Mittlerweile bietet der Versender das Bike zusätzlich in XL an. Zwei Größen klingen zwar wenig, allerdings verfügt der Rahmen über einen Einsatz im Steuerrohr, der es ermöglicht, den Reach um ±10 mm zu verändern. Dadurch deckt Propain zumindest in diesem Maß mit 437–487 mm einen ähnlichen Bereich wie andere Hersteller mit 3 bis 4 Größen ab. Wie bereits erwähnt, hat man das bekannte 650b-Rage mit neuen Links an die großen 29″-Laufräder angepasst. Dem könnte geschuldet sein, dass die Tretlagerabsenkung mit 16 mm erstaunlich gering ausfällt – und auch der Stack ist mit 612 bis 620 mm vergleichsweise niedrig. Voll im Trend liegt hingegen der 63° flache Lenkwinkel. Am Heck ist man mit dem 29er auf das sehr lange, 459 mm messende Kettenstreben-Setting beschränkt. 650b-Fahrer haben die Option, diese auf etwas regulärere 445 mm zu verkürzen – mit dem 29″-Hinterrad hingegen ist dies nicht möglich.

 L (-10 mm)LL (+10 mm)XL (-10 mm)XLXL (+10 mm)
Rahmenhöhe420 mm / 16,5″420 mm / 16,5″420 mm / 16,5″420 mm / 16,5″420 mm / 16,5″420 mm / 16,5″
Radstand1.262 mm1.272 mm1.282 mm1.292 mm1.302 mm1.312 mm
Lenkwinkel63,0°63,0°63,0°63,0°63,0°63,0°
Tretlagerabsenkung16 mm16 mm16 mm16 mm16 mm16 mm
Sitzwinkel – real60,5°60,5°60,5°60,5°60,5°60,5°
Sitzwinkel – effektiv73,5°73,5°73,5°73,5°73,5°73,5°
Steuerrohrlänge120 mm120 mm120 mm120 mm120 mm120 mm
Gabellänge590 mm590 mm590 mm590 mm590 mm590 mm
Gabelvorlauf48 mm48 mm48 mm48 mm48 mm48 mm
Kettenstrebenlänge459 mm459 mm459 mm459 mm459 mm459 mm
Oberrohrlänge620 mm630 mm640 mm650 mm660 mm670 mm
Reach437 mm447 mm457 mm467 mm477 mm487 mm
Stack612 mm616 mm620 mm612 mm616 mm620 mm
Ein besonderes Feature aller Propain Rage CF-Rahmen ist die Reach-Verstellung am Steuerrohr
# Ein besonderes Feature aller Propain Rage CF-Rahmen ist die Reach-Verstellung am Steuerrohr - durch das große, ovale Insert kann dieser um ganze 20 mm justiert werden. Wir haben bei unserem L-Rahmen das längste Setting gewählt.

Ausstattung

Eine große Besonderheit bei Propain ist, dass man sich seine Wunschausstattung und -farbe auf der Hersteller-Website selbst zusammenklicken kann. Dabei ist man zwar auf einen vorhandenen Pool an Parts beschränkt, dieser bietet an den wichtigsten Stellen jedoch genug Auswahl zwischen bekannten Herstellern. Bei der verbauten 190-mm-Federgabel kann man so zwischen Fox 49 und Formula Nero wählen, am Dämpfer erweitert sich die Auswahl auf Produkte von Fox, RockShox und EXT, beim Antrieb gibt’s die Option SRAM X01 DH oder GX DH und so weiter. Je nachdem, für welche Produkte man sich entscheidet, schwankt der Preis zwischen 4.460 € und 5.630 €. Wir haben den Propain-Konfigurator durchexerziert und können berichten, dass das Zusammenstellen der Wunschausstattung tatsächlich sehr leicht und übersichtlich vonstatten geht. Für unseren Test sendete uns Propain das Rage CF 29 in einer Ausstattung zu, die sich preislich mit 5.050 € mittig einsortiert. So wurde ein high-end Fox Factory-Luftfahrwerk mit dem soliden SRAM GX DH-Antrieb, knackigen SRAM Code RSC-Bremsen, ZTR Flow MK3-Laufrädern, Vee Tires-Reifen und Aluminium-Parts von Sixpack kombiniert.

  • Federgabel Fox 49 Factory (190 mm)
  • Dämpfer Fox Float X2 Factory (200 mm)
  • Antrieb SRAM GX DH
  • Bremsen SRAM Code RSC
  • Laufräder ZTR Flow MK3
  • Reifen Vee Tires Flow Snap DH
  • Cockpit Sixpack Millenium (785 mm) / Sixpack Millenium DM (45–50 mm)
Komplette Ausstattung zum Ausklappen
 Propain Rage CF 29 – Custom
FedergabelFox 49 Factory Kashima
DämpferFox Float X2 Factory
SchalthebelSRAM GX DH (1x7)
SchaltwerkSRAM GX DH (1x7)
KassetteSRAM PG720 10/25
KurbelTruvativ Descendant
InnenlagerInnenlager SRAM GXP 83
KetteKette Sram PC 1110
LenkerSixpack Millenium 785 (35 mm)
VorbauSixpack Millenium Direct Mount
SattelstützeSixpack Kamikaze Alu, 250 mm
SattelSixpack Kamikaze
SteuersatzCane Creek 40
BremsenSRAM Code RSC
LaufradsatzPropain/ZTR Flow MK3
ReifenVee Flow Snap DH
KettenführungMRP G3 Mini
Preis5.050 €
An der Front werkelt die bekannte Fox 49 Factory-Federgabel
# An der Front werkelt die bekannte Fox 49 Factory-Federgabel - am Propain wurde sie allerdings auf 190 mm Federweg reduziert. Ein Vorteil davon soll unter anderem sein, dass man den 63°-Lenkwinkel des 27,5"-Bikes bewahren konnte.
Hinten verwaltet der passende und extrem einstellbare Fox Float X2 Factory-Dämpfer die 200 mm Federweg des 29ers.
# Hinten verwaltet der passende und extrem einstellbare Fox Float X2 Factory-Dämpfer die 200 mm Federweg des 29ers.
Unser Testbike verfügte über die etwas günstigere aber äußerst funktionale SRAM GX DH-Schaltung mit 7 Gängen.
# Unser Testbike verfügte über die etwas günstigere aber äußerst funktionale SRAM GX DH-Schaltung mit 7 Gängen.
Die Truvativ Descendant-Kurbel ist zwar etwas schwerer als Carbon-Pendants, tut jedoch ihren Dienst.
# Die Truvativ Descendant-Kurbel ist zwar etwas schwerer als Carbon-Pendants, tut jedoch ihren Dienst. - Insgesamt ist das Propain trotzdem sehr leicht.
Einige Anbauteile stammen von Sixpack und können im Konfigurator auch nicht anders gewählt werden
# Einige Anbauteile stammen von Sixpack und können im Konfigurator auch nicht anders gewählt werden - das etwas tiefe Cockpit mussten wir leider schnell tauschen.
Eine hochwertige SRAM Code RSC-Bremsanlage mit 200 mm Scheiben sorgt für Bremspower satt.
# Eine hochwertige SRAM Code RSC-Bremsanlage mit 200 mm Scheiben sorgt für Bremspower satt.
Auch Sattel und Sattelstütze stammen aus dem Hause Sixpack.
# Auch Sattel und Sattelstütze stammen aus dem Hause Sixpack.
Unser Propain Rage CF 29 rollte auf klebrigen Veetires Flow Snap DH-Reifen
# Unser Propain Rage CF 29 rollte auf klebrigen Veetires Flow Snap DH-Reifen - diese verfügen über sehr weiche Stollen, verhielten sich über den Test jedoch unauffällig.
Der Laufradsatz bestand aus ZTR Flow MK3-Felgen …
# Der Laufradsatz bestand aus ZTR Flow MK3-Felgen …
… mit Propain-Naben.
# … mit Propain-Naben.

Im Detail

Kernstück des Propain Rage CF 29 ist der bereits seit einigen Jahren bekannte Carbon-Rahmen mit seinen runden Formen, fließenden Übergängen und dem ungewöhnlichen Pro10-Hinterbau. Dabei handelt es sich um ein System mit virtuellem Drehpunkt und schwimmend zwischen den beiden Umlenkhebeln gelagertem Dämpfer. Beim Einfedern drehen beide Links gegeneinander und komprimieren den Dämpfer von zwei Seiten. Dieser ist allerdings nicht wie gewöhnlich im Hauptrahmen platziert, sondern in senkrechter Lager hinter dem Sitzrohr. Zum Glück hat Propain das Rage direkt mit einem großen Plastik-Fender ausgestattet, der den eher exponierten Dämpfer vor schädlichem Dreckbeschuss schützen soll. Das System sorgt für eine sehr aufsehenerregende Optik, beschert dem Rage CF 29 allerdings auch vergleichsweise lange Kettenstreben.

Beim Pro10-Hinterbau sitzt der Dämpfer hinter dem Sattelrohr und schwimmt zwischen den beiden Links
# Beim Pro10-Hinterbau sitzt der Dämpfer hinter dem Sattelrohr und schwimmt zwischen den beiden Links - im Prinzip handelt es sich um eine Anlenkung mit virtuellem Drehpunkt.
Ein Schutzblech soll den Dämpfer vor schädlichem Dreckbeschuss schützen.
# Ein Schutzblech soll den Dämpfer vor schädlichem Dreckbeschuss schützen.
Der Rahmen ist der gleiche wie beim bereits seit längerem erhältlichen 27,5" Propain Rage …
# Der Rahmen ist der gleiche wie beim bereits seit längerem erhältlichen 27,5" Propain Rage …
… die Umlenkhebel wurden jedoch angepasst, um die Geometrie trotz 29" Laufrädern möglichst zu bewahren.
# … die Umlenkhebel wurden jedoch angepasst, um die Geometrie trotz 29" Laufrädern möglichst zu bewahren.

Wie so ziemlich alle modernen Downhill-Bikes setzt auch das Propain Rage CF 29 auf intern geführte Leitungen. Begrüßenswert finden wir, dass Propain die Leitungseingänge mit integrierten Gabelanschlägen kombiniert hat. Wer viel und ambitioniert fährt und seine Gabel entsprechend oft zum Service ausbaut, wird es zu schätzen wissen. Die Leitungen treten auf der Unterseite des Unterrohrs aus dem Rahmen heraus, werden geklemmt und gespannt und wandern von dort aus extern aber unauffällig zu ihren Bestimmungsorten. Die Verlegung unter dem Tretlager ist zugegebenermaßen nicht unsere Lieblings-Kabelführung… wirklich Probleme damit hatten wir aber noch bei keinem Rad.

Integrierte Gabelanschläge schonen den Rahmen und vereinfachen den Service
# Integrierte Gabelanschläge schonen den Rahmen und vereinfachen den Service - außerdem wurden sie geschickt als Zugeingänge genutzt.

Während das Unterrohr von einem extrem großen und massiven Schoner bedeckt ist, könnte der Gummischutz der Kettenstrebe etwas dicker ausfallen. Hier empfehlen wir, mit etwas dämpfendem Tape großzügig nachzuhelfen. Während unseres Tests war das Rage CF 29 zwar nicht sehr laut, allerdings war es auch nigelnagelneu. Erfahrungsgemäß verlieren Kette und Schaltwerk mit der Zeit etwas an Spannung und klappern dann stärker am Rahmen. Während wir das geschraubte Tretlager wie immer äußerst erfreulich fanden, hat das Spaltmaß einiger Lagerdecke gegenüber dem Rahmen anfangs etwas für Verwunderung gesorgt. Obwohl alle Achsen ordentlich fest angezogen und spielfrei montiert waren, blieb eine größere Lücke übrig.

Das Unterrohr wird von einem großflächigen Plastik-Schützer bedeckt
# Das Unterrohr wird von einem großflächigen Plastik-Schützer bedeckt - hier verlaufen die Züge auch kurz unterhalb des Tretlagers.
Der Schoner der Kettenstrebe hingegen könnte ruhig etwas dicker ausfallen.
# Der Schoner der Kettenstrebe hingegen könnte ruhig etwas dicker ausfallen.
Wir begrüßen es, dass immer mehr Testbikes über geschraubte Tretlager verfügen.
# Wir begrüßen es, dass immer mehr Testbikes über geschraubte Tretlager verfügen.

Auf dem Trail

Zu Beginn unseres Tests sind wir wie immer von den empfohlenen Dämpfungs-Einstellungen von Fox ausgegangen. Außerdem haben wir den Reach-Steuersatz unseres Propain Rage CF 29 in Größe L direkt in die längste Stellung gebracht. Bereits nach wenigen Fahrten bestätigte sich zudem, was wir beim ersten Aufsitzen schon befürchtet hatten: Das Cockpit war viel zu niedrig. Abhilfe schafften ein Truvativ Descendant-Lenker mit 25 mm Rise und 780 mm Breite, ein etwas höher bauender Descendant-Vorbau sowie 5 mm Vorbau-Spacer und eine möglichst hoch montierte obere Gabelbrücke. Das verbesserte die Lage erheblich, bis wir uns so richtig wohl auf dem Rad fühlten, benötigte es jedoch einige Läufe mehr.

Nach einigen Eingewöhnungs-Fahrten mussten wir Vorbau und Lenker tauschen
# Nach einigen Eingewöhnungs-Fahrten mussten wir Vorbau und Lenker tauschen - durch das eher hohe Tretlager und flache Cockpit bekamen wir das Gefühl, etwas unsicher über dem Rad zu stehen.

Grund dafür ist vor allem die Kombination aus ungewöhnlich hohem Tretlager und langem Hinterbau – dadurch stellt sich nicht direkt das Gefühl ein, im Rad zu stehen. Schließlich erhöhten wir den Sag am Hinterbau auf 35 %. Dadurch kam das Tretlager weiter nach unten und wir hatten dank des progressiven Hinterbaus auch keine Probleme mit Durchschlägen. Dafür musste allerdings der Sattel etwas weiter als gewöhnlich nach vorne und oben, um Kollisionen mit dem Hinterrad zu vermeiden. Mit diesem Setup bügelt der Hinterbau relativ unbeeindruckt über Stock und Stein. Auch das teils harsche Feedback, das wir bei manchen anderen progressiven Rädern spät im Federweg bemängelt haben, stellt sich nicht ein. Stattdessen herrscht einfach nur beeindruckende Ruhe. Die Kehrseite der Medaille ist, dass das Rage CF 29 einiges an Kraft und Input benötigt, um sich davon überzeugen zu lassen, vom Boden abzuheben. Etwas anders ist die Lage an der Front: Die Fox 49 Factory arbeitet zwar auf gewohnt hohem Niveau, wir hatten jedoch durchaus das Gefühl, dass der fehlende Zentimeter Federweg etwas Komfort kostet.

Auch wenn unser Testfahrer es hier einfach aussehen lässt – das Propain Rage CF 29 ist kein Absprungkünstler
# Auch wenn unser Testfahrer es hier einfach aussehen lässt – das Propain Rage CF 29 ist kein Absprungkünstler - mit etwas Gegendruck bewegt sich der 29"-Hobel jedoch durchaus in die Luft und lässt sich durch sein geringes Gewicht dann behände bewegen.

Trotz des langen Hinterbaus lässt sich das Propain erstaunlich behände um enge Kurven zirkeln. In verblockten und langsamen Passagen, wie man sie auf deutschen Mittelgebirgsstrecken oft vorfindet, helfen die 29″-Laufräder, das hohe Tretlager und der satte Hinterbau, Fehler zu vermeiden und ausreichend Geschwindigkeit mitzunehmen. Schraubt diese sich allerdings deutlich in die Höhe, fühlt sich das Rage etwas kürzer an, als es ist. Es bleibt zwar ein großes 29″-Downhill-Bike, das durchaus schnell bewegt werden möchte – andere Bikes dieser Kategorie vermitteln hier jedoch noch mehr Laufruhe und Sicherheit. Leider stand die XL-Variante zum Testzeitpunkt noch nicht zur Verfügung. Auch wenn alle Testfahrer eigentlich keine Fans sehr großer Rahmen sind und das L-Bike auf dem Papier im langen Setting normal groß ausfällt, könnte das XL-Rad für eine etwas ausgeglichener Balance zwischen Front und Heck und ein dadurch höheres Sicherheitsgefühl sorgen.

In ruppigen Sektionen sorgt das ruhige Heck mit seinen langen Kettenstreben für richtig viel Ruhe
# In ruppigen Sektionen sorgt das ruhige Heck mit seinen langen Kettenstreben für richtig viel Ruhe - die 190-mm-Federgabel kann hier in Sachen Komfort nicht ganz mithalten.
Wird es richtig schnell, was auf modernen Downhill-Strecken des Öfteren der Fall ist, dann haben wir beim Propain Rage CF 29 ein bisschen Laufruhe vermisst
# Wird es richtig schnell, was auf modernen Downhill-Strecken des Öfteren der Fall ist, dann haben wir beim Propain Rage CF 29 ein bisschen Laufruhe vermisst - das ist meckern auf hohem Niveau, doch die direkte Konkurrenz in unserem Vergleichstest vermittelt hier etwas mehr Ruhe. Dafür waren wir mehr als einmal überrascht, wie einfach das Rage trotz langer Kettenstreben um enge Kurven zirkelt.

Im Vergleich

In Sachen Geometrie und Rahmengröße ist das Intense M29 mit einem ähnlichen Reach und ebenfalls langen Kettenstreben recht nahe am Propain Rage CF. Durch die sehr extreme Tretlagerabsenkung und die hohe Front hat man beim Intense jedoch direkt das Gefühl, sehr tief im Rad zu stehen. Das fördert einen aggressiven Fahrstil, benötigt jedoch auch viel Druck am Vorderrad. An Absprüngen besitzt das M29 deutlich mehr Pop, liefert dafür in sehr ruppigen Sektionen jedoch auch harscheres Feedback an die Füße als das Rage CF 29.

Ebenfalls von einem deutschen Versender stammt das Canyon Sender CF, das allerdings auf 27,5″-Laufrädern rollt. Obwohl es über das gleiche Fox Factory-Luftfahrwerk verfügt, fühlt sich das Sender deutlich straffer und unkomfortabler an. So fühlt man sich zu Beginn auf dem Propain deutlich entspannter – hat man sich jedoch etwas an das Bike gewöhnt und gibt auf einer ruppigen Strecke Gas, vermittelt das Sender plötzlich etwas mehr Vertrauen und fühlt sich ausbalancierter an. An den Komfort des Propains mit seinem sanften Heck und den großen 29″-Laufrädern kommt es jedoch nicht heran, lädt dafür jedoch zu immer schnelleren Fahrten ein.

Das ist uns aufgefallen

  • Reach-Verstellung Die Reach-Verstellung des Propain Rage CF 29 ist ein ziemlich praktisches Feature. Die Anpassung geht sehr unkompliziert vonstatten und wir hatten während unseres – zugegebener Maßen nicht extrem langen – Testzeitraums keine Probleme mit Knacken oder Knarzen. Wer zwischen zwei Größen steht, muss bei Propain keine Kompromisse eingehen.
  • 190 mm Federgabel Auf Tests mit dem hauseigenen World Cup-Team hat sich laut Propain die 190 mm Federgabel als ideal herausgestellt. Im direkten Vergleich mit anderen DH-Bikes fühlt sich diese unserer Meinung nach etwas unkomfortabler an. Eine 200-mm-Version würde allerdings das ohnehin schon hohe Tretlager weiter anheben.
  • Tiefes Cockpit Wir mussten Lenker und Vorbau tauschen, um das Cockpit auf eine für uns angenehme Höhe zu bekommen. Dazu kam noch ein Spacer unter den Direct Mount-Vorbau. Bei der Bestellung kann man allerdings angeben, dass man gerne möglichst viele Spacer unter der oberen Gabelbrücke haben möchte.
  • Frankenbike Das Propain Rage CF 29 ist das einzige 29er in unserem Testfeld, das nicht speziell als ein solches entwickelt wurde. Stattdessen wurde der 27,5″-Rahmen angepasst. Auch wenn wir mit dem Rad später gut zurechtgekommen sind, denken wir, dass unsere anfänglichen Eingewöhnungsprobleme damit zusammenhängen. Mit einem etwas tieferen Tretlager, höheren Stack und kürzeren Hinterbau würde sich das Rad von Anfang an etwas balancierter anfühlen.
  • Konfigurierbarkeit Der hauseigene Konfigurator auf der Propain-Website ist sehr übersichtlich und verständlich gestaltet und erlaubt eine sinnvolle Auswahl an Komponenten und Farben.
  • Haltbarkeit Das einzige Problem, das wir während des Testzeitraums hatten, waren eine kleine Delle und einige lose Speichen im Hinterrad. Damit muss man bei einem Downhill-Bike allerdings rechnen.
Man merkt an einigen Stellen, dass der Rahmen des Propain Rage CF 29 nicht für 29"-Laufräder konzipiert wurde
# Man merkt an einigen Stellen, dass der Rahmen des Propain Rage CF 29 nicht für 29"-Laufräder konzipiert wurde - so ist man beispielsweise auf das lange Kettenstrebensetting limitiert.
An der Front bewahren eine 190-mm-Federgabel und ein flach bauender Steuersatz den 63° Lenkwinkel.
# An der Front bewahren eine 190-mm-Federgabel und ein flach bauender Steuersatz den 63° Lenkwinkel.

Fazit – Propain Rage CF 29

Propain hat es geschafft, das bekannte 27,5" Rage CF-Downhill-Bike dank seiner großen Einstellbarkeit an 29"-Laufräder anzupassen. Herausgekommen ist dabei ein erstaunlich wendiges und einfach zu fahrendes Bike mit einem sehr satten Heck. Bei wirklich harter Gangart vermittelt das Rage CF 29 trotz einiger Anpassungen allerdings nicht ganz so viel Vertrauen wie die Konkurrenz in unserem Vergleichstest. Unserem Gefühl nach könnte Propain mit einem von Grund auf entwickelten 29"-Bike jedoch ganz weit vorne mitspielen.

Pro
  • übersichtlicher Konfigurator & freie Farbwahl
  • praktische Reach-Verlängerung
  • schluckfreudiges Heck
Contra
  • teils unbalanciertes Fahrverhalten
  • könnte laufruhiger sein
Mit dem Propain Rage CF 29 hat der deutsche Versender ein durchaus konkurrenzfähiges 29"-Downhill-Racebike im Angebot
# Mit dem Propain Rage CF 29 hat der deutsche Versender ein durchaus konkurrenzfähiges 29"-Downhill-Racebike im Angebot - wir bekommen aber das Gefühl nicht los, dass das Rad mit einigen kleinen Änderung deutlich potenter bei ruppiger Gangart ausfallen könnte.

Testablauf

Wir haben die fünf Downhill-Boliden über mehrere Tage auf verschiedene Strecken entführt und sind sie dort im direkten Vergleich gefahren. Neben unseren erfahrenen MTB-News-Testfahrern Arne und Gregor waren auch zwei externe Tester mit World Cup- oder iXS EDC-Erfahrung dabei.

Hier haben wir das Propain Rage CF 29 getestet

  • Geißkopf: Eine der ältesten Downhill-Strecken Deutschlands. Sie bietet einen guten Mix aus geshapted und steinigen, beziehungsweise schnellen und engen Passagen.
  • Špičák: Die Europacup-Strecke ist unter Rennfahrern berühmt berüchtigt, denn sie ist einerseits extrem eng und verblockt, andererseits schnell und hart, mit einigen anspruchsvollen Gaps.
Testerprofile ausklappen

Tester-Profil: Gregor Sinn
60 cm68 kg85,5 cm61 cm183 cm
Gregor fährt gerne Fahrräder jeglicher Kategorie, von Mountainbike bis Rennrad. Am liebsten ist er jedoch auf Downhill- und Enduro-Bikes unterwegs – gerne auch unter Zeitdruck im Renneinsatz.
Fahrstil
verspielt
Ich fahre hauptsächlich
Downhill, Enduro
Vorlieben beim Fahrwerk
unauffällig, hinten progressiv, wenig Druckstufe
Vorlieben bei der Geometrie
hinten nicht zu kurz, vorne geräumig, Lenkwinkel nicht zu flach
Tester-Profil: Arne Koop
67 cm74 kg87 cm63 cm184 cm
Arne ist seit 2010 auf dem Mountainbike unterwegs. Am liebsten scheucht er Enduro- oder Trailbikes auf ruppigen, natürlichen Trails bergab. Wenn sich die Gelegenheit bietet, springt er jedoch auch gerne mal aufs Downhill-Bike oder dreht eine Runde mit dem Rennrad.
Fahrstil
sauber, hohes Grundtempo
Ich fahre hauptsächlich
Enduro
Vorlieben beim Fahrwerk
vorne straffer als hinten, schneller Rebound, nicht zu viel Dämpfung
Vorlieben bei der Geometrie
geräumiger Reach, keine zu kurzen Kettenstreben, flacher Lenkwinkel
Tester-Profil: Markus Hillmann
75 kg185 cm
Markus fährt bereits seit vielen Jahren alle Arten von Mountainbike. Er nimmt außerdem regelmäßig an Downhill-Rennen auf internationalem Niveau teil.
Fahrstil
Am liebsten geschmeidig und rund
Ich fahre hauptsächlich
Downhill, Enduro, Street
Vorlieben beim Fahrwerk
recht gewöhnlich, vorne viele Volumenspacer
Vorlieben bei der Geometrie
ausgewogen bis lang
Tester-Profil: Kevin Dewinski
80 kg182 cm
Kevin ist erfahrener Downhill-Fahrer, konnte bereits Top-Platzierungen im German Downhill Cup erreichen und war bei mehreren World Cup-Rennen am Start.
Fahrstil
verspielt, am liebsten technische Strecken
Ich fahre hauptsächlich
Downhill, mittlerweile viel Enduro
Vorlieben beim Fahrwerk
sehr aktives, schnelles Fahrwerk, keine Sofas
Vorlieben bei der Geometrie
eher lange, sehr laufruhige Räder

Was haltet ihr vom Propain Rage CF 29?


Hier findest du alle weiteren Artikel unseres World Cup-Downhill-Bike-Vergleichstests:

  1. benutzerbild

    froride

    dabei seit 03/2004

    Warum nicht gleich mit Motor?
    xMARTINx schrieb:

    Bei Motorrädern ist es ganz normal, warum nicht am Fahrrad ?!

    Was habt ihr nur gegen E-Bikes?
  2. benutzerbild

    xMARTINx

    dabei seit 12/2006

    froride schrieb:

    Warum nicht gleich mit Motor?

    Was habt ihr nur gegen E-Bikes?

    Ich meinte die verschieden grossen Laufräder.
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  4. benutzerbild

    xMARTINx

    dabei seit 12/2006

    LB Jörg schrieb:

    Jepp, in der Vergangenheit war das noch ein Problem. Nach dem WC, dieses Jahr, sollte es aber keins mehr sein. Dh Bikes sind doch noch die Bikes die am meisten vom Renngeschehen abhängig sind. Noch so ein Jahr und es gibt nur noch SC die vorne und hinten 29 fahren

    G.

    Vor allem denke ich das Loris perfekt auf ein Mullet lassen würde, besser als auf ein full 29er. Bei Gwin sieht es auch deutlich harmonischer aus jetzt
    Das wird definitiv das nächste grosse Ding, zu Recht
  5. benutzerbild

    Elhabash

    dabei seit 09/2019

    2pi schrieb:

    Stellt sich nur die Frage, was der Normalsterbliche, der nicht um 1/1000 Sek., sondern nur zum Spaß im Park fährt, damit will.
    Ich weiß, Marketing wird trotzdem probieren, einen differentiator draus zu machen. Aber als Nutzer sollte man das trotzdem kritisch hinterfragen.

    Dieses Argument erinnert mich etwas an meine Anfangszeit, als ich oft gefragt wurde: “wieso hast du eine Federgabel? Fährst du Rennen?“

    Oft ist etwas schnelleres auch einfacher / spassiger / mit weniger Aufwand zu fahren. Das nützt auch normalsterblichen.

    Ich persönlich hätte sehr gerne einen Mixer, vor allem weil ich öfters mal meinen Hintern am 29er Reifen kratze, aber auch weil mich das Fahrverhalten interessieren würde.
  6. benutzerbild

    xMARTINx

    dabei seit 12/2006

    Musste doch langsam Mal mitn nächsten Rad weitergehen ?!

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