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Die Trails liegen in unglaublicher Landschaft, die vielen Staudämme sammeln das Wasser für die Felder.
Die Trails liegen in unglaublicher Landschaft, die vielen Staudämme sammeln das Wasser für die Felder. - Foto: Michael Bührer
Ich versuche wieder so weit wie möglich in den Windschatten der "Swiss-Machine" Urs zu kommen... quasi "Swiss-Machine mit Anhänger" *lach*
Ich versuche wieder so weit wie möglich in den Windschatten der "Swiss-Machine" Urs zu kommen... quasi "Swiss-Machine mit Anhänger" *lach* - Foto: Michael Bührer
Der Heli bleibt heute nur bei Schurter und Forster, die uns heute sogar einholen und ordentlich distanzieren. Wirklich beeindruckend die Beiden!
Der Heli bleibt heute nur bei Schurter und Forster, die uns heute sogar einholen und ordentlich distanzieren. Wirklich beeindruckend die Beiden! - Foto: Michael Bührer
Wir geben Vollgas bergab, aber Scott-SRAM nimmt uns auch bergab Zeit ab! Keine Chance dran zu bleiben.
Wir geben Vollgas bergab, aber Scott-SRAM nimmt uns auch bergab Zeit ab! Keine Chance dran zu bleiben. - Foto: Michael Bührer
24 Sekunden auf Trek-Selle San Marco verloren, dass bedeutet wir liegen wieder auf Rang 4 mit 13 Sekunden Rückstand. Morgen geht es wieder auf die Langdistanz: Wir geben alles!
24 Sekunden auf Trek-Selle San Marco verloren, dass bedeutet wir liegen wieder auf Rang 4 mit 13 Sekunden Rückstand. Morgen geht es wieder auf die Langdistanz: Wir geben alles! - Foto: Michael Bührer
Super unterwegs waren heute wieder unsere Youngster Martin Frey und Simon Schneller auf Rang 10!
Super unterwegs waren heute wieder unsere Youngster Martin Frey und Simon Schneller auf Rang 10! - Foto: Michael Bührer
Alban und Karl haben heute keinen guten Tag. Der Shot von Michel Bührer ist dafür umso besser!
Alban und Karl haben heute keinen guten Tag. Der Shot von Michel Bührer ist dafür umso besser! - Foto: Michael Bührer
Vergleich unserer Werte, Karl hat aktuell ca. 71 kg, ich 69 kg. Die Kalorien werden u.a. über die Herzfrequenz berechnet - ich fahre ohne Pulsgurt.
Vergleich unserer Werte, Karl hat aktuell ca. 71 kg, ich 69 kg. Die Kalorien werden u.a. über die Herzfrequenz berechnet - ich fahre ohne Pulsgurt. - Sigma Data Center
Auch in Afrika im März hat es frühs um 6 Uhr nur 10 Grad. Da ist Warmfahren angesagt für Sascha und Benjamin.
Auch in Afrika im März hat es frühs um 6 Uhr nur 10 Grad. Da ist Warmfahren angesagt für Sascha und Benjamin. - Foto: Michael Bührer
Die Jungs sind eines der ersten Paarungen die heute auf die Strecke gehen, vor ihnen nur Jaroslav Kulhavy der ohne Partner Gaze als Erster los muss.
Die Jungs sind eines der ersten Paarungen die heute auf die Strecke gehen, vor ihnen nur Jaroslav Kulhavy der ohne Partner Gaze als Erster los muss. - Foto: Michael Bührer
Gut gelaunt, trotz schon 5 Tagen mit knapp 400 km Biken in der Wildnis des Western Capes.
Gut gelaunt, trotz schon 5 Tagen mit knapp 400 km Biken in der Wildnis des Western Capes. - Foto: Michael Bührer
Glücklich heute im Ziel! Hoffentlich dann auch nach 8 Tagen im Val de Vie!
Glücklich heute im Ziel! Hoffentlich dann auch nach 8 Tagen im Val de Vie! - Foto: Michael Bührer
6 Wochen vor der Cape Epic 2018 stürzt Sascha beim Training und bricht sich den rechten Arm kompliziert. Jetzt ist er beim Cape Epic 2019 am Start und kämpft sich durch, sau stark!
6 Wochen vor der Cape Epic 2018 stürzt Sascha beim Training und bricht sich den rechten Arm kompliziert. Jetzt ist er beim Cape Epic 2019 am Start und kämpft sich durch, sau stark!
2018 trotz Fixateur wieder auf der Rolle, mit dem Ziel 2019 beim Cape Epic dabei zu sein - er hat's geschafft!
2018 trotz Fixateur wieder auf der Rolle, mit dem Ziel 2019 beim Cape Epic dabei zu sein - er hat's geschafft!
Ohne Probleme meistert Sascha eine der unzähligen technischen Abfahrten heute
Ohne Probleme meistert Sascha eine der unzähligen technischen Abfahrten heute - Foto: Michael Bührer
Benjamin unterstützt seinen Bruder wo immer möglich. Er holt die Flaschen an der Wasserstation und versucht auch mal zu schieben, seine Form ist super!
Benjamin unterstützt seinen Bruder wo immer möglich. Er holt die Flaschen an der Wasserstation und versucht auch mal zu schieben, seine Form ist super! - Foto: Michael Bührer

Spannung pur beim Cape Epic um den dritten Platz: Unser Live-Blogger Simon Stiebjahn war mit seinem Partner Urs Huber beim heutigen Zeitfahren zwar einmal mehr stark unterwegs, doch das Duo musste den dritten Gesamtrang an Damiano Ferraro und Samuele Porro abgeben – aus elf Sekunden Vorsprung wurden heute 13 Sekunden Rückstand. Das wird eine knappe Kiste! Ihr dürft natürlich fest eure Daumen drücken für Stiebi und Urs. Wie es Simon heute auf der Strecke erging, lest ihr wieder hier!

Nach drei langen Tagen im Sattel wartete heute das 41 km lange Zeitfahren auf uns. Knapp doppelt so lang wie der Prolog, aber immer noch recht kurz. Feinste Singletrails rund um das Oak Valley Wine Estate machten das Ganze zu einem „Lekka“ (Afrikaans für „sehr sehr geil“) Tag.

Die Trails liegen in unglaublicher Landschaft, die vielen Staudämme sammeln das Wasser für die Felder.
# Die Trails liegen in unglaublicher Landschaft, die vielen Staudämme sammeln das Wasser für die Felder. - Foto: Michael Bührer
Diashow: Cape Epic Live-Blog von Simon Stiebjahn - 4. Etappe – Kampf gegen die Uhr und sich selbst
Die Trails liegen in unglaublicher Landschaft, die vielen Staudämme sammeln das Wasser für die Felder.
Gut gelaunt, trotz schon 5 Tagen mit knapp 400 km Biken in der Wildnis des Western Capes.
Der Heli bleibt heute nur bei Schurter und Forster, die uns heute sogar einholen und ordentlich distanzieren. Wirklich beeindruckend die Beiden!
Wir geben Vollgas bergab, aber Scott-SRAM nimmt uns auch bergab Zeit ab! Keine Chance dran zu bleiben.
Auch in Afrika im März hat es frühs um 6 Uhr nur 10 Grad. Da ist Warmfahren angesagt für Sascha und Benjamin.
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Unser Tag auf dem Bike ist gut, aber leider nicht gut genug. Unser Rhythmus ist super und im Fernkampf gegen das Trek-Team, das drei Minuten vor uns ins Rennen gegangen ist, lagen wir lange gleichauf. Doch dann kam ca. bei Kilometer 30 der psychische Tiefschlag für uns. Schurter und Forster, ganze drei Minuten hinter uns ins Rennen gegangen, fetzten an uns vorbei. Wenn ich es nicht selber erlebt hätte, könnte ich es nicht so ganz glauben. Die Beiden sind einfach auf einem anderen Level als wir. Vor allem bergab verlieren wir immer wieder wertvolle Sekunden.

Ich versuche wieder so weit wie möglich in den Windschatten der "Swiss-Machine" Urs zu kommen... quasi "Swiss-Machine mit Anhänger" *lach*
# Ich versuche wieder so weit wie möglich in den Windschatten der "Swiss-Machine" Urs zu kommen... quasi "Swiss-Machine mit Anhänger" *lach* - Foto: Michael Bührer
Der Heli bleibt heute nur bei Schurter und Forster, die uns heute sogar einholen und ordentlich distanzieren. Wirklich beeindruckend die Beiden!
# Der Heli bleibt heute nur bei Schurter und Forster, die uns heute sogar einholen und ordentlich distanzieren. Wirklich beeindruckend die Beiden! - Foto: Michael Bührer
Wir geben Vollgas bergab, aber Scott-SRAM nimmt uns auch bergab Zeit ab! Keine Chance dran zu bleiben.
# Wir geben Vollgas bergab, aber Scott-SRAM nimmt uns auch bergab Zeit ab! Keine Chance dran zu bleiben. - Foto: Michael Bührer

Das Ganze hat uns zu lange beschäftigt. Denn im Ziel liegen wir auf Rang fünf, 24 Sekunden hinter Porro/Ferraro. Das bedeutet: wir geben den dritten Rang vorerst wieder ab und liegen nun 13 Sekunden hinter den Italienern. Unglaublich, schon mehr als 15 Stunden Rennzeit im Sattel und es ist so eng. Die kommenden Tage werden spannend, denn auch gegenüber Fumic/Avancini macht Scott-SRAM 1:28 min des Rückstands wett und liegt nur noch 1:12 min hinter den Beiden.

Unsere Youngster haben heute wieder gut „gepunktet“ und mit Rang zehn zum zweiten Mal, nach dem Prolog, die Top 10 erreicht. Ich freu mich schon auf die nächsten Jahre mit den Beiden. Die Stimmung bei uns ist wirklich super: Urs hat eine klasse Form und sichtlich Freude daran, mit mir zu fahren. Jetzt heißt es erst mal Beine hoch, es ist heute ja noch wirklich viel vom Tag übrig und wir genießen ein wenig Ruhe.

24 Sekunden auf Trek-Selle San Marco verloren, dass bedeutet wir liegen wieder auf Rang 4 mit 13 Sekunden Rückstand. Morgen geht es wieder auf die Langdistanz: Wir geben alles!
# 24 Sekunden auf Trek-Selle San Marco verloren, dass bedeutet wir liegen wieder auf Rang 4 mit 13 Sekunden Rückstand. Morgen geht es wieder auf die Langdistanz: Wir geben alles! - Foto: Michael Bührer
Super unterwegs waren heute wieder unsere Youngster Martin Frey und Simon Schneller auf Rang 10!
# Super unterwegs waren heute wieder unsere Youngster Martin Frey und Simon Schneller auf Rang 10! - Foto: Michael Bührer
Alban und Karl haben heute keinen guten Tag. Der Shot von Michel Bührer ist dafür umso besser!
# Alban und Karl haben heute keinen guten Tag. Der Shot von Michel Bührer ist dafür umso besser! - Foto: Michael Bührer
Vergleich unserer Werte, Karl hat aktuell ca. 71 kg, ich 69 kg. Die Kalorien werden u.a. über die Herzfrequenz berechnet - ich fahre ohne Pulsgurt.
# Vergleich unserer Werte, Karl hat aktuell ca. 71 kg, ich 69 kg. Die Kalorien werden u.a. über die Herzfrequenz berechnet - ich fahre ohne Pulsgurt. - Sigma Data Center

Insights – Die Amateure beim Cape Epic: Echte Helden

Heute will ich euch auch von einem anderen Team berichten. Sascha und sein Bruder Benjamin Weil (Team XXXLutz/BQ-Cycles) sind Amateure und starten hier im gleichen Rennen wie wir. Das macht das Cape Epic so speziell. All die Berichte drehen sich um die Profis, aber die Amateure hier sind die wahren Helden. Wir Profis haben Annehmlichkeiten ohne Ende: Camper oder Unterkunft, Mechaniker, Massagen und vor allem kürzere Rennzeiten. Die Jungs und Mädels hinter uns sind alle viel länger im Sattel und schlafen im Zelt. Billig ist das hier trotzdem nicht. Die Beiden waren zur Akklimatisierung eine Woche früher hier. Mit allen Kosten (Startgeld, Unterkunft, Flüge, usw.) kommen knapp 10.000 € zusammen. Am Ende fahren sie aber die gleiche Strecke und im gleichen Feld wie die Profis. Da kann es dann schon mal vorkommen, dass „auf einmal so ein Riese auf dem Fahrrad“, wie es Sascha bezeichnet hat, neben dir fährt am Start. Er spricht von Alban Lakata, meinem Teamkollegen und dreifachen Weltmeister.

Auch in Afrika im März hat es frühs um 6 Uhr nur 10 Grad. Da ist Warmfahren angesagt für Sascha und Benjamin.
# Auch in Afrika im März hat es frühs um 6 Uhr nur 10 Grad. Da ist Warmfahren angesagt für Sascha und Benjamin. - Foto: Michael Bührer
Die Jungs sind eines der ersten Paarungen die heute auf die Strecke gehen, vor ihnen nur Jaroslav Kulhavy der ohne Partner Gaze als Erster los muss.
# Die Jungs sind eines der ersten Paarungen die heute auf die Strecke gehen, vor ihnen nur Jaroslav Kulhavy der ohne Partner Gaze als Erster los muss. - Foto: Michael Bührer
Gut gelaunt, trotz schon 5 Tagen mit knapp 400 km Biken in der Wildnis des Western Capes.
# Gut gelaunt, trotz schon 5 Tagen mit knapp 400 km Biken in der Wildnis des Western Capes. - Foto: Michael Bührer
Glücklich heute im Ziel! Hoffentlich dann auch nach 8 Tagen im Val de Vie!
# Glücklich heute im Ziel! Hoffentlich dann auch nach 8 Tagen im Val de Vie! - Foto: Michael Bührer

Sascha wohnt in Oberhausen und arbeitet bei XXXLutz. („Die haben unser Vorhaben Cape Epic voll unterstützt und uns die Bekleidung bezahlt.“) Sein Bruder wohnt am Bodensee und die Beiden können selten gemeinsam trainieren. Zur Vorbereitung waren sie zweimal im Süden zum Training. Ohne ein Trainingslager sollte man die acht Tage hier nicht angehen. Etwa 5.500 Kilometer haben sie seit Oktober in den Beinen – das muss neben der Arbeit und Familie auch erst mal funktionieren. Benjamin ist stärker und unterstützt Sascha wo er kann. Sascha fährt erst seit vier Jahren Mountainbike und die beiden wollten eigentlich schon 2018 an den Start des Cape Epic gehen. Sechs Wochen vor dem Rennen brach er sich den rechten Arm bei einer Rennradausfahrt. Langwierige Geschichte, denn er wurde auch dieses Jahr noch zweimal operiert. „Die Beweglichkeit ist noch nicht wieder voll zurück, aber ich wollte das Erlebnis hier einfach haben. Zähne zusammenbeißen und acht Tage einfach nur treten.“

6 Wochen vor der Cape Epic 2018 stürzt Sascha beim Training und bricht sich den rechten Arm kompliziert. Jetzt ist er beim Cape Epic 2019 am Start und kämpft sich durch, sau stark!
# 6 Wochen vor der Cape Epic 2018 stürzt Sascha beim Training und bricht sich den rechten Arm kompliziert. Jetzt ist er beim Cape Epic 2019 am Start und kämpft sich durch, sau stark!
2018 trotz Fixateur wieder auf der Rolle, mit dem Ziel 2019 beim Cape Epic dabei zu sein - er hat's geschafft!
# 2018 trotz Fixateur wieder auf der Rolle, mit dem Ziel 2019 beim Cape Epic dabei zu sein - er hat's geschafft!
Ohne Probleme meistert Sascha eine der unzähligen technischen Abfahrten heute
# Ohne Probleme meistert Sascha eine der unzähligen technischen Abfahrten heute - Foto: Michael Bührer
Benjamin unterstützt seinen Bruder wo immer möglich. Er holt die Flaschen an der Wasserstation und versucht auch mal zu schieben, seine Form ist super!
# Benjamin unterstützt seinen Bruder wo immer möglich. Er holt die Flaschen an der Wasserstation und versucht auch mal zu schieben, seine Form ist super! - Foto: Michael Bührer

Die beiden liegen wirklich gut im Rennen und rückten ohne technische Probleme, an den BQ-Bikes ihres Freundes Benjamin Jörges aus Freiburg, und ohne Zwischenfälle jeden Tag weiter nach vorne in der Gesamtwertung. Mit gut 5:20 Stunden Rückstand sind die Beiden jetzt 76. in der Männerwertung und 136. aller Teams. Super Leistung, bei 650 Teams am Start. Super Jungs, wie ich finde, die beweisen, was mit dem Mountainbike möglich ist.

Morgen wartet die Königsetappe auf uns: 100 km mit 2.850 Höhenmetern stehen auf dem Plan. Einiges kenne ich schon vom Training oder von vorherigen Jahren. Ich freu mich auf Stellenbosch.

Schaut morgen wieder rein und stellt mir weiter fleißig Fragen.
Euer Stiebi

Alle Artikel zu Simon Stiebjahns Live-Blog vom Cape Epic 2019:

  1. benutzerbild

    stiebi90

    dabei seit 03/2019

    anderson schrieb:
    Ich hätte erwartet, dass die Herzfrequenz im Schnitt höher liegt als 143. Dass man so ein Rennen ohne HF-Messung fährt, liegt daran, dass der Wert gar nicht nötig ist und man eher die Wattleistung im Auge behält oder weil man es lieber gar nicht wissen will oder spürt man einfach, was im Körper los ist? Vielleicht liegts ja auch daran, dass man das Gefühl hasst, morgens den kalten Brustgurt anzulegen.

    Das wird auf jeden Fall noch ein spannendes Rennen und ich wünsche Stiebi lockere Beine

    Stimmt... Karl ist halt auch schon ein alter Hase mit seinen 41 Lanzen. Viele mit mehr Lebenskilometern gibt es auf dem Planeten glaub ich nicht. Und natürlich spüren wir alle die 5 Tage in den Beinen schon. Das Herzkreislaufsystem will lange nicht mehr so wie beim Prolog. Beim Prolog hatte Karl noch einen Durchschnittspuls von 168.
    Ich fahr einfach nie mit einem, und nutze nur den Powermeter zum "pacing". Der Puls verwirrt mich mehr, als dass er mir hilft. Dann mache ich mir Gedanken, warum ist er jetzt so oder so. Körpergefühl ist das entscheidende.
    Grüße
  2. benutzerbild

    stiebi90

    dabei seit 03/2019

    LittleSaul schrieb:
    Respekt vor der Leistung all derer, die Cape Epic fahren. Tolle Berichte von dir, lese ich morgens gerne als Start in den Tag.
    Du fährst generell ohne Pulsgurt und verlässt dich nur auf die Wattmessung? Ist das nicht schwierig auf so unterschiedlichen Bodenverhältnissen?

    genau ich fahre generell ohne. Für mich ist die zusätzliche Information nutzlos ich analysiere nicht und nutze sie auch nicht im Rennen, also weg damit. Sind ja auch 100 Gramm.
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    Stromberg

    dabei seit 11/2005

    DUDE234165 schrieb:
    ich analysiere die Werte von Simon und die angegebenen sind ohne 0-Werte.

    Merci. Die Werte sind so oder so beeindruckend, mit Nullwerten wären sie (fast) unmenschlich.
  5. benutzerbild

    Bollsi

    dabei seit 07/2009

    Die Berichte spiegeln die Lebensweise eines Schwarzwälders wieder, der bei widrigem Wetter den Hochfirst erklimmt und sich schindet wie einst Charly Doll gg. Georg Thoma beim Rucksacklauf. Ein Treppchen für dich und das Schweizer Uhrwerk. Das gönne ich euch jetzt schon.. Vollgas und gedrückte Daumen aus Lörrach und Grüsse an de Michi
  6. benutzerbild

    stiebi90

    dabei seit 03/2019

    Bollsi schrieb:
    Die Berichte spiegeln die Lebensweise eines Schwarzwälders wieder, der bei widrigem Wetter den Hochfirst erklimmt und sich schindet wie einst Charly Doll gg. Georg Thoma beim Rucksacklauf. Ein Treppchen für dich und das Schweizer Uhrwerk. Das gönne ich euch jetzt schon.. Vollgas und gedrückte Daumen aus Lörrach und Grüsse an de Michi

    haha... danke. hat leider nicht 100% geklappt. Grüße Simon

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