In vier ausführlichen Artikeln habe ich die Geschichte und den Markt von Mountainbike-Schaltungen aufgearbeitet, acht aktuelle Modelle auf dem Prüfstand verglichen und einen Blick auf die verfügbaren Alternativen geworfen. Zum Abschluss unseres Schaltungsspezials fassen wir daher noch einmal die wichtigsten Ergebnisse zusammen und diskutieren einige Tipps & Tricks.

Die wesentlichen Bestandteile des Antriebs am Mountainbike, hier am Beispiel einer SRAM XX1 Eagle
# Die wesentlichen Bestandteile des Antriebs am Mountainbike, hier am Beispiel einer SRAM XX1 Eagle - nicht abgebildet sind Pedale, Schaltzug und Außenhülle; außerdem ist der Umwerfer (hier von der Shimano XTR entliehen) kaum noch an einem neuen Mountainbike zu finden.

Schaltungsspezial: Ergebnisse, Tipps & Tricks

Wir haben in unserer Analyse ausschließlich Kettenschaltungen mit einem Schaltwerk und ohne Umwerfer betrachtet. Wenn wir die Neuerscheinungen der letzten Jahre zusammenfassen, gibt das ziemlich genau den aktuellen Stand auf dem Markt wieder. Alternativen muss man suchen (Beitrag mit der Übersicht der wichtigsten Alternativen), und daher war diese Vereinfachung in Ordnung. Aus der Marktanalyse in Teil 2 und dem vergleichenden Prüfstandstest in Teil 3 ergeben sich drei einfache Wahrheiten für Kettenschaltungen im Jahr 2021:

  1. Es gibt mehr als nur Shimano und SRAM – doch die beiden Firmen sind mit ihren breiten Portfolios vom akzeptabel bepreisten Einsteigermodell bis zum (vor allem wenn elektrisch) sehr teuren Topmodell nach wie vor die erste Wahl; gerade auch wegen der Ersatzteilversorgung (zumindest, wenn lieferbar)
  2. Alle aktuellen Schaltungen arbeiten mit penibler Einstellung und im Neuzustand auf einem hohen Niveau und schalten auf wenige Sekundenbruchteile genau gleich schnell; Unterschiede gibt es jedoch dabei, wie „glatt“ der Schaltvorgang abläuft
  3. Mehr Geld bringt weniger Gewicht und teilweise andere Funktion, z.B. hydraulische oder elektrische Aktuation, oder die Möglichkeit, mehrere Gänge in einem Schwung zu schalten – nicht aber eine messbare Verbesserung des Schaltverhaltens

Für den Stammtisch sind das durchweg bittere Ergebnisse. Ein klarer Sieg von SRAM über Shimano – oder andersrum – hätte gut gepflegte Glaubenssätze bestätigt und Nahrung für weitere leidenschaftliche Debatten gegeben. Wichtiger noch wäre es gewesen, zu beweisen, dass teurere Schaltungen besser sind. Also schneller und genauer und was auch immer. Doch das sind sie nicht. Zumindest nicht, wenn man Schaltpräzision und Schaltgeschwindigkeit als Gütekriterien heranzieht. Stattdessen sind die schnellsten Schaltungen im Test die günstigsten Modelle von SRAM und Shimano. Und es kommt noch schlimmer: Rotor ist auf Gruppenebene leichter und TRP spannt die Kette stärker. Dafür benötigt der TRP-Trigger enorm viel Kraft, während die leichtgängigen SRAM AXS-Schalter mit ihren kurzen Hebelwegen meiner Meinung nach noch nicht der Weisheit letzter Schluss zu sein scheinen. Die gute Nachricht ist jedoch für alle, die sich nicht fest für ein Lager entschieden haben: Es gibt heute Alternativen zu den beiden Marktführern und die sind auch noch ähnlich gut.

Zur Kernfrage wird damit, wie wichtig einem eine spezifische Eigenschaft, z.B. niedriges Gewicht, ist. Außerdem gibt es naturgemäß erhebliche Unterschiede, was die Ersatzteilverfügbarkeit angeht. Hier ist gegen Shimano und SRAM kein Kraut gewachsen – zumindest, wenn sie liefern können, hat fast jeder Fahrradhändler passende Teile parat. Hinzu kommt, dass beide Firmen ein vollständiges Produktportfolio von der Einsteigergruppe bis hin zum teuren und sehr teuren Topmodell anbieten. Doch gibt es eine Empfehlung für den ein oder anderen Hersteller? Getragen von den klar besseren Preisen und der vergleichbaren Funktion hat Shimano in unserem Vergleichstest die Nase vorn. Doch ist es so einfach?

Gewohnter Anblick: Mit der Einführung der 1x10 Antriebe und später 1x11 hat SRAM nicht nur den Umwerfer abgesägt, sondern auch Kettenführungen weitestgehend obsolet gemacht
# Gewohnter Anblick: Mit der Einführung der 1x10 Antriebe und später 1x11 hat SRAM nicht nur den Umwerfer abgesägt, sondern auch Kettenführungen weitestgehend obsolet gemacht - im nächsten Schritt ist mit der Einführung der AXS Funktechnologie der Schaltzug eliminiert worden
Die Kettenschaltung kommt heute in aller Regel ohne Umwerfer an der Kurbel aber dafür mit vielen Gängen an einer großen Kassette am Hinterrad daher
# Die Kettenschaltung kommt heute in aller Regel ohne Umwerfer an der Kurbel aber dafür mit vielen Gängen an einer großen Kassette am Hinterrad daher - je nachdem, auf welchem Ritzel die Kette liegt, ergeben sich verschiedene Übersetzungen

SRAM oder Shimano?

Ich werde im privaten Umfeld häufig angesprochen, ob ich Shimano oder SRAM empfehle. Oder vielmehr andersrum: SRAM oder Shimano. Seit der Einführung der 1x-Antriebe haben die Amerikaner, was Schaltungen angeht, klar den Markt an- und Shimano als alte Nummer 1 vorgeführt. Ob das erste 11- oder 12-fach-Angebot: SRAM hatte jeweils die Nase vorn. Und das nicht zu knapp. Im Ergebnis wurden Marktanteile erobert und das Image geprägt, Innovationsführer zu sein. Zumindest für Schaltungen. Was habe ich also geantwortet? An meinen Bikes waren häufig SRAM 11- oder 12-fach-Antriebe verbaut, sodass an sich die Antwort klar zu sein schien. Doch Shimano hat mittlerweile mächtig aufgeholt und befindet sich auf einem erstklassigen Level – dazu kommt an meinen Testrädern die einfachere Einstellung und für mich etwas bessere Zuverlässigkeit. Aus diesem Grund habe ich immer geantwortet: SRAM ist innovativer und die 12-fach-Antriebe sind genau das, was wir brauchen. Doch sobald es die von Shimano gibt, würde ich diese in Japan kaufen.

In 2019 wurde ich dann bestätigt: Im Rahmen des Orbea Oiz Dauer-Tests konnte ich unter anderem bei den 24h von Finale Ligure zum ersten Mal länger und im Renneinsatz die neue Shimano XTR 12-fach-Gruppe fahren (Shimano XTR 12-fach Test). Ich war begeistert. SRAMs Eagle lässt sicher kaum etwas zu wünschen übrig, aber die XTR ist für mich besser. Wie wir spätestens auf dem Prüfstand gesehen haben, ist das rein von der Schaltgeschwindigkeit her eine Entscheidung der persönlichen Vorliebe. Mir gefallen Optik, Haptik und der Fakt, dass die aktuellste XTR nicht elektrisch ist.

Aus ähnlichen, aber mit anderen Präferenzen getroffenen Empfehlungen kommen andere Kollegen in der Redaktion zu einer klaren Empfehlung pro SRAM. Das ist eigentlich genial, denn objektiv schlechte Entscheidungen kann man heute nicht mehr treffen.

Gruppen kombinieren und sparen

Und es muss definitiv nicht immer das Topmodell sein. So lohnt sich definitiv ein Blick nach unten ins Portfolio: Wer mit stärkerer Budgetorientierung unterwegs sein will (z.B. weil er gerne mal Schaltwerke abreißt oder mit 8.000 Watt Ketten und Kassetten zertritt), findet am Beispiel von Shimano mit der SLX M7100 12-fach-Schaltung eine spannende Alternative. Sie ist durch die Bank etwas schwerer, bietet von Haus aus etwas weniger Optionen hinsichtlich der Kettenblattgröße und hat den einfacheren Schalthebel. Gleichzeitig sollte die Haltbarkeit durch die einfachere Kassette leicht verbessert sein (mehr Stahlritzel, weniger Aluminiumritzel, keine Titanritzel). Das Praktische ist jedoch: Der Gruppenzusammenhang ist bei Shimano und auch bei SRAM weitestgehend aufgehoben. Zwischen den Komponenten kann fast beliebig gemixt werden. Das wollen wir einmal am Beispiel von Shimano durchspielen.

Was unterscheidet die Top-Gruppe vom Einsteigermodell?
# Was unterscheidet die Top-Gruppe vom Einsteigermodell? - Die Shimano XTR spart gegenüber der Deore einiges an Gewicht (274 g an der Kurbel, 221 g an der Kassette) - der Preis der einzelnen Komponenten ist jedoch in der Regel auch etwa 4x so hoch

Von der Deore bis zur XTR verwendet Shimano dieselben Technologien, die Differenzierung findet im Detail vor allem über das Material statt. Wer die beste Preis-Leistung bei Shimano realisieren will, sollte daher eine SLX+ in Betracht ziehen. Warum?

  • Kurbel: Alle Shimano-Kurbeln sind aus Aluminium, doch die SLX und XT sind gegenüber der Deore hohlgeschmiedet und damit deutlich leichter. Die XTR ist aus zwei Halbschalen geklebt, was noch mal etwas Gewicht spart. Doch über die SLX muss man an sich nicht hinausgehen. Hinzu kommt, dass alle Kettenblätter zwischen den Kurbeln austauschbar sind. Die größte Auswahl an (Rand-)Größen gibt es bei der XTR.
  • Schalthebel: Hier lohnt sich der XT-Hebel. Der ist anders als bei Deore und SLX gummiert und kann dank „Multi Release“ mehrere Gänge mit einem tieferen Druck auf einmal schalten. Das geht schneller und zuverlässiger, außerdem ist die Haptik besser. Mit den aktuellen XTR-Hebeln gibt es im Feld (entgegen meines oben geäußerten Lobes hinsichtlich der Qualität) teilweise Probleme – von den XT Hebeln ist mir noch kein entsprechendes Muster untergekommen.
  • Schaltwerk: Das Schaltverhalten aller Shimano 12-fach-Schaltwerke ist quasi identisch. Die Unterschiede finden sich darin, ob die Kupplung einen Wasserablauf hat (nur bei XT, XTR) und natürlich im Gewicht. Wer hier nicht zu kritisch ist, fährt mit der SLX am besten. Sie kostet marginal mehr als die Deore und ist eine Ecke leichter.
  • Kassette: Von der Gestaltung der Zähne her sind alle aktuellen Shimano Hyperglide+ Kassetten identisch, so dass der Schaltvorgang auch identisch vollzogen werden kann. Der Unterschied steckt erneut im Material und damit dem Gewicht. Bei der Deore sind alle Ritzel aus Stahl gefertigt, bei der SLX und XT sind die größten 1 / 2 Ritzel aus Aluminium gefertigt – das spart bei den großen Tellern richtig Gewicht. Die XTR geht einen Schritt weiter und kombiniert drei Aluritzel mit Titan- und Stahlritzeln. Die beste Balance von Gewicht und Preis her bietet unserer Meinung nach die XT.
  • Kette: Shimano verspricht, dass die teureren Ketten etwas haltbarer seien. Wir empfehlen dennoch die SLX; wer viel bei schlechtem Wetter und in tiefem Staub unterwegs ist sollte gleich „nur“ zur Deore greifen und sich das Geld sparen.
Je nachdem, wie tief man bei Shimano in die Tasche greift, bekommt man identische Zahnprofile in verschiedenen Materialien und entsprechend mit verschiedenen Gewichten
# Je nachdem, wie tief man bei Shimano in die Tasche greift, bekommt man identische Zahnprofile in verschiedenen Materialien und entsprechend mit verschiedenen Gewichten - an der XTR gibt es Ritzel aus Stahl, Titan und Aluminium

Analog kann bei SRAM gemixt werden, doch ist zu beachten, dass die SRAM NX Eagle einen konventionellen HG-Freilaufkörper verwendet und die 10-52er Kassetten nicht von allen Schaltwerken bedient werden können. Mit kleinen Einschränkungen kann man auch zwischen SRAM und Shimano mixen. Was hier geht und welche Einschränkungen zu machen sind, kann niemand besser als das Forum klären. Themen dazu gibt es diverse, ein guter Startpunkt ist der Tech Talk für Schaltungen.

Und wie steht es um die Haltbarkeit?

Das große Thema, das in den Kommentaren zum Prüfstandstest immer wieder genannt worden ist, ist die Haltbarkeit. Wichtiger noch als Gewicht und Schaltgeschwindigkeit oder auch Hebelkräfte sind für viele von uns die Betriebskosten einer Schaltung: Wie oft muss ich die Verschleißteile, vor allem Kette und Kassette, ersetzen? Wir haben uns im Rahmen dieser Serie bewusst dagegen entschieden, die Haltbarkeit zu testen. Der Grund ist einfach: So einfach lässt sie sich gar nicht testen. Zumindest nicht, wenn auf die Haltbarkeit des Schaltwerks abgezielt wird.

Uns ist kein Test bekannt, der genau das zuverlässig darstellen würde. Noch hätten wir die Ausrüstung, um diesen durchzuführen. Wir wären sehr interessiert an den Ergebnissen, doch zunächst müsste wohl der Zyklus definiert werden:

  • Wattleistungsprofil über Zeit
  • Schaltverhalten
  • Untergrund / Schläge
  • Witterungsbedingungen und Verunreinigung (inkl. Materialdefinition)
  • Reinigung und Pflege / Schmierung
  • Stürze und andere externe Einflussfaktoren

Im Anschluss wäre dann der Testaufbau zu definieren und zu automatisieren, um entsprechende Testläufe zu fahren. Dazu käme dann noch – wie auch gefordert – die Kombinatorik aus verschiedenen Kassetten von Drittanbietern zumindest mit SRAM und Shimano zu testen. Wie gesagt: Das wäre spannend, aber Aufwand und Nutzen stehen in meinen Augen in keinem guten Verhältnis.

Tagelanger Regen bei niedrigen Temperaturen verwandelte den Voralpenraum um den Jahreswechsel in eine Matschlandschaft …
# Tagelanger Regen bei niedrigen Temperaturen verwandelte den Voralpenraum um den Jahreswechsel in eine Matschlandschaft …

Bekannt ist, dass Schaltwerke in den letzten Jahren nur bedingt haltbarer geworden sind. Ursächlich ist hier häufig die Kupplung, über die die Bewegung des Käfigs durch Kettenschlagen begrenzt oder zumindest reduziert wird. Shimano-Schaltwerke bieten hier den Vorteil, dass die Kupplung nachstellbar ist – dieses Feature fehlt bei SRAM. Ein weiteres Problem, das häufiger bei günstigen Schaltwerken beobachtet wird, ist der Verschleiß an den Bolzen. So kommt es im Parallelogramm des Schaltwerks zunehmend zu Spiel, was die Schaltpräzision zunächst einschränkt und ab einem bestimmten Grad vollständig zerstört. Bei ausgeschlagenen Bolzen ist dann häufig nur noch ein Austausch ratsam.

Einfacher zu erfassen sind die Haltbarkeit von Kette und Kassette. Zwar bleiben auch hier die Definitionen der „richtigen“ und „repräsentativen“ Umweltbedingungen (Beispiele: wie viel Anteil Streusalz, welcher Matsch, wie oft wird bei Staub geschmiert und wie wird die Kette gereinigt) als maßgeblicher Punkt, doch es gibt umfangreiche Vorarbeiten – gerade aus dem Rennradbereich, wo neben der Haltbarkeit der Kette auch der Reibungswiderstand beim Treten eine besondere Rolle spielt.

Einen nicht öffentlichen (also nur kostenpflichtig verfügbaren) Test von Kassetten liefern die Kollegen von der BIKE. Hier können einmal mehr die aus einem Block gefrästen, höherpreisigen SRAM-Kassetten überzeugen, während die genieteten, günstigen Modelle schlechter abschneiden. Dazwischen reihen sich die Kassetten von Shimano ein. Shimano differenziert wie beschrieben klar über das Material der Ritzel. Spannend ist jedoch, wie sich die neuen Shimano Linkglide-Komponenten schlagen werden. Sie sollen auf XT- und Deore-Level besonders robust sein, sind dafür aber auch außergewöhnlich schwer.

Die neuen Shimano Linkglide-Komponenten sollen auf Langlebigkeit optimiert sein
# Die neuen Shimano Linkglide-Komponenten sollen auf Langlebigkeit optimiert sein - dafür ist das Gewicht nach oben geschraubt worden

Eine empfehlenswerte und öffentlich lesbare Übersicht der wichtigsten Kettentests (Englisch) hat Cycling Tips veröffentlicht. Die Ergebnisse grob zusammengefasst: Die Hersteller machen einen guten Job darin, ihre Ketten auf ihre Kassetten hin zu optimieren. Insgesamt zeigt sich jedoch, dass Shimano-Ketten etwas effizienter sind, SRAM-Ketten jedoch haltbarer ausfallen. Die wichtigste Botschaft ist jedoch: Gründliche Pflege mit guter Schmierung und vor allem ein sauberer Antrieb sind die Schlüssel zu sowohl guter Funktion als auch entsprechender Haltbarkeit.

Alles eine Sache von Pflege und Einstellung

Der Hinweis auf penible Einstellung und Pflege markiert dann auch den Abschluss unserer Serie. Die hohe Effizienz der Kettenschaltung hängt in besonderem Maße davon ab, dass die Kette sauber und gut geschmiert ist. In gleichem Maße wird hier die Haltbarkeit bestimmt. Daher seien drei Beiträge empfohlen und der mahnende Zeigefinger gehoben, dass es gerade jetzt im Winter viel zu tun gibt, denn dreckig wird das Bike in jedem Fall!

Erster Schritt
# Erster Schritt - Einstellen des äußeren Anschlags

Schaltwerk montieren und einstellen

Dann die Kette straff ziehen
# Dann die Kette straff ziehen - und dabei sicher stellen, dass die Kette wirklich überall sauber aufliegt und nicht irgendwo abkürzt.

Kette montieren und kürzen

… und dann abgewischt.
# … und dann abgewischt.

Antrieb reinigen und pflegen

Damit sind wir am Ende unseres großen Schaltungsspezials angekommen. Bis dahin: Kette rechts und vielen Dank für die klasse Diskussion!

Habt ihr weitere Tipps und Tricks? Ich freue mich darauf!


Alle Artikel des großen MTB-News.de Schaltungsspezials und Schaltungsvergleichstest 2021 findet ihr hier:

  1. benutzerbild

    JensDey

    dabei seit 01/2016

    ps. memo an mich selbst: ironie im forum besser kennzeichnen.
    Kannste dir sparen: dich nimmt eh keiner Ernst. 😝 🥰
    Sehe ich anders. Hättest du sie genauer gelesen, wüsstest du, warum Schaltung XY nicht dabei wir.
    Ist wie mit den Bike-Kategorie-Tests.
    Ich fand es tasächlich auch sehr schade, dass die Butter und Brot-Systeme nicht dabei waren.
    Im Teil 5 wurden sie dann erwähnt als Mix-Optionen.
    Und ja, es wurde erwähnt und begründet. Das Feedback, das es wichtig gewesen wäre ist dennoch legitim.
    Da ist es schade um die Zeit, die der Autor investiert.
    Wieso. Es wurde doch nicht generell abgewertet, oder?
    NX und SX haben keine Dämpfung und sind aus Plastik, GX leiert die Dämpfung sehr schnell aus,
    Das ist durchaus interessant! Ich habe ja lange mit der X01-Schaltung/Schalter geliebäugelt und wollte im Rahmen meines HT-Projektes von GX upgraden. Vernunft und Verfügbarkeit haben mich dann zum 2. Mal zu GX geführt.
    Kette und Kasette weiterhin auf X01-Niveau. Die positiven Eigenschaften bzgl Gewicht und Langlebigkeit scheinen mir durchaus sinnvoll.
  2. benutzerbild

    SerpentrasD

    dabei seit 09/2016


    Kennst das Teil? Angeblich kann man auch die linke nehmen wenn dir Position nicht passt.


    Aha und wie bekommst du den Trigger da dran? beim SLX kann ich verstehen wie das geht da Shimano hier selbst nen Adapter hat und das Gehäuse bei beiden Varianten gleich ist. XT und XTR allerdings nicht. Schau dir mal dort den Directmount an für I-Spec.
  3. benutzerbild

    Orby

    dabei seit 07/2014

    Aha und wie bekommst du den Trigger da dran? beim SLX kann ich verstehen wie das geht da Shimano hier selbst nen Adapter hat und das Gehäuse bei beiden Varianten gleich ist. XT und XTR allerdings nicht. Schau dir mal dort den Directmount an für I-Spec.
    Wir reden schon von Shimano Bremse auf SRAM Trigger?
    Wenn ja kann ich dir SLX M7000, XT M8000 und M8100 auf SRAM anbieten. Der Link war zur M8100 mit EV. Die anderen mit Spec II habe ich über Ali.
  4. benutzerbild

    SerpentrasD

    dabei seit 09/2016

    Wir reden schon von Shimano Bremse auf SRAM Trigger?
    Wenn ja kann ich dir SLX M7000, XT M8000 und M8100 auf SRAM anbieten. Der Link war zur M8100 mit EV. Die anderen mit Spec II habe ich über Ali.
    Nein, Shimano Trigger der ein Rohrschelle besitzt an eine Bremse zu bringen. Jedenfalls wenn es ein XT oder XTR ist. Ich sehe hier keine Möglichkeit. Lasse mich aber gern eines besseren belehren. SO wie ich das sehe ist das eben beknackt. Bei SRAM gibts nur eine Gehäuse Typ der beides gleichzeitig kann. Bei Shimano musst du so ja genau wissen was du willst von Anfang an.
  5. benutzerbild

    Orby

    dabei seit 07/2014

    Nein, Shimano Trigger der ein Rohrschelle besitzt an eine Bremse zu bringen. Jedenfalls wenn es ein XT oder XTR ist. Ich sehe hier keine Möglichkeit. Lasse mich aber gern eines besseren belehren. SO wie ich das sehe ist das eben beknackt. Bei SRAM gibts nur eine Gehäuse Typ der beides gleichzeitig kann. Bei Shimano musst du so ja genau wissen was du willst von Anfang an.
    Meinst du also Bremse mit EV und XT Trigger dran?

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