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Das neue Trek Procaliber 9.8 zeigt sich im Detail optimiert von seiner besten Seite
Das neue Trek Procaliber 9.8 zeigt sich im Detail optimiert von seiner besten Seite - es bietet ein dämpfendes Element für mehr Sitzkomfort und verfügt über eine moderne Geometrie. Der Preis: 3.410,79 €
Im Modelljahr 2021 basieren alle Varianten des Trek Procaliber auf dem hochwertigen OCLV-Carbon-Rahmen
Im Modelljahr 2021 basieren alle Varianten des Trek Procaliber auf dem hochwertigen OCLV-Carbon-Rahmen - das Finish unseres Topmodells ist ein Traum. Für das hauseigene Project One-Individualisierungsprogramm steht das Rad jedoch nicht zur Verfügung.
Hier spielt die Musik: IsoSpeed nennt sich das (vereinfacht gesagte) Gummilager, welches das Oberrohr mit dem Sitzrohr verbindet
Hier spielt die Musik: IsoSpeed nennt sich das (vereinfacht gesagte) Gummilager, welches das Oberrohr mit dem Sitzrohr verbindet - so sollen im Sitzen Vibrationen gedämpft und die Nachgiebigkeit verbessert werden, während der Rahmen im Antritt maximale Steifigkeit bietet.
Das IsoSpeed-Lager ist das Herzstück des Trek Procaliber-Hardtails
Das IsoSpeed-Lager ist das Herzstück des Trek Procaliber-Hardtails - es bringt etwas über 100 g zusätzliches Gewicht auf die Waage, soll jedoch seine Masse wert sein.
Der Knock Block genannte Steuersatz erlaubt neuerdings 62° Lenkeinschlag (vorher 58°) und verhindert so den Kontakt zwischen Schalt- sowie Bremshebeln und dem Oberrohr
Der Knock Block genannte Steuersatz erlaubt neuerdings 62° Lenkeinschlag (vorher 58°) und verhindert so den Kontakt zwischen Schalt- sowie Bremshebeln und dem Oberrohr - je nach Spacer-Positionierung und Vorbauausrichtung kann das Rad zwischen schnell und komfortabel eingestellt werden.
Anschlagschutz für die Gabelkrone
Anschlagschutz für die Gabelkrone - in Verbindung mit dem Knock Block-Steuersatz eigentlich nicht erforderlich, aber sicher ist sicher.
Betörendes Finish: Zwischen den glitzernden, orangen Flächen zeigt sich im Schriftzug klarlackierte UD-Kohlefaser.
Betörendes Finish: Zwischen den glitzernden, orangen Flächen zeigt sich im Schriftzug klarlackierte UD-Kohlefaser.
Die Steuerrohre fallen durch die Bank kurz aus
Die Steuerrohre fallen durch die Bank kurz aus - das hilft beim Klettern.
Saubere Zugverlegung am Steuerrohr
Saubere Zugverlegung am Steuerrohr - wer möchte, findet hier eine integrierte Hülse zur Montage einer Teleskopsattelstütze vor.
Die Reifenfreiheit ist überzeugend.
Die Reifenfreiheit ist überzeugend. - Platz für Plusreifen ist allerdings nicht.
Bei Verwendung eines 29" x 2,4" Reifens stehen jeweils 6 mm Platz zur Verfügung.
Bei Verwendung eines 29" x 2,4" Reifens stehen jeweils 6 mm Platz zur Verfügung.
Der Rahmen kann nur mit 1-fach-Antrieben gefahren werden, eine Umwerferaufnahme ist nicht vorgesehen
Der Rahmen kann nur mit 1-fach-Antrieben gefahren werden, eine Umwerferaufnahme ist nicht vorgesehen - ein großer Unterrohrschützer soll Steinschläge wirkungsvoll von Lack und Kohlefaser fernhalten.
Am Topmodell arbeitet eine Shimano XT 12-fach-Schaltung.
Am Topmodell arbeitet eine Shimano XT 12-fach-Schaltung.
Trek verbaut die Shimano XT-Schaltung mit i-Spec EV-Aufnahme
Trek verbaut die Shimano XT-Schaltung mit i-Spec EV-Aufnahme - so präsentiert sich das Cockpit denkbar schlank.
Die leichte e*thirteen-Kurbel ist ein wirkungsvolles Mittel, um das Gewicht des Shimano XT 12-fach-Antriebs zu reduzieren.
Die leichte e*thirteen-Kurbel ist ein wirkungsvolles Mittel, um das Gewicht des Shimano XT 12-fach-Antriebs zu reduzieren.
An der Front werkelt im Procaliber 9.8 eine Fox 32 StepCast Performance-Gabel mit 100 mm Federweg.
An der Front werkelt im Procaliber 9.8 eine Fox 32 StepCast Performance-Gabel mit 100 mm Federweg.
Am Hinterbau können Bremsscheiben bis 180 mm montiert werden
Am Hinterbau können Bremsscheiben bis 180 mm montiert werden - 160 mm sind der Standard in allen Rahmengrößen.
Verzögert wird am Topmodell mit einer Shimano XT M8100-Scheibenbremse
Verzögert wird am Topmodell mit einer Shimano XT M8100-Scheibenbremse - die federleichten ESI-Griffe helfen, das Gewicht nah an die 10 kg-Marke zu bringen.
Standfest und zuverlässig, dabei nicht zu schwer
Standfest und zuverlässig, dabei nicht zu schwer - die Shimano XT-Scheibenbremse ist eine gute weil unauffällige Wahl.
Wie so viele Anbauteile kommen auch die Reifen aus dem Hause Bontrager …
Wie so viele Anbauteile kommen auch die Reifen aus dem Hause Bontrager …
… die XR2 Team Issue an Front und Heck sind vom Hersteller aus schlauchlos aufgezogen – klasse!
… die XR2 Team Issue an Front und Heck sind vom Hersteller aus schlauchlos aufgezogen – klasse!
Die Geometrie des Trek Procaliber ist im Vergleich zum Vorgängermodell behutsam weiterentwickelt worden
Die Geometrie des Trek Procaliber ist im Vergleich zum Vorgängermodell behutsam weiterentwickelt worden - das Steuerrohr steht 0,75° flacher (jetzt 68,75°), während der Sitzwinkel steiler geworden ist (ca. +2°, jetzt 72,75°). Gleichzeitig zum vergrößerten Reach (+8 mm in ML, jetzt 435 mm; +29 mm in XXL, jetzt 500 mm) sind das Offset an der Gabel sowie die Kettenstreben (-3 mm, jetzt 432 mm) verkürzt worden. So soll das Handling trotz gestreckter Position dynamisch bleiben.
Trek Procaliber 9.7
Trek Procaliber 9.7 - 2.825,92 €
Trek Procaliber 9.6
Trek Procaliber 9.6 - 2.143,56 €
Trek Procaliber 9.5
Trek Procaliber 9.5 - 1.753,65 €
Trek Procaliber 9.8
Trek Procaliber 9.8 - 3.410,79 €
Strecke machen in der Ebene? Das Trek Procaliber 9.8-Hardtail fühlt sich hier definitiv wohl
Strecke machen in der Ebene? Das Trek Procaliber 9.8-Hardtail fühlt sich hier definitiv wohl - die moderat progressive Geometrie sorgt in Verbindung mit dem IsoSpeed-Dämpfer dafür, dass auch lange Touren nicht zur Qual werden.
Das Klettervermögen ist gut, insbesondere, wenn man wie wir den Lenker so tief wie möglich montiert
Das Klettervermögen ist gut, insbesondere, wenn man wie wir den Lenker so tief wie möglich montiert - wirklich steile Rampen erfordern jedoch auch hier eine Position weit vorne auf dem Sattel, um genügend Druck auf dem Vorderrad aufbauen zu können.
Im technischen Downhill bietet das neue Trek Procaliber mehr Sicherheit und Reserven als der Vorgänger
Im technischen Downhill bietet das neue Trek Procaliber mehr Sicherheit und Reserven als der Vorgänger - die Fox 32 Performance arbeitet hier sehr kontrolliert und die großen Reifen sind ein Segen für die Traktion!
Je höher bergab das Tempo, desto mehr muss man arbeiten
Je höher bergab das Tempo, desto mehr muss man arbeiten - im Vergleich zu einem Fully kostet das Kraft und die Entkopplung des Sitzrohres wirkt natürlich nur, solange man im Sattel sitzt.
Das Trek Procaliber 9.8 konnte uns vor allem auf langen Ausfahrten überzeugen
Das Trek Procaliber 9.8 konnte uns vor allem auf langen Ausfahrten überzeugen - die Geometrie ist nicht zu extrem und die Ausstattung trifft eine gute Balance zwischen niedrigem Gewicht und zuverlässiger Performance. Empfehlenswert.

Trek Procaliber 9.8 im ersten Test: Das neuste XC-Geschoss im Hause Trek hört auf den Namen Procaliber. Die Amerikaner haben das XC-Hardtail gründlich überarbeitet und ihm über alle Rahmengrößen hinweg 29″-Laufräder sowie einen Carbon-Rahmen verpasst. Damit soll es unterhalb des Trek Supercaliber Marathonisti und XC-Rennfahrer glücklich machen, die an einem Hardtail mehr suchen, als nur wenig Gewicht. Wir haben uns das neue Topmodell Trek Procaliber 9.8 für einen ersten Test geschnappt!

Trek Procaliber 9.8: Infos und Preise

Das Trek Procaliber richtet sich an alle XC-Racer, die die Effizienz eines Hardtails dem Komfort eines Fullies vorziehen. Das Racebike rollt auf 29″-Laufrädern und verfügt über 100 mm Federweg an der Front. Damit der starre Hinterbau zumindest eine Prise Komfort bietet, kommt eine IsoSpeed genannte Dämpfung zum Einsatz. Diese soll das Sitzrohr schwingungstechnisch entkoppeln, während der Vortrieb an sich ungefiltert bleibt. Laut Trek ist das Ergebnis, dass man im Sitzen ein nachgiebigeres Fahrverhalten erzielt, während der Antritt nach wie vor alle Vorzüge eines Hardtails bietet.

Was hat sich im Modelljahr 2021 im Vergleich zum Vorgänger geändert? Der Rahmen des Trek Procaliber wurde nach vier Jahren Bauzeit gründlich überarbeitet und kommt jetzt in allen Ausstattungen als Kohlefaser-Rahmen daher. Insgesamt werden sechs Größen angeboten, die alle auf 29″-Rädern rollen. Hier sei die Rückmeldung der Profis eindeutig gewesen, so Trek. Als wichtigster Punkt wurde die Geometrie auf den neusten Stand gebracht. Bei dieser hat man sich stark am vollgefederten Bruder, dem Trek Supercaliber, orientiert. Das Rezept dieser Tage lautet: flacherer Lenkwinkel, steilerer Sitzwinkel, mehr Reach und kürzere Kettenstreben.

  • Rahmenmaterial OCLV Carbon
  • Federweg 100 mm (vorne, max. 110 mm)
  • Laufradgröße 29″
  • Besonderheiten IsoSpeed-Dämpfung, intern geführte Kabel, neuer Knock Block-Steuersatz mit 62° Lenkeinschlag, Reifenfreiheit bis zu 29″ x 2,4″, SRAM UDH-Schaltauge, Platz für zwei Wasserflaschen im Hauptrahmen
  • Rahmengrößen S / M / ML / L / XL / XXL
  • Verfügbarkeit ab sofort
  • www.trekbikes.com

Preis Procaliber-Rahmenset: 1.461,21 € (UVP, 16 % MwSt. Ab 01.01.2021 1.499 €)
Preis Procaliber 9.5: 1.753,65 € (UVP, 16 % MwSt. Ab 01.01.2021 1.799 €)
Preis Procaliber 9.6: 2.143,56 € (UVP, 16 % MwSt. Ab 01.01.2021 2.199 €)
Preis Procaliber 9.7: 2.825,92 € (UVP, 16 % MwSt. Ab 01.01.2021 2.899 €)
Preis Procaliber 9.8: 3.410,79 € (UVP, 16 % MwSt. Ab 01.01.2021 3.499 €)

Das neue Trek Procaliber 9.8 zeigt sich im Detail optimiert von seiner besten Seite
# Das neue Trek Procaliber 9.8 zeigt sich im Detail optimiert von seiner besten Seite - es bietet ein dämpfendes Element für mehr Sitzkomfort und verfügt über eine moderne Geometrie. Der Preis: 3.410,79 €
Diashow: Neues Trek Procaliber: Effizientes Racebike mit extra Sitzkomfort
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Das neue Trek Procaliber rollt durchweg auf 29"-Laufrädern und kommt mit 100 mm Federweg an der Front
TK20 Procaliber Lifestyle 26
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Trek positioniert das Procaliber unterhalb der Fullies Supercaliber und Top Fuel als ambitioniertes Hardtail für den Renneinsatz. Das neue Trek Procaliber ist ab sofort in insgesamt sechs verschiedenen Größen und vier Ausstattungsvarianten erhältlich. Spezielle Damenversionen gibt es dabei nicht, dafür aber pro Variante zwei verschiedene Rahmenfarben. Ob das alles in Verbindung mit dem Preisniveau von zirka 1.500 € bis 3.500 € reicht, um XC-Fahrer vom Kauf eines Fullies abzuhalten? Wir haben den ersten Test gemacht.

Im Detail

Erleben wir dieser Tage die Rückkehr der XC-Hardtails? Während die Mehrheit vermutlich immer noch vollgefederte Räder bevorzugt, erreichen mit dem neuen Canyon Exceed CFR LTD, dem neuen Mondraker Podium, dem BMC Twostroke 01 One und eben dem Trek Procaliber 9.8 allein im August 2020 vier brandneue und brandheiße Hardtails die Redaktion. Zuvor hatte schon das neue Ghost Lector SF die Schraube etwas weiter gedreht. Da sag noch mal einer, die Hersteller würden die Hardtails nicht mehr ernst nehmen. Bevor wir einen ausgiebigen Vergleichstest fahren können, befassen wir uns jedoch mit dem uns zur Verfügung gestellten Trek.

Im Modelljahr 2021 basieren alle Varianten des Trek Procaliber auf dem hochwertigen OCLV-Carbon-Rahmen
# Im Modelljahr 2021 basieren alle Varianten des Trek Procaliber auf dem hochwertigen OCLV-Carbon-Rahmen - das Finish unseres Topmodells ist ein Traum. Für das hauseigene Project One-Individualisierungsprogramm steht das Rad jedoch nicht zur Verfügung.
Hier spielt die Musik: IsoSpeed nennt sich das (vereinfacht gesagte) Gummilager, welches das Oberrohr mit dem Sitzrohr verbindet
# Hier spielt die Musik: IsoSpeed nennt sich das (vereinfacht gesagte) Gummilager, welches das Oberrohr mit dem Sitzrohr verbindet - so sollen im Sitzen Vibrationen gedämpft und die Nachgiebigkeit verbessert werden, während der Rahmen im Antritt maximale Steifigkeit bietet.
Das IsoSpeed-Lager ist das Herzstück des Trek Procaliber-Hardtails
# Das IsoSpeed-Lager ist das Herzstück des Trek Procaliber-Hardtails - es bringt etwas über 100 g zusätzliches Gewicht auf die Waage, soll jedoch seine Masse wert sein.
Der Knock Block genannte Steuersatz erlaubt neuerdings 62° Lenkeinschlag (vorher 58°) und verhindert so den Kontakt zwischen Schalt- sowie Bremshebeln und dem Oberrohr
# Der Knock Block genannte Steuersatz erlaubt neuerdings 62° Lenkeinschlag (vorher 58°) und verhindert so den Kontakt zwischen Schalt- sowie Bremshebeln und dem Oberrohr - je nach Spacer-Positionierung und Vorbauausrichtung kann das Rad zwischen schnell und komfortabel eingestellt werden.
Anschlagschutz für die Gabelkrone
# Anschlagschutz für die Gabelkrone - in Verbindung mit dem Knock Block-Steuersatz eigentlich nicht erforderlich, aber sicher ist sicher.

Trek will weg davon, dass wir XC-Hardtails rein nach ihrem Gewicht bewerten. Doch was bietet ein Hardtail gegenüber einem Fully – abgesehen davon, dass es leichter ist? Mit dem Procaliber hat Trek 2016 eine neuartige Dämpfung eingeführt, die das Sitzrohr vom Oberrohr entkoppelt und so die Übertragung von Schwingungen im Sitzen reduzieren helfen soll. Gleichzeitig wird die bei Carbon-Sattelstützen ohnehin einkonstruierte Nachgiebigkeit weiter verstärkt.

So gerüstet soll sich das Rad im Sitzen besser pedalieren lassen und mehr Traktion bieten, während es im Antritt die volle Steifigkeit und direkte Kraftübertragung beibehält, die für Hardtails charakteristisch ist. Je nach Größe werden verschiedene Härten des IsoSpeed-Elements verbaut, sodass Trek zufolge jeweils die maximal mögliche Dämpfung bereitgestellt werden kann.

Betörendes Finish: Zwischen den glitzernden, orangen Flächen zeigt sich im Schriftzug klarlackierte UD-Kohlefaser.
# Betörendes Finish: Zwischen den glitzernden, orangen Flächen zeigt sich im Schriftzug klarlackierte UD-Kohlefaser.
Die Steuerrohre fallen durch die Bank kurz aus
# Die Steuerrohre fallen durch die Bank kurz aus - das hilft beim Klettern.
Saubere Zugverlegung am Steuerrohr
# Saubere Zugverlegung am Steuerrohr - wer möchte, findet hier eine integrierte Hülse zur Montage einer Teleskopsattelstütze vor.
Die Reifenfreiheit ist überzeugend.
# Die Reifenfreiheit ist überzeugend. - Platz für Plusreifen ist allerdings nicht.
Bei Verwendung eines 29" x 2,4" Reifens stehen jeweils 6 mm Platz zur Verfügung.
# Bei Verwendung eines 29" x 2,4" Reifens stehen jeweils 6 mm Platz zur Verfügung.
Der Rahmen kann nur mit 1-fach-Antrieben gefahren werden, eine Umwerferaufnahme ist nicht vorgesehen
# Der Rahmen kann nur mit 1-fach-Antrieben gefahren werden, eine Umwerferaufnahme ist nicht vorgesehen - ein großer Unterrohrschützer soll Steinschläge wirkungsvoll von Lack und Kohlefaser fernhalten.

Doch das Trek Procaliber kann mehr als nur das Sitzrohr entkoppeln. Während das IsoSpeed-Gelenk abgesehen von einer geänderten Gummimischung gleich geblieben ist, sind im Vergleich zum Vorgänger weitergehende Änderungen vorgenommen worden. Neben einer moderneren Geometrie wurde im Inneren des Rahmens die Kabelführung für Schaltung, Bremse und optional eine Variosattelstütze optimiert, sodass alle Kabel nun in einlaminierten Kanälen geführt werden. So wird die Verlegung zum Kinderspiel. Das Unterrohr verläuft jetzt gerader, was das Gewicht reduzieren und die Steifigkeit steigern soll. Gleichzeitig lässt es Luft für zwei große Trinkflaschen. Der spezielle Knock Block-Steuersatz mit Endanschlägen zum Schutz des Rahmens bietet neuerdings 4° mehr Lenkeinschlag und blockiert jetzt erst bei 62°.

Am Topmodell arbeitet eine Shimano XT 12-fach-Schaltung.
# Am Topmodell arbeitet eine Shimano XT 12-fach-Schaltung.
Trek verbaut die Shimano XT-Schaltung mit i-Spec EV-Aufnahme
# Trek verbaut die Shimano XT-Schaltung mit i-Spec EV-Aufnahme - so präsentiert sich das Cockpit denkbar schlank.
Die leichte e*thirteen-Kurbel ist ein wirkungsvolles Mittel, um das Gewicht des Shimano XT 12-fach-Antriebs zu reduzieren.
# Die leichte e*thirteen-Kurbel ist ein wirkungsvolles Mittel, um das Gewicht des Shimano XT 12-fach-Antriebs zu reduzieren.
An der Front werkelt im Procaliber 9.8 eine Fox 32 StepCast Performance-Gabel mit 100 mm Federweg.
# An der Front werkelt im Procaliber 9.8 eine Fox 32 StepCast Performance-Gabel mit 100 mm Federweg.
Am Hinterbau können Bremsscheiben bis 180 mm montiert werden
# Am Hinterbau können Bremsscheiben bis 180 mm montiert werden - 160 mm sind der Standard in allen Rahmengrößen.
Verzögert wird am Topmodell mit einer Shimano XT M8100-Scheibenbremse
# Verzögert wird am Topmodell mit einer Shimano XT M8100-Scheibenbremse - die federleichten ESI-Griffe helfen, das Gewicht nah an die 10 kg-Marke zu bringen.
Standfest und zuverlässig, dabei nicht zu schwer
# Standfest und zuverlässig, dabei nicht zu schwer - die Shimano XT-Scheibenbremse ist eine gute weil unauffällige Wahl.
Wie so viele Anbauteile kommen auch die Reifen aus dem Hause Bontrager …
# Wie so viele Anbauteile kommen auch die Reifen aus dem Hause Bontrager …
… die XR2 Team Issue an Front und Heck sind vom Hersteller aus schlauchlos aufgezogen – klasse!
# … die XR2 Team Issue an Front und Heck sind vom Hersteller aus schlauchlos aufgezogen – klasse!

Geometrie

Bei der Geometrie des neuen Trek Procaliber hat man sich wie bereits erwähnt stark am Trek Supercaliber orientiert. Das XC-Hardtail kommt nun mit einem flacheren Lenkwinkel (68,8° statt 69,5°) und längeren Reach-Werten (435 mm in Größe ML), was für mehr Sicherheit in der Abfahrt sorgen soll. Gleichzeitig fallen die Kettenstreben mit 432 mm etwas kürzer aus. Der Sitzwinkel ist ein ganzes Stück steiler geworden und liegt nun bei 73,75°. Damit holt das Trek in Sachen Geometrie auf die Konkurrenz auf, ohne jedoch spektakuläre Akzente zu setzen. Damit jeder Fahrer die für sich passende Rahmengröße zur Verfügung hat, bietet Trek das Procaliber in insgesamt sechs verschiedenen Größen an. Darunter findet sich auch eine ML-Zwischengröße, die wir im Test gefahren sind.

RahmengrößeSMMLLXLXXL
Sitzrohrlänge394 mm419 mm445 mm470 mm521 mm559 mm
Sitzwinkel73,75°73,75°73,75°73,75°73,75°73,75°
Steuerohrlänge90 mm90 mm90 mm90 mm105 mm12 mm
Lenkwinkel68,8°68,8°68,8°68,8°68,8°68,8°
Oberrohrlänge (effektiv)570 mm595 mm610 mm625 mm659 mm683 mm
Tretlagerhöhe313 mm313 mm313 mm313 mm313 mm313 mm
Tretlagerabsenkung60 mm60 mm60 mm60 mm60 mm60 mm
Kettenstrebenlänge432 mm432 mm432 mm432 mm432 mm432 mm
Federgabel-Offset42 mm42 mm42 mm42 mm42 mm42 mm
Trail10 mm10 mm10 mm10 mm10 mm10 mm
Radstand1078 mm1103 mm1118 mm1133 mm1168 mm1194 mm
Überstandshöhe60 mm60 mm60 mm60 mm60 mm60 mm
Reach395 mm420 mm435 mm450 mm480 mm500 mm
Stack600 mm600 mm600 mm600 mm614 mm623 mm
Die Geometrie des Trek Procaliber ist im Vergleich zum Vorgängermodell behutsam weiterentwickelt worden
# Die Geometrie des Trek Procaliber ist im Vergleich zum Vorgängermodell behutsam weiterentwickelt worden - das Steuerrohr steht 0,75° flacher (jetzt 68,75°), während der Sitzwinkel steiler geworden ist (ca. +2°, jetzt 72,75°). Gleichzeitig zum vergrößerten Reach (+8 mm in ML, jetzt 435 mm; +29 mm in XXL, jetzt 500 mm) sind das Offset an der Gabel sowie die Kettenstreben (-3 mm, jetzt 432 mm) verkürzt worden. So soll das Handling trotz gestreckter Position dynamisch bleiben.

Ausstattungen

Trek bietet das Procaliber in insgesamt vier verschiedenen Ausstattungsvarianten zum Kauf an. Abgesehen von dem mit einer Fox-Federgabel ausgestatteten Topmodell werden alle Bikes mit einer RockShox-Gabel versehen. Die Bremsen und Antriebe liefert größtenteils Shimano, während die Hausmarke Bontrager bei Laufrädern, Reifen, Cockpit und Sattelstützen zum Einsatz kommt. Um dem Wegfall des Aluminium-Modells Rechnung zu tragen, hat Trek mit dem Procaliber 9.5 ein besonders preiswert positioniertes Komplettbike ins Programm aufgenommen. So werden bei der Einstiegsversion mit Carbon-Rahmen aktuell 1.753,56 € fällig. In unserem ersten Test hat sich das Topmodell Trek Procaliber 9.8 für 3.410,79 € beweisen müssen.

AusstattungsvarianteProcaliber 9.5Procaliber 9.6Procaliber 9.7Procaliber 9.8
RahmenOCLV Mountain Carbon, IsoSpeed, tapered head tube, Knock Block, internal control routing, balanced post mount brake, Boost148OCLV Mountain Carbon, IsoSpeed, tapered head tube, Knock Block, internal control routing, balanced post mount brake, Boost148OCLV Mountain Carbon, IsoSpeed, tapered head tube, Knock Block, internal control routing, balanced post mount brake, Boost148OCLV Mountain Carbon, IsoSpeed, tapered head tube, Knock Block, internal control routing, balanced post mount brake, Boost148
FedergabelRockShox Judy SL, 100 mmRockShox Recon Gold RL, 100 mmRockShox Reba RL, 100 mmFox Performance 32 Step-Cast, 100 mm
LaufradsatzBontrager sealed bearing hubs & Kovee TLR rimsBontrager Kovee Comp 23Bontrager Kovee Elite 23 carbonBontrager Kovee Elite 30 carbon
ReifenBontrager XR2 Team Issue, 29x2.20"Bontrager XR2 Team Issue, 29x2.20"Bontrager XR2 Team Issue, 29x2.20"Bontrager XR2 Team Issue, 29x2.20"
SchalthebelShimano Deore M6100, 12 speedShimano SLX M7100, 12 speedSRAM GX Eagle, 12 speedShimano XT M8100, 12 speed
SchaltwerkShimano Deore M6100Shimano XT M8100SRAM GX EagleShimano XT M8100
KurbelgarniturShimano MT510, 30T Shimano Deore M6100, 32TSRAM X1 Eagle, DUB, 32Te*thirteen TRS Plus Carbon, 34T
KassetteShimano Deore M6100, 12 speedShimano SLX M7100, 10-51, 12 speedSRAM Eagle XG-1275, 12 speedShimano XT M8100, 10-51, 12 speed
TretlagerShimano MT500Shimano MT500SRAM DUBShimano MT500
KetteShimano Deore M6100, 12 speedShimano Deore M6100, 12 speedSRAM GX Eagle, 12 speedShimano XT M8100, 12 speed
SattelBontrager Arvada, steel rails, 138 mmBontrager Arvada, hollow chromoly rails, 138 mm Bontrager Montrose Comp, steel rails, 138 mm Bontrager Montrose Elite, titanium rails, 138 mm
SattelstützeBontrager alloyBontrager CompBontrager ProBontrager Pro
LenkerBontrager LineBontrager LineBontrager LineBontrager Line Pro
GriffeBontrager XR Trail CompBontrager XR Trail CompESI ChunkyESI Chunky
VorbauBontrager Rhythm Comp, Knock BlockBontrager Rhythm Comp, Knock BlockBontrager Kovee Pro, Knock BlockBontrager Kovee Pro, Knock Block
SteuersatzKnock Block Integrated, 62-degree radiusKnock Block Integrated, 62-degree radiusKnock Block Integrated, 62-degree radiusKnock Block Integrated, 62-degree radius
BremsenShimano MT200Shimano MT4100 Shimano MT501Shimano Deore XT M8100

Trek Procaliber 9.7
# Trek Procaliber 9.7 - 2.825,92 €
Trek Procaliber 9.6
# Trek Procaliber 9.6 - 2.143,56 €

Trek Procaliber 9.5
# Trek Procaliber 9.5 - 1.753,65 €
Trek Procaliber 9.8
# Trek Procaliber 9.8 - 3.410,79 €

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Erster Eindruck: Trek Procaliber 9.8

Wenn man Rennräder einmal außen vor lässt, beschleunigt kaum etwas so wie ein XC-Hardtail. Nach kurzem Setup (Einstellung von Reifendruck, Federgabel und Cockpit) geht es für uns auf die erste Runde mit dem Trek Procaliber 9.8. Beim ersten Aufsitzen fühlt sich das Rad trotz maximal tiefer Front unaufgeregt an – auch wenn man kein Fan der ESI-Schaumstoffgriffe ist, kann man sich direkt vorstellen, hier lange im Sattel zu bleiben. Doch ob wir mit dem Rad auch an Rennen teilnehmen würden? Der Weg zum Trail führt wie so oft über die Straße. Hier kann das 10,4 kg leichte Hardtail seine Vorzüge voll ausspielen: Ampelstarts, eng geschnittene Kurven an Einmündungen – alles ist auf Vortrieb optimiert, ohne hektisch zu wirken.

Strecke machen in der Ebene? Das Trek Procaliber 9.8-Hardtail fühlt sich hier definitiv wohl
# Strecke machen in der Ebene? Das Trek Procaliber 9.8-Hardtail fühlt sich hier definitiv wohl - die moderat progressive Geometrie sorgt in Verbindung mit dem IsoSpeed-Dämpfer dafür, dass auch lange Touren nicht zur Qual werden.

Auf dem Trail angekommen wählen wir eine Runde, die steile Anstiege mit mittelschweren Abfahrten kombiniert. Im Anstieg bestätigt sich der unaufgeregte Eindruck. Das Procaliber klettert willig, ohne unangenehm nach vorne gelehnt zu wirken. Die schlauchlos aufgebauten Reifen finden genug Halt, um auch mal im Stehen einen Stich hochpressen zu können, und die leichten Carbon-Laufräder tun ihr übriges, damit bergauf kein Frust aufkommt. Doch da ist noch etwas und das ist das IsoSpeed-Element. Ich muss gestehen, dass ich schon länger kein XC-Hardtail mehr gefahren bin. Doch ich besitze neuerdings ein Gravel-Bike. Machen wir es daher kurz: Der Unterschied zum Gravel-Bike ist gewaltig – geht zum großen Teil jedoch auf das Konto von Reifen und Federgabel. Hier haben wir es ein wenig von den Äpfeln und den Birnen.

Die eigentliche Wirkung von IsoSpeed wird erst im Vergleich Äpfel mit Äpfel spürbar. Aus diesem Grund haben wir das Procaliber in einem technischen Uphill mit einem anderen zeitgemäßen, aber konventionellen Hardtail verglichen. Das Ergebnis: Auf dem Trek werden wir weniger aus dem Sattel katapultiert und können insgesamt größere Teile im Sitzen fahren. Lange nicht wie mit einem XC-Fully, doch gefühlt besser als mit einem konventionellen Hardtail. Das IsoSpeed steigert neben dem Klettervermögen auch den Komfort auf Schotterpisten, wo hochfrequente Schwingungen besser getilgt werden. Ein Game-Changer? Für uns nur bedingt, denn es gibt da ja auch noch die Abfahrt.

Das Klettervermögen ist gut, insbesondere, wenn man wie wir den Lenker so tief wie möglich montiert
# Das Klettervermögen ist gut, insbesondere, wenn man wie wir den Lenker so tief wie möglich montiert - wirklich steile Rampen erfordern jedoch auch hier eine Position weit vorne auf dem Sattel, um genügend Druck auf dem Vorderrad aufbauen zu können.
Im technischen Downhill bietet das neue Trek Procaliber mehr Sicherheit und Reserven als der Vorgänger
# Im technischen Downhill bietet das neue Trek Procaliber mehr Sicherheit und Reserven als der Vorgänger - die Fox 32 Performance arbeitet hier sehr kontrolliert und die großen Reifen sind ein Segen für die Traktion!

Im Downhill ist und bleibt das Trek Procaliber ein Hardtail, denn wenn der Sattel nicht belastet ist, kann man auch nicht von der IsoSpeed-Entkopplung profitieren. So heißt es im Stehen, viel aus den Beinen heraus arbeiten, wenn man ein hohes Tempo fahren will. Anstrengend aber lohnenswert, denn das geht dank überarbeiteter Geometrie für ein XC-Hardtail erstaunlich gut. Das Trek bietet präzise Rückmeldung vom Untergrund und lässt sich mit hoher gefühlter Sicherheit in Kurven und über technisch anspruchsvolle Abschnitte, zum Beispiel Wurzelteppiche, steuern. Die Fox 32 Performance-Federgabel kann dabei ebenso überzeugen wie die Shimano-Komponenten. Auch wenn Strava am Ende im Vergleich zum Fully eher langsame Zeiten ausspuckt, gibt es hier keinen Grund zur Klage: Das Procaliber macht, was es soll und das macht es gut. Mehr zu erwarten, wäre schlicht fehl am Platz.

Zumal es auch ein wenig Spaß verträgt. Man muss nicht gleich abziehen wie Nino Schurter, doch kleine Sprungeinlagen oder Manuals gehen einfach von der Hand. Da würde es natürlich helfen, wenn man eine vom Lenker aus absenkbare Sattelstütze montiert hätte. Trek hat den Rahmen mit einer integrierten Leitungsführung darauf vorbereitet, aus Gewichts- und wohl auch Kostengründen jedoch darauf verzichtet, eine solche Stütze von Haus aus zu verbauen. Wer das Rad auch im Alltag verwenden will und nicht nur auf Schotter abfährt, sollte über ein Upgrade nachdenken. Der Rest der Ausstattung zeigt sich so wie er ist empfehlenswert!

Je höher bergab das Tempo, desto mehr muss man arbeiten
# Je höher bergab das Tempo, desto mehr muss man arbeiten - im Vergleich zu einem Fully kostet das Kraft und die Entkopplung des Sitzrohres wirkt natürlich nur, solange man im Sattel sitzt.
Das Trek Procaliber 9.8 konnte uns vor allem auf langen Ausfahrten überzeugen
# Das Trek Procaliber 9.8 konnte uns vor allem auf langen Ausfahrten überzeugen - die Geometrie ist nicht zu extrem und die Ausstattung trifft eine gute Balance zwischen niedrigem Gewicht und zuverlässiger Performance. Empfehlenswert.

Fazit: Trek Procaliber 9.8

Das neue Trek Procaliber 9.8-Hardtail bietet im neuen Modelljahr 29" in allen sechs Größen und positioniert sich mit behutsam weiterentwickelter Geometrie als bewährter, schneller Begleiter für den XC- und Marathon-Einsatz. Geblieben ist die IsoSpeed genannte Dämpfung, die im Sitzen den Komfort steigern soll. Ein Fully macht sie aus dem Procaliber nicht, doch sie nimmt hochfrequenten Vibrationen die Spitzen und sorgt so dafür, dass man länger sitzen bleiben kann. Neu ist das Plus an Selbstbewusstsein in der Abfahrt und ein – für kundige Piloten – höheres mögliches Tempo. Beides Dinge, die man sich an Bord eines XC-Race-Bikes wünscht.

Wie gefällt euch das neue Trek Procaliber 9.8 XC-Hardtail?


Testablauf

Gut einen Monat hatten wir Zeit, um auf dem von Trek bereitgestellten Procaliber vor Ablauf des Embargos unsere Runden zu drehen. Dabei bin ich vor allem vom Home Office in München aus unterwegs gewesen. Höhepunkt für das Rad war sicher eine schöne Karwendelrunde mit gut 75 km und über 1.700 Höhenmetern.

Tester-Profil: Tobias Stahl
52 cm70 kg83 cm58 cm177 cm
Stefanus lebt für flowigen, sprunglastigen Singletrail durch lichten Wald und kann mit zwei Brettern fast so viel anfangen wie mit zwei Rädern.
Fahrstil
Beide Räder am Boden und Vollgas: Attacke bergauf, sauber bergab
Ich fahre hauptsächlich
Trail, Enduro
Vorlieben beim Fahrwerk
Gabel straff, Hinterbau effizient
Vorlieben bei der Geometrie
Mittellang und flach

  1. benutzerbild

    mcmoskito

    dabei seit 09/2012

    Hier das Ganze btw nochmal im vorerst finalen Zustand. Für nächstes Jahr plan ich noch nen neuen LRS. Der Hope XC hat zwar nen sehr gutes PL-Verhältnis, es dürfen aber mal ne breitere Felge und noch ein paar Gramm weniger sein...
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  2. benutzerbild

    neo-bahamuth

    dabei seit 08/2004

    Der Panzer ist vorerst Fahrbereit, es fehlt noch die DtSwiss Dropper und ein Flatbar Lenker damit ich gleich draufsitz wie auf meinem Fully, der Sattel wird auch noch einem Speci Power Arc weichen. Bin schon auf die erste Probefahrt gespannt.

    Schönes Rad smilie
    Ich mag den Farbverlauf am Rahmen.
  3. benutzerbild

    systemgewicht

    dabei seit 04/2015

    Kann fliegen, das Ding, oder?

    Und so ein Wetter auch noch. Hammer!
  4. benutzerbild

    MartinRa

    dabei seit 06/2015

    Kann fliegen, das Ding, oder?

    Und so ein Wetter auch noch. Hammer!
    Ja die erste Ausfahrt war sehr vielversprechend. Bergauf über Wurzeln echt deutlich besser als ein "Standard" HT

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