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Das Specialized Epic von Sam Gaze
Das Specialized Epic von Sam Gaze - Der Neuseeländer fährt einen Rahmen in Größe L. Sicher angemessen bei der Körpergröße des 24-Jährigen (1,89 m)!
LesGets19 MTBNews-5933
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Der Neuseeländer hat seinen Sattel extrem weit hinten montiert
Der Neuseeländer hat seinen Sattel extrem weit hinten montiert
LesGets19 MTBNews-5941
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LesGets19 MTBNews-5962
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Extrem langer Vorbau
Extrem langer Vorbau - Der Neuseeländer setzt an seiner Rennmaschine auf einen 110 mm langen Vorbau mit 17° Neigung
Beim Cockpit sticht der lange Vorbau ins Auge
Beim Cockpit sticht der lange Vorbau ins Auge - Die Lenkerbreite am Epic von Sam Gaze beträgt 700 mm
Gaze setzt voll und ganz auf das neue Brain-System von Specialized und kann somit vollkommen auf eine Lock Out-Ansteuerung verzichten!
Gaze setzt voll und ganz auf das neue Brain-System von Specialized und kann somit vollkommen auf eine Lock Out-Ansteuerung verzichten! - Alles in allem ist der Neuseeländer auf der härtesten Einstellungsstufe des Brain-Systems unterwegs. Er fährt die Gabel mit 20% Sag.
In der Federgabel fährt Gaze mit einem Luftdruck von 92 PSI ...
In der Federgabel fährt Gaze mit einem Luftdruck von 92 PSI ...
... Im Dämpfer sind es hingegen 165 PSI
... Im Dämpfer sind es hingegen 165 PSI
Nach Aussage von Sams Mechaniker fährt der Neuseeländer gerne etwas „mehr“ Luftdruck in den Reifen
Nach Aussage von Sams Mechaniker fährt der Neuseeländer gerne etwas „mehr“ Luftdruck in den Reifen - Konkret heißt das: Vorne 28 PSI und hinten 29 PSI
Gaze setzte in Les Gets auf den Trockenreifen Renegade
Gaze setzte in Les Gets auf den Trockenreifen Renegade - Der Pneu überzeugt durch einen sehr geringen Rollwiderstand. An der Front zieht Gaze einen 2.3-Reifen auf.
Im Rennen fuhr der Specialized-Biker die S-Works-Variante des Reifens
Im Rennen fuhr der Specialized-Biker die S-Works-Variante des Reifens - Das heißt ohne verstärkte Seitenwand, um etwas Gewicht einzusparen. In Les Gets sei dies möglich, so der Mechaniker von Gaze, da es keine Passagen mit spitzen Steinen gab.
Anbauteile, wie Laufräder und Naben, stammen selbstverständlich aus dem Hause Specialized
Anbauteile, wie Laufräder und Naben, stammen selbstverständlich aus dem Hause Specialized
Business as usual
Business as usual - Leitungen werden, wie bei fast jedem Top-Bike, im Rahmen verlegt.
SRAM XX1 Eagle
SRAM XX1 Eagle - Allerdings keine AXS!
Am Bike des jungen Weltcupsiegers ist eine Rotor-Kurbel sowie ein ovales Kettenblatt mit 36 Zähnen verbaut!
Am Bike des jungen Weltcupsiegers ist eine Rotor-Kurbel sowie ein ovales Kettenblatt mit 36 Zähnen verbaut!
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175 mm Kurbellänge am Rad des Neuseeländers
175 mm Kurbellänge am Rad des Neuseeländers
LesGets19 MTBNews-5955
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LesGets19 MTBNews-5954
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Bremsen aus Bad Urach
Bremsen aus Bad Urach - Das Specialized-Team setzt auf Bremsen aus dem Hause Magura. Das knallige Neongelb sticht sofort ins Auge
LesGets19 MTBNews-5960
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Die Rennmaschine von Sam Gaze sieht schlicht, aber äußerst edel aus!
Die Rennmaschine von Sam Gaze sieht schlicht, aber äußerst edel aus!

Die World Cup-Saison ist zwar schon vorbei, aber einen Bikecheck-Nachzügler hätten wir noch – das Specialized Epic von Sam Gaze. Die Saison 2019 lief bei Sam nicht wie gewünscht: Der Neuseeländer, der im vergangenen Jahr seinen ersten Weltcup-Sieg feiern konnte, fand in dieser Saison nach einem heftigen Sturz beim Cape Epic nie richtig in die Spur. Das Bike des jungen Profis ist allerdings ein echter Hingucker: Wir haben die Rennmaschine des Specialized-Piloten genauer begutachtet!

Im Frühjahr 2018 schlug die ganz große Stunde des Sam Gaze. Sicher, der Neuseeländer war bis zu diesem Zeitpunkt kein Unbekannter, doch dass er beim Weltcup-Auftakt im südafrikanischen Stellenbosch den großen Nino Schurter schlagen konnte, damit rechneten im Vorfeld die wenigsten Experten. 2019 lief für den Specialized-Piloten dagegen umso verkorkster. Ein heftiger Sturz beim Cape Epic warf den ehemaligen U23-Weltmeister weit zurück und er fand in diesem Jahr nicht mehr wirklich in den Tritt. Ein kurzer Ausflug ins Straßenmetier als Stagiaire beim Team Deceuninck-Quick-Step brachte ebenfalls die, teils beeindruckende Form des Vorjahres, nicht zurück. Nichtdestotrotz: In der kommenden Saison muss man sicher wieder mit dem Neuseeländer rechnen.

Die Ergebnisse waren 2019 also nicht ganz wie erhofft, doch sein Bike war definitiv weltmeisterlich: Wir haben das Geschoss am Rande des Weltcups in Les Gets ablichten können – auch wenn der Weltcup nun schon eine Weile her ist, möchten wir euch das Bike nicht vorenthalten.

Das Specialized Epic von Sam Gaze
# Das Specialized Epic von Sam Gaze - Der Neuseeländer fährt einen Rahmen in Größe L. Sicher angemessen bei der Körpergröße des 24-Jährigen (1,89 m)!
Diashow: Arbeitsgerät - Das Specialized Epic von Sam Gaze
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In der Federgabel fährt Gaze mit einem Luftdruck von 92 PSI ...
Die Rennmaschine von Sam Gaze sieht schlicht, aber äußerst edel aus!
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Arbeitsgerät: Specialized Epic von Sam Gaze

  • Fahrer Sam Gaze (1,89 m, 79 kg)
  • Rahmen Specialized Epic, Größe L, Carbon
  • Geometrie Reach: 456 mm / Lenkwinkel: 69,5° / Kettenstreben: 438 mm
  • Federweg 100 mm / 100 mm
  • Reifen Specialized Renegade S-Works
  • Lenker Specialized S-Works Carbon Mini Rise / 700 mm Breite
  • Bremsen Magura MT 8
  • Schaltung SRAM XX1 Eagle

Rahmen und Geometrie

Sam Gaze bestritt die vergangene Weltcupsaison auf einem Rahmen in der Größe L. Auffällig bei dem Bike in Les Gets sowie bei etlichen anderen Weltcuprennen ist natürlich die stets besondere Lackierung für die Specialized-Teamfahrer, die es in dieser Form für den Endkunden nie zu erwerben gibt. Im Großen und Ganzen fegen Gaze und die weiteren Teamfahrer ansonsten allerdings mit Serienbikes über die Rennstrecken dieser Welt – zumindest was die reine Rahmengeometrie betrifft. Grund für Anpassungen gibt es auch kaum, schließlich gilt das Epic seit Jahren als eines der schnellsten Bikes im Rennzirkus.

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Die Geometrietabelle des Specialized Epic liest sich relativ unauffällig. Das Bike gehört zweifelsohne in die Kategorie der modernen, reinrassigen Racefullys. Der Reach des Rades beträgt in Größe L 456 mm, der Stack wird mit 611 mm beziffert, der Radstand misst 1151 mm, die Kettenstrebenlänge beträgt 438 mm, das Steuerrohr ist 120 mm lang und der Lenkwinkel ist 69,5° steil.

Kleine Anpassungen von Gaze an seinem Bike machen das Rad dann allerdings doch wieder speziell. Auffällig ist zweifelsohne der lange, 110 mm stark geneigte Vorbau sowie die Sitzposition des Neuseeländers. Die Sattelstütze ist sehr weit – fast bis zum Maximum der 400 mm langen Sattelstütze – ausgefahren, der Sattel befindet sich weit hinten und ebenfalls stark nach unten geneigt montiert (ist auf den Bildern aufgrund des Radständers am Vorderrad nur schwer zu erkennen).

Der Neuseeländer hat seinen Sattel extrem weit hinten montiert
# Der Neuseeländer hat seinen Sattel extrem weit hinten montiert
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# LesGets19 MTBNews-5941
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Extrem langer Vorbau
# Extrem langer Vorbau - Der Neuseeländer setzt an seiner Rennmaschine auf einen 110 mm langen Vorbau mit 17° Neigung
Beim Cockpit sticht der lange Vorbau ins Auge
# Beim Cockpit sticht der lange Vorbau ins Auge - Die Lenkerbreite am Epic von Sam Gaze beträgt 700 mm

Fahrwerk und Setup

Selbstverständlich setzt Sam Gaze bei seinem Arbeitsgerät auf das Specialized-eigene Brain-System in Kombination mit Rock Shox-Federelementen. Auf einen Lockout-Hebel kann der junge Neuseeländer somit vollständig verzichten. Das Brain 2.0-System wurde für die vergangene Saison zwar nicht neu entwickelt, nichtdestotrotz wurde es im Vergleich zum Vorgänger etwas modifiziert, sodass das Fahrwerk noch feinfühliger auf den Untergrund reagiert. Laut Sam Gazes Mechaniker funktioniert das System auch tadellos, sodass die Teampiloten im Wettkampf problemlos auf eine mechanische Ansteuerung der Federelemente vom Lenker aus verzichten können. Gaze fährt im Dämpfer mit 165 PSI und in der Gabel mit 92 PSI bei 20 % Sag.

Gaze setzt voll und ganz auf das neue Brain-System von Specialized und kann somit vollkommen auf eine Lock Out-Ansteuerung verzichten!
# Gaze setzt voll und ganz auf das neue Brain-System von Specialized und kann somit vollkommen auf eine Lock Out-Ansteuerung verzichten! - Alles in allem ist der Neuseeländer auf der härtesten Einstellungsstufe des Brain-Systems unterwegs. Er fährt die Gabel mit 20% Sag.
In der Federgabel fährt Gaze mit einem Luftdruck von 92 PSI ...
# In der Federgabel fährt Gaze mit einem Luftdruck von 92 PSI ...
... Im Dämpfer sind es hingegen 165 PSI
# ... Im Dämpfer sind es hingegen 165 PSI

Laufräder und Reifen

Der rollende Untersatz der Rennmaschine des Weltcupsiegers kommt ebenfalls vollumfänglich aus dem Hause Specialized. Die Roval Control SL-Felgen mit 25 mm Innenweite sind selbstredend aus Carbon und auch die Roval Control SL-Naben sind speziell für die Weltcup-Rennen konzipiert worden. Bei den Reifen setzte der Neuseeländer in Les Gets auf Renegade-Reifen in der leichten S-Works-Variante. Doch nicht das gesamte Jahr über fährt Gaze auf diesen Pneus: Bei ruppigen und steinigen Kursen kommt im Regelfall das Pendant mit verstärkten Seitenwänden zum Einsatz, betont der Teammechaniker von Specialized. Der 23-jährige Weltklassefahrer geht zudem den Trend der breiteren Reifen mit und setzt an der Front auf einen 2.3er Reifen. Am Heck kommt ein 2.1er zum Einsatz.

Nach Aussage von Sams Mechaniker fährt der Neuseeländer gerne etwas „mehr“ Luftdruck in den Reifen
# Nach Aussage von Sams Mechaniker fährt der Neuseeländer gerne etwas „mehr“ Luftdruck in den Reifen - Konkret heißt das: Vorne 28 PSI und hinten 29 PSI
Gaze setzte in Les Gets auf den Trockenreifen Renegade
# Gaze setzte in Les Gets auf den Trockenreifen Renegade - Der Pneu überzeugt durch einen sehr geringen Rollwiderstand. An der Front zieht Gaze einen 2.3-Reifen auf.
Im Rennen fuhr der Specialized-Biker die S-Works-Variante des Reifens
# Im Rennen fuhr der Specialized-Biker die S-Works-Variante des Reifens - Das heißt ohne verstärkte Seitenwand, um etwas Gewicht einzusparen. In Les Gets sei dies möglich, so der Mechaniker von Gaze, da es keine Passagen mit spitzen Steinen gab.
Anbauteile, wie Laufräder und Naben, stammen selbstverständlich aus dem Hause Specialized
# Anbauteile, wie Laufräder und Naben, stammen selbstverständlich aus dem Hause Specialized

Komponenten-Check

Das Epic von Sam Gaze ist in erster Linie gespickt mit hauseigenen Anbauteilen von Specialized: Lenker, Vorbau, Sattelstütze, Sattel und Laufräder stammen von dem US-amerikanischen Konzern. Der Antrieb kommt von SRAM – selbstverständlich als XX1 Eagle-Variante. Beim Weltcup in Les Gets war Gaze noch nicht auf der elektrischen AXS-Gruppe unterwegs, doch es ist fast mit 100 prozentiger Sicherheit davon auszugehen, dass der Neuseeländer 2020 nicht mehr mechanisch schalten wird. Wie bereits erwähnt, stammen Gabel (SID) und Dämpfer von Rock Shox, der in der Custom Brain-Version daherkommt.

Wie bei allen Profis findet sich auch an dem Rad von Gaze eine Wattmesskurbel wieder. Am Epic ist dementsprechend ein Rotor 2INpower DM MTB Powermeter verbaut, mit einem ovalen Kettenblatt mit 36 Zähnen.

Business as usual
# Business as usual - Leitungen werden, wie bei fast jedem Top-Bike, im Rahmen verlegt.
SRAM XX1 Eagle
# SRAM XX1 Eagle - Allerdings keine AXS!
Am Bike des jungen Weltcupsiegers ist eine Rotor-Kurbel sowie ein ovales Kettenblatt mit 36 Zähnen verbaut!
# Am Bike des jungen Weltcupsiegers ist eine Rotor-Kurbel sowie ein ovales Kettenblatt mit 36 Zähnen verbaut!
LesGets19 MTBNews-5937
# LesGets19 MTBNews-5937
175 mm Kurbellänge am Rad des Neuseeländers
# 175 mm Kurbellänge am Rad des Neuseeländers
LesGets19 MTBNews-5955
# LesGets19 MTBNews-5955
LesGets19 MTBNews-5954
# LesGets19 MTBNews-5954
Bremsen aus Bad Urach
# Bremsen aus Bad Urach - Das Specialized-Team setzt auf Bremsen aus dem Hause Magura. Das knallige Neongelb sticht sofort ins Auge
LesGets19 MTBNews-5960
# LesGets19 MTBNews-5960
LesGets19 MTBNews-5943
# LesGets19 MTBNews-5943
Die Rennmaschine von Sam Gaze sieht schlicht, aber äußerst edel aus!
# Die Rennmaschine von Sam Gaze sieht schlicht, aber äußerst edel aus!

Was sagt ihr zu der Rennfeile von Sam Gaze?


Hier findest du weitere Arbeitsgeräte von den Stars der Mountainbike-Szene:

  1. benutzerbild

    Deleted 486841

    dabei seit 01/1970

    Danimal schrieb:

    Ich bin 1,89 und fahre bei Specialized immer L. XL wäre mir zu sperrig. Das Cockpit-Setup und die Sattelposition finde ich trotzdem merkwürdig, so wollte ich nicht fahren und das muss ich mit meiner Größe auch nicht. Aber wir können uns sicher sein, dass er seine Gründe haben wird.

    Unfug! Ein XL ist überhaupt nicht sperrig .
    Bobby Blitzer schrieb:

    Hat das epic gar keinen überragenden, alles in den Schatten stellenden FSR Hinterbau mehr. So wie es aussieht ist es mittlerweile ein ganz normaler Eingelenker. Schade. Wird auch nirgendwo erwähnt, nicht mal auf der specialized website.
    Da kann ich mir auch eine Versender Bike kaufen.

    Stimmt , bei Speci bist du komplett falsch
  2. benutzerbild

    TRANSITION

    dabei seit 12/2007

    MTK85 schrieb:

    Nur das die Pauline die einzige in der Auflistung ist die für Canyon fährt. Die anderen fahren für Corendon Circus, da ist Canyon lediglich Rahmensponsor!

    MvdP hat einen privaten Vertrag mit Canyon der interessanter Weise länger läuft als der mit seinem Team.
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    Florent29

    dabei seit 07/2014

    Bobby Blitzer schrieb:

    Hat das epic gar keinen überragenden, alles in den Schatten stellenden FSR Hinterbau mehr. So wie es aussieht ist es mittlerweile ein ganz normaler Eingelenker. Schade. Wird auch nirgendwo erwähnt, nicht mal auf der specialized website.
    Da kann ich mir auch eine Versender Bike kaufen.



    Oh boy...wo fange ich an...

    gewichtheber schrieb:

    MvdP, Pauline vP, Ronja Eibl, Sam Gaze....bei Canyon weiss man offensichtlich was man tut.


    Canyon ist bei Corendon Circus nur Rahmensponsor. Falls Sam Gaze also nicht den selben Vertrag wie MvdP hat, wird er mit Canyon nicht viel zu tun haben.
  5. benutzerbild

    Deleted 486841

    dabei seit 01/1970

    Danimal schrieb:

    Ich bin 1,89 und fahre bei Specialized immer L. XL wäre mir zu sperrig. Das Cockpit-Setup und die Sattelposition finde ich trotzdem merkwürdig, so wollte ich nicht fahren und das muss ich mit meiner Größe auch nicht. Aber wir können uns sicher sein, dass er seine Gründe haben wird.

    Das ist totaler Quatsch! Das XL fährt sich genial, bin mit dem L nicht schneller unterwegs .
  6. benutzerbild

    k_star

    dabei seit 04/2008

    YetiSb130 schrieb:

    Das ist totaler Quatsch! Das XL fährt sich genial, bin mit dem L nicht schneller unterwegs .

    Dein Wort ist natürlich Gesetz!

    Wenn es ihm besser liegt, dann ist das halt so.

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