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Bei den Eckdaten zur Fox Transfer 2021 hat sich nicht viel getan
Bei den Eckdaten zur Fox Transfer 2021 hat sich nicht viel getan - mit 100, 125, 150 und 175 mm gibt es vier Hub-Optionen, beim Durchmesser hat man die Wahl zwischen 30,9 mm und 31,6 mm.
Der neue, patentierte Stützen-Kopf dreht die Klemmung einfach auf den Kopf
Der neue, patentierte Stützen-Kopf dreht die Klemmung einfach auf den Kopf - dadurch baut er flacher, die ehemals nach oben stehenden Schrauben können den Sattel so auch nicht von unten durchlöchern.
Das neue System macht die Montage etwas einfacher
Das neue System macht die Montage etwas einfacher
Aushängen, Sattel rein, einhängen und von unten festziehen – fertig!
Aushängen, Sattel rein, einhängen und von unten festziehen – fertig!
Neu ist auch der überarbeitete Abschlussring der Transfer
Neu ist auch der überarbeitete Abschlussring der Transfer - dieser baut mit knapp 22 mm zwar nicht superkompakt, trotzdem konnten Einstecktiefe und Gesamtlänge verkürzt werden.
Bauhöhe spart Fox im Klemmbereich
Bauhöhe spart Fox im Klemmbereich - Gegenüber dem Vorgängermodell versinkt die Stütze komplett, die Klemmung ist heruntergezogen.
Das Innenleben bleibt funktionell auf dem bewährten Stand, wurde aber auf das kompaktere Maß angepasst
Das Innenleben bleibt funktionell auf dem bewährten Stand, wurde aber auf das kompaktere Maß angepasst
Unverändert ist auch die Ansteuerung von unten
Unverändert ist auch die Ansteuerung von unten
Neuer, ergonomischer Hebel von Fox
Neuer, ergonomischer Hebel von Fox - Der Kabelzug von geschlossen bis offen ist gleich geblieben, es funktionieren also auch die älteren Hebel. Eine Direktmontage am Shifter ist ebenfalls möglich.
564 g für 150 mm sind absolut in Ordnung
564 g für 150 mm sind absolut in Ordnung - Die Transfer 2021 soll damit etwa 25 g leichter sein als der Vorgänger.
46 g inklusive Lenkerschelle
46 g inklusive Lenkerschelle - Alternativ kann auch direkt über das SRAM-Trigger-Interface montiert werden.
Angemessene Zugklemmung
Angemessene Zugklemmung - Die große Schraube vereinfacht die Montage.
SRAM-Interface
SRAM-Interface - Damit gibt es für fast alle Bremshebel eine saubere Montage-Möglichkeit ohne zusätzliche Klemmschelle.
Auch an der Stütze gelingt die Montage einfach
Auch an der Stütze gelingt die Montage einfach - Muss man an anderen Stützen aufwändig ausmessen, hängt man den Zug an der Transfer auch weiterhin nur ein.
Auf und ab, ohne je zu murren
Auf und ab, ohne je zu murren - Nach der schnellen und einfachen Montage tritt auch die neue Fox Transfer angenehm in den Hintergrund.
Detailverbessert, zuverlässig und simpel
Detailverbessert, zuverlässig und simpel - Die neue Fox Transfer 2021!

Fox Transfer 2021 im ersten Test: Nachdem Fox letztes Jahr die 175 mm-Version auf den Markt gebracht hat, folgt dieses Jahr eine komplett überarbeitete Fox Transfer. Weiterhin gibt es die Stütze mit vier Hub-Optionen bis maximal 175 mm, dafür baut die zuverlässige Vario-Stütze jetzt ein gutes Stück flacher. Ob die neue Stütze an die sorglose Funktion des Vorgängers herankommt? Die Zeit wird es zeigen. Wir konnten sie aber schon kurz ausprobieren.

Fox Transfer 2021: Infos und Preise

Mit der neuen Fox Transfer wollen die US-Amerikaner mehr Fahrer*innen ansprechen – und diese größere Zielgruppe soll mit einer geringeren Bauhöhe erreicht werden. Damit soll die Fox Transfer 2021 in Zukunft in mehr Rahmen auch für Personen mit kurzen Beinen ausreichend Platz bieten. Bis zu 25 mm mehr Einstecktiefe bietet die neue Version. Wie bisher auch gibt es die Stütze als 30,9 mm- und 31,6 mm-Version in Factory- und Performance-Ausführung.

Nagelneu und patentiert ist auch die Sattelaufnahme der Stütze. Dabei ist die neue Lösung denkbar simpel – die Schraube wird einfach umgedreht. Der Schraubenkopf ist also dem Sattel zugewandt, während das Gewinde nach unten herausschaut. Die Werkzeugaufnahme befindet sich auf der Gewindeseite, damit die Montage weiterhin einfach gelingt.

Eingangs stellten wir die Frage – bleibt es bei der sorglosen Funktion? Das sollte schnell herauszufinden sein, denn das Innenleben hat sich rein funktionell nicht verändert. In Kombination mit einem neuen, ergonomischen Hebel sollte aber die Bedienbarkeit im Vergleich zum alten Hebel besser ausfallen.

  • Hub 100 mm, 125 mm, 150 mm, 175 mm
  • Durchmesser 30,9 mm, 31,6 mm
  • Ansteuerung Intern, Seilzug
  • Verriegelung Hydraulisch
  • Gewicht 564 g
  • www.ridefox.com

Preis Fox Transfer 2021  339 € – 429 € (UVP)
Preis Fox Remote-Hebel 69 € (UVP)

Bei den Eckdaten zur Fox Transfer 2021 hat sich nicht viel getan
# Bei den Eckdaten zur Fox Transfer 2021 hat sich nicht viel getan - mit 100, 125, 150 und 175 mm gibt es vier Hub-Optionen, beim Durchmesser hat man die Wahl zwischen 30,9 mm und 31,6 mm.
Diashow: Fox Transfer 2021 im ersten Test: Gleicher Hub, weniger Höhe
Bauhöhe spart Fox im Klemmbereich
Detailverbessert, zuverlässig und simpel
Das neue System macht die Montage etwas einfacher
Aushängen, Sattel rein, einhängen und von unten festziehen – fertig!
Der neue, patentierte Stützen-Kopf dreht die Klemmung einfach auf den Kopf
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Im Detail

Beginnen wir oben: Ein neuer Stützenkopf soll die Bauhöhe der Sattelstütze um ein gutes Stück reduzieren. Wie beschrieben ist die Schraube umgedreht, der Gewinde-Einsatz befindet sich also am unteren Teil der Sattelstreben-Klemmung. Das hat laut Fox zwei Vorteile – einmal lässt sich der Schraubenkopf damit recht einfach von der oberen Klemmung heben – die Sattel-Montage fällt damit etwas einfacher. Zweitens stehen die Schrauben nicht nach oben weg und können bei flachen Sattel-Profilen nicht die Sattelunterseite penetrieren.

Der neue, patentierte Stützen-Kopf dreht die Klemmung einfach auf den Kopf
# Der neue, patentierte Stützen-Kopf dreht die Klemmung einfach auf den Kopf - dadurch baut er flacher, die ehemals nach oben stehenden Schrauben können den Sattel so auch nicht von unten durchlöchern.
Das neue System macht die Montage etwas einfacher
# Das neue System macht die Montage etwas einfacher
Aushängen, Sattel rein, einhängen und von unten festziehen – fertig!
# Aushängen, Sattel rein, einhängen und von unten festziehen – fertig!

Neu ist auch der Abschlussring. Dieser baut mit knapp 22 mm weiterhin recht hoch. Trotzdem konnte die Einstecktiefe und die Länge der Stütze bei allen Hub-Optionen gewaltig gesenkt werden. Laut Fox sollen Fahrer, die bisher knapp die 150er Stütze montieren konnten, jetzt auch eine 175 mm-Variante in ihren Rahmen verbauen können. Die Ansteuerung von unten hat sich, wie auch das Innenleben, im Vergleich zum Vorgänger nicht groß verändert: Die Zuglänge zum Aktivieren der Stütze ist identisch geblieben, neben dem neuen Hebel gibt es also weiterhin die Option auf die älteren Fox-Hebel, den RaceFace-Hebel oder andere passende Aftermarket-Modelle mit mechanischer Ansteuerung.

Neu ist auch der überarbeitete Abschlussring der Transfer
# Neu ist auch der überarbeitete Abschlussring der Transfer - dieser baut mit knapp 22 mm zwar nicht superkompakt, trotzdem konnten Einstecktiefe und Gesamtlänge verkürzt werden.
Bauhöhe spart Fox im Klemmbereich
# Bauhöhe spart Fox im Klemmbereich - Gegenüber dem Vorgängermodell versinkt die Stütze komplett, die Klemmung ist heruntergezogen.

Rein funktionell bleibt es beim gleichen Innenleben, das mit einem Schiebeventil seit 2016 in der Transfer arbeitet. Betätigt man den Hebel, werden Öldurchlässe geöffnet, welche die Bewegung der Stütze erlauben. Dank diesem Ventil lässt sich, je nachdem wie weit man den Hebel drückt, die Ausfahrgeschwindigkeit der Transfer steuern. Um unnötigen Überdruck im System zu verhindern, gibt es ein entsprechendes Überdruckventil. Dadurch soll die Transfer sehr ausfallsicher sein. Angepasst wurde dieses System auf das kompaktere Design, außerdem will Fox den Service weiter vereinfacht haben. Maßgeblich beteiligt daran dürfte der neue Abschlussring sein, der das Zerlegen der Stütze vereinfachen sollte.

Das Innenleben bleibt funktionell auf dem bewährten Stand, wurde aber auf das kompaktere Maß angepasst
# Das Innenleben bleibt funktionell auf dem bewährten Stand, wurde aber auf das kompaktere Maß angepasst
Unverändert ist auch die Ansteuerung von unten
# Unverändert ist auch die Ansteuerung von unten
Neuer, ergonomischer Hebel von Fox
# Neuer, ergonomischer Hebel von Fox - Der Kabelzug von geschlossen bis offen ist gleich geblieben, es funktionieren also auch die älteren Hebel. Eine Direktmontage am Shifter ist ebenfalls möglich.
Marke ModellUVPPreis RemoteGewichtHub 
Bike YokeRevive 419,00 €enthalten in UVP560 g (nur Stütze)185 mmTestbericht lesen
e*thirteenTRSr289,99 €enthalten in UVP543 g (nur Stütze)170 mmTestbericht lesen
2021 FoxTransfer 175ab 339 €69,00 €564 g (nur Stütze, 150 mm)175 mm
Kind ShockLEV Ci549,00 €enthalten in UVP548 g (nur Stütze)175 mmTestbericht lesen
OneUp ComponentsV2 Dropper Post209,00 €49,00 €721 g (nur Stütze, 34,9 mm)210 mmVorstellung lesen
RockShoxReverb Stealth443,00 €enthalten in UVP650 g (komplett)170 mmTestbericht lesen
VecnumNivo449,00 €enthalten in UVP396 - 508 g (nur Stütze)122 – 212 mmTestbericht lesen
Bike Yoke Divineab 289,00 €40,00 €445 g (nur Stütze, 125 mm)125 - 185 mmTestbericht lesen

Alle Gewichte, technischen Daten und Infos zur Fox Transfer 2021 gibt es hier zum Ausklappen:

Fox Transfer 2021100 mm125 mm150 mm175 mm
Gewicht Stütze N/AN/A564 gN/A
Gewichte Remote46 g46 g46 g46 g
Einstecktiefe (exkl. Zugaufnahme)170,3 mm200,2 mm230 mm261,9 mm
Einstecktiefe Vergleich 2020 -28,6 mm-20,5 mm-15,7 mm-8,6 mm
Auszug Unterseite Abschlussring bis Sattelaufnahme138,3 mm163,3 mm188,2 mm213,2 mm
Gesamtlänge (exkl. Zugaufnahme)308,6 mm363,5 mm418,3 mm475,1 mm
Gesamtlänge (exkl. Zugaufnahme) Vergleich 2020-48,4 mm-43,5 mm-38,7 mm-30,6 mm
Höhe Abschlussring21,9 mm21,9 mm21,9 mm21,9 mm
Zugaufnahme Unterseite 28 mm28 mm28 mm28 mm

564 g für 150 mm sind absolut in Ordnung
# 564 g für 150 mm sind absolut in Ordnung - Die Transfer 2021 soll damit etwa 25 g leichter sein als der Vorgänger.
46 g inklusive Lenkerschelle
# 46 g inklusive Lenkerschelle - Alternativ kann auch direkt über das SRAM-Trigger-Interface montiert werden.

Angemessene Zugklemmung
# Angemessene Zugklemmung - Die große Schraube vereinfacht die Montage.
SRAM-Interface
# SRAM-Interface - Damit gibt es für fast alle Bremshebel eine saubere Montage-Möglichkeit ohne zusätzliche Klemmschelle.

Auch an der Stütze gelingt die Montage einfach
# Auch an der Stütze gelingt die Montage einfach - Muss man an anderen Stützen aufwändig ausmessen, hängt man den Zug an der Transfer auch weiterhin nur ein.

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Auf dem Trail

Bevor es auf den Trail geht, muss eine Variostütze in unserem Fall natürlich zunächst immer montiert werden. Intern geführte Züge machen dies manchmal zu einem zweifelhaften Vergnügen. Mechanisch angesteuerte Stützen sind unkompliziert und weit verbreitet, an der Fox Transfer wird der Zug ebenfalls von der Stütze aus zur Front eingefädelt. So kann die Zugspannung bequem am Hebel eingestellt werden. Am neuesten Hebel hat Fox deutlich nachgelegt: Als Übergangslösung hatten einige Hersteller den RaceFace-Hebel verwendet. Nun gibt es von Fox eine leichtere Option, die angenehm in der Ergonomie anpassbar ist. Mit den umgedrehten Klemmschrauben ist die Sattelmontage ebenfalls schnell und ohne Stress erledigt. Umso schneller ist man auf dem Trail!

Auf und ab, ohne je zu murren
# Auf und ab, ohne je zu murren - Nach der schnellen und einfachen Montage tritt auch die neue Fox Transfer angenehm in den Hintergrund.

Im Uphill merkt man bei der ersten Ausfahrt mit einer Stütze oftmals, dass die Sattelspitze vielleicht doch etwas zu hoch eingestellt ist. Die etwas weiter außen liegenden Klemmschrauben der neuen Fox Transfer-Stütze sind auch für ein Minitool angenehm erreichbar – so geht es mit passendem Sattelwinkel weiter auf den Berg.

Gegenüber dem alten (RaceFace-)Hebel hat der neue einen weiter hinten liegenden Endanschlag. Im ersten Moment benötigt das etwas Eingewöhnung, denn man benötigt keinen komplett auf Anschlag gedrückten Hebel, um die Stütze in der Höhe zu variieren. Dann spult man seine Kilometer und Höhenmeter ab. Dass wir eine andere Variostütze als sonst am Rad hatten? Das merkt man nicht: Wie schon mit der alten Fox Transfer tritt auch die neue komplett in den Hintergrund und funktioniert einfach.

Erster Eindruck – Fox Transfer 2021

Die neue Fox Transfer trumpft auf: Mit aufgeräumter Optik, weniger Bauraum, einem angenehmen neuen Daumenhebel und einer einfacheren Sattelmontage. Bleibt die neue Variostütze der US-Amerikaner so zuverlässig wie das Vorgängermodell, dürfte man hier an eine Erfolgsgeschichte anknüpfen.

Pro
  • Simple Montage
  • Verbessere Einbauhöhe
  • Vereinfachte Sattelmontage
  • Größere Schraube zur Zugklemmung
Contra
Detailverbessert, zuverlässig und simpel
# Detailverbessert, zuverlässig und simpel - Die neue Fox Transfer 2021!

Wie gefallen euch die Features der neuen Fox Transfer?

  1. benutzerbild

    GoldenerGott

    dabei seit 02/2003

    Nenoflow schrieb:

    Dir ist aber schon bewusst, dass so der größte Teil aller Testberichte abläuft... nicht nur bei Variostützen.

    Es gibt teilweise ausgewiesen Dauertests, jedoch ist das nur bedingt zielführend bei Produktvorstellungen, da dabei ein Zeitversatz des genannten Zeitraumes entsteht.

    Daher wird bei Tests grundsätzlich erstmal die Funktion im Neuzustand bewertet, womöglich mit Aussagen zur Servicebarkeit. Defektanfälligkeit funktioniert hier nur bedingt: tritt ein Defekt im kurzen Testzeitraum auf, ist es erstmal ein recht schlechtes Zeichen, wenn nicht, dann gibt es hierzu weiterhin wenig Aussagekraft bis das Produkt eine ganze Weile auf dem Markt ist.

    Das lässt sich beliebig auf die allermeisten Branchen übertragen: bei der Zuverlässigkeit bzw dem Ruf eines Autoherstellers wird dieser ja auch anhand seiner bereits vorhandenen Modellen gemessen. Es ist nunmal der erste Anhaltspunkt für eine solche Aussage.

    Ist mir bewusst. Gerade bei Variostützen wirst Du immer Leute finden, die von Produkt X total begeistert sind und andere, die schlechte Erfahrungen damit gemacht haben. Mich interessiert trotzdem wie viele Stunden so ein Produkt eigentlich im Sattel getestet wird.
  2. benutzerbild

    LB Jörg

    dabei seit 12/2002

    Nenoflow schrieb:

    Dir ist aber schon bewusst, dass so der größte Teil aller Testberichte abläuft... nicht nur bei Variostützen.

    Es gibt teilweise ausgewiesen Dauertests, jedoch ist das nur bedingt zielführend bei Produktvorstellungen, da dabei ein Zeitversatz des genannten Zeitraumes entsteht.

    Daher wird bei Tests grundsätzlich erstmal die Funktion im Neuzustand bewertet, womöglich mit Aussagen zur Servicebarkeit. Defektanfälligkeit funktioniert hier nur bedingt: tritt ein Defekt im kurzen Testzeitraum auf, ist es erstmal ein recht schlechtes Zeichen, wenn nicht, dann gibt es hierzu weiterhin wenig Aussagekraft bis das Produkt eine ganze Weile auf dem Markt ist.

    Das lässt sich beliebig auf die allermeisten Branchen übertragen: bei der Zuverlässigkeit bzw dem Ruf eines Autoherstellers wird dieser ja auch anhand seiner bereits vorhandenen Modellen gemessen. Es ist nunmal der erste Anhaltspunkt für eine solche Aussage.



    Variostützen gibts schon doppelt so lang, ansonsten bin ich ganz deiner Meinung.

    G.
  3. benutzerbild

    Foxiwave

    dabei seit 05/2007

    Die Sattelaufnahme ist der pure Augenschmaus
  4. benutzerbild

    Bergmolch

    dabei seit 06/2009

    GoldenerGott schrieb:

    Genau diese Aussage zeigt, dass Testberichte von privaten Nutzern und wohl auch den meisten Medien im Bereich Variostützen nicht wirklich aussagekräftig sind. Variostützen gibt es etwa seit 2013. Wer in 7 Jahren mindestens 5 Stützen gefahren ist, konnte kaum lang genug mit einer fahren, um die Zuverlässigkeit dieser Stütze beurteilen zu können.
    Auch der Test oben kann über die Zuverlässigkeit leider Null Aussage machen. Es klingt gerade, als hätte man mit dem Ding nur 3 Touren gemacht, um dann sofort diese Stütze zu loben. Dabei wird dann darauf verwiesen, dass die alte Transfer ja auch immer so super zuverlässig funktioniert hat. Jetzt frage ich mich aber, wie viele Stunden so eine Stütze von einem Biktester gefahren wird. Die fahren jedes Jahr viele verschiedene Testbikes. An jedem ist eine andere Stütze. Ob die Stütze was taugt oder nicht, zeigt sich aus meiner Erfahrung erst nach 250 Betriebsstunden (manchmal vorher). Aber nicht 250 Stunden im Bikepark, sondern auf Tour. In so einem Stützentest kann also immer nur darüber berichtet werden, wie gut oder schlecht sie im Neuzustand funktioniert. Wer sich alle 1,5 Jahre ein neues Bike kauft, wird nur selten ein Problem mit der Stütze haben.
    Mich würde das mal von @Grinsekater interessieren, wie viele Stunden oder Kilometer er mit einer Stütze fährt.
    Ich warte jedenfalls noch auf die Stütze, die 250 Betriebsstunden hält, ohne Ausfall. Aber da ich die Dinger so lange fahre, habe ich natürlich auch nicht so viele ausprobiert.


    Du hast ja keine Ahnung wie viel ich fahre.
  5. benutzerbild

    B.O`Tanic

    dabei seit 06/2007

    Mibra schrieb:

    Da gebe ich Dir recht die Revive ist die Nr 1 im Aftermarkt. An Qualität und Zuverlässigkeit kaum zu überbieten. Wenn man allerdings den passenden Kashima Look will und ebenfalls eine hervorragende Zuverlässigkeit, führt an der Fox kein weg vorbei. Hatte die letzten zwei Jahre 0 Probleme und bin wirklich zufrieden!


    :blah: . . und Du hast Kashima am Raderl? Jetzt mal ehrlich: drei mal Kashima am Rad heisst DREI verschiedene Farben am Rad zu haben - auch bei gleichen Jahrgängen. . . . . und ja: eigene Erfahrung ich hatte das auch mal,
    aber nicht lange. Denn die Suuuper Fox Transfer wackelt nach kürzester Zeit wie ein Kuhschwanz. . . .
    ganz ehrlich: so hatte ich mir das bei der Investition nicht vorgesetellt!!!! also als jungen Wackel-Dackel mit Verlust wieder verramscht.
    Selbst meine 2014er KindshockLevDX (aussenangesteuert) machten mir keine solchen Probleme. . . . eine davon sogar zeitweise mit Kinderanhänger betrieben, aber Service haben die bis heute nicht gebraucht, trotz über 300 Betriebsstunden.
    Innenleben noch das gleiche bei der Fox Transfer 2021? dann verdient DHL wenigstens auch was beim hin-und herschicken. . . . .Viel Spass dabei

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