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Das Yeti SB100 von IBC-User Pure-Power
Das Yeti SB100 von IBC-User Pure-Power
10,78 kg sind eine echte Ansage für ein Trailbike
10,78 kg sind eine echte Ansage für ein Trailbike
Fox Factory 34 Step Cast mit 120 mm Federweg an der Front ...
Fox Factory 34 Step Cast mit 120 mm Federweg an der Front ...
... Fox Factory Float samt Platz für eine Wasserflasche am Heck
... Fox Factory Float samt Platz für eine Wasserflasche am Heck
Die goldene SRAM XX1 Eagle sorgt in Kombination mit dem Kashima-Fahrwerk für eine schicke Optik
Die goldene SRAM XX1 Eagle sorgt in Kombination mit dem Kashima-Fahrwerk für eine schicke Optik
An der Front wurde mit der Acros Gothic Vorbau- und Lenker-Kombination nicht gespart
An der Front wurde mit der Acros Gothic Vorbau- und Lenker-Kombination nicht gespart
Die Togs Daumenhörnchen sind bergab nicht im Weg und stören auch bei der Betätigung des OneUp Hebels zur Ansteuerung der KindShock LEV Sattelstütze nicht ...
Die Togs Daumenhörnchen sind bergab nicht im Weg und stören auch bei der Betätigung des OneUp Hebels zur Ansteuerung der KindShock LEV Sattelstütze nicht ...
... bieten aber noch ein gewisses Plus an Komfort wenn es lange bergauf oder geradeaus geht
... bieten aber noch ein gewisses Plus an Komfort wenn es lange bergauf oder geradeaus geht
Für Verzögerung sorgt die Formula Cura-Bremsanlage
Für Verzögerung sorgt die Formula Cura-Bremsanlage
Acros Nineteen Naben ...
Acros Nineteen Naben ...
... in Kombination mit Duke Lucky Jack Felgen
... in Kombination mit Duke Lucky Jack Felgen
Das Yeti SB100 vor dem Aufbau
Das Yeti SB100 vor dem Aufbau
Von Sprungeinlagen ...
Von Sprungeinlagen ...
... über technische Trails ...
... über technische Trails ...
... bis hin zu Steilabfahrten macht das Yeti alles mit
... bis hin zu Steilabfahrten macht das Yeti alles mit

Ein extrem leichtes Trailbike, das bergab trotzdem noch mächtig Freude bereitet – diesen Traum erfüllte sich IBC-User Pure-Power mit seinem Yeti SB100. Der schlichte schwarze Rahmen harmoniert optisch perfekt mit den goldenen Anbauteilen. In Sachen Ausstattung hat IBC-User Pure-Power aus dem Vollen geschöpft – dabei stand geringes Gewicht im Fokus, während die Funktion dadurch nicht eingeschränkt werden sollte. Mit 10,78 kg bei einem vollwertigen Trailbike scheint das gelungen. Viel Spaß mit diesem Bike der Woche.

Bike der Woche

Yeti SB100, Pure-Power

Das Yeti SB100 von IBC-User Pure-Power
# Das Yeti SB100 von IBC-User Pure-Power

MTB-News.de: Hallo Pure-Power, dein Bike hat es direkt unter die beliebtesten Fotos der Woche im Fotoalbum geschafft. Wie ist es zu deinem Bike gekommen, das wir heute als Bike der Woche vorstellen?

Hallo IBC Community,

ich freue mich, heute von meiner Yeti-Entstehungsgeschichte berichten zu dürfen.

JA, ich bin ein Bike-Nerd – in der Garage hängen zehn Räder, denn ein Rad das alles kann gibt es zwar, aber es kann dann nichts perfekt – und so wächst die Sammlung (Trailbike, Enduro, Downhill, XC, Dirt, Singlespeed, Klassik, Rennrad, Chopper …).

Auf das Yeti bin ich am 11. April diesen Jahres hier im Forum bei der „Vorstellung des neuen Yeti Bikes“ gestoßen. Ich habe den Artikel gebannt gelesen und war sehr schnell von dem Bike aus Colorado angetan. Es sollte mein bis dato meist genutztes Rad, ein Banshee Phantom, ablösen, mit dem Ansatz sich zu meinem Enduro (Santa Cruz Nomad) mehr zu distanzieren. Ich schwärme noch heute von dem Banshee – ein absolut geniales Rad – doch es sollte mal frischer Wind in die Garage (es blieb wenigstens in der Familie und mein Bruder hat nun noch viel Freude damit). Ich verglich also Geometriedaten und stellte recht schnell fest, dass es recht nah am Phantom dran ist. Federweg vorne bei beiden 120 mm und hinten 105 mm (Banshee) Yeti 100 mm also auch fast identisch.

Diashow: Bike der Woche - Yeti SB100 von IBC-User Pure-Power
... bieten aber noch ein gewisses Plus an Komfort wenn es lange bergauf oder geradeaus geht
... Fox Factory Float samt Platz für eine Wasserflasche am Heck
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Die goldene SRAM XX1 Eagle sorgt in Kombination mit dem Kashima-Fahrwerk für eine schicke Optik
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Seit dem Phantom habe ich wenig Federweg in Kombination mit einer guten Bergab-Geometrie schätzen und lieben gelernt! Viele trauen sich hier nicht ran, da die Industrie stark Richtung mehr Federweg drückt. Wer denkt bei 100 mm am Heck und 120 mm an der Front schon an eine „Highspeed-Ballermaschine“, wie das Banshee hier im Test betitelt wurde? Ein Trailbike wird von dem her auch meist mit 120 – 140 mm am Heck und 130- 150 mm an der Front angepriesen. Wobei – gibt es die Kategorie „Trailbike“ eigentlich? Oder ist es sogar der Inbegriff des „Mountainbikes“…? Genug der Philosophie. Zurück zum Yeti:

Geometrie also artverwandt mit dem Banshee – wird es also auch so fahren? Klar – es wird leichter werden (angestrebt waren zirka 11 – 11,3 kg). (Banshee im Vergleich 12,8 kg). Also wird es bergauf auf jeden Fall besser abliefern.

Doch bergab? Hier ist das Phantom mit seinen 105 mm hinten und 120 mm vorne einfach unfassbar schnell und potent. Es kommt lediglich bei extrem harten Strecken an seine Grenzen – hier bedarf es einfach mehr Federweg. Doch hierfür habe ich ja das Santa. Ich habe das ganze Internet nach Fahrberichten und Tests durchkämmt und wurde nur auf amerikanischen Internetseiten fündig (das Bike war einfach zu frisch auf dem Markt). Jedoch war nach dieser Recherche dann klar – das Teil muss her!

Doch wo kaufen? Ein Händler in meiner Nähe verkauft schon seit ich denken kann Yeti Bikes – also ab in den Shop und mal fragen…

Ich: „Es gibt doch seit ein paar Wochen das SB100, bekommst du sowas rein?“
Händler: „In 1-2 Wochen sollte ein Demo Bike kommen – Größe M.“ Meine Kinnlade ist fast runter gefallen, Sabber füllte meine Backen und ich platze fast vor Freude… „Aber meine Testräder sind immer etwas speziell (im Sinne von „Endstufe“) aufgebaut… nur zur Vorwarnung.“

Ich hüpfte innerlich im Kreis und konnte die Tage bis zur Probefahrt kaum erwarten – fast wie ein Kind vor Weihnachten. Als der Tag dann gekommen war, durfte ich das Bike auf die heimischen Trails ausführen. Endstufe war in diesem Fall jedoch ein super leichtes in Richtung XC/Marathon aufgebautes Bike mit knapp über 10 kg (für diesen Einsatz perfekt) – ich wollte doch ein Trailbike wie das Phantom … Egal – die Freude war groß und ich fuhr mit einigen Bike-Kollegen die spaßigen Trails an unserem Hausberg (Schienerberg). Es war sehr schnell klar, dass das Bike sprintstark, quirlig und schnell ist. Doch durch den etwas sehr XC-lastigen Aufbau mit einem superleichten 60er oder sogar 70er Vorbau und Lenker mit 31,8er Klemmung (Flex) mit Spacerturm (klar Testbike), 2,2er Ikon Reifen mit leichter Karkasse und einer XTR-Bremse, die leider auch noch den Dienst quittierte (undichte Leitung), wurde die Probefahrt fast schon zur Ernüchterung. Ich war nun hin- und hergerissen – zum einen kann das Rad nix für die ihm auferlegten Komponenten, zum anderen war das, was ich „ohne“ Bremse erfahren konnte schon sehr vielversprechend! Was also tun? Die Recherche ging weiter! Was müsste anders werden?

  • Cockpit steifer, breit und direkt – Vorbau tiefer und kürzer
  • Reifen gut rollend (einigermaßen leicht) pannensicher und dennoch genügend Grip
  • Laufräder breit aber nicht megabreit (für 2,2 bis max. 2,35er Reifen)
  • Gewicht nicht aus den Augen verlieren – jedoch nicht auf Kosten der Funktion

Dann waren da noch die zwei letzten kniffligen Fragen: Farbe und Rahmengröße. Ein Yeti „muss“ türkis sein – dachte ich erst – dann entschied ich mich doch dagegen, weil „schwarz ist das neue schwarz“. Doch was ist mit der Rahmengröße?! Ich mit meinen 178 cm genau zwischen den Größen M und L! In den amerikanischen Foren hatte ich dann häufig gelesen, daß die meisten auf einen größeren Rahmen wechseln oder die andere Fraktion einen 60er bis 80er Vorbau montieren (für XC oder Marathon OK – aber ein Trailbike mit einem so langen Vorbau…?)

Also war es nach langem Grübeln und Vergleichen der verschiedenen Rahmen-Geometrien der Bestandsräder auch entschieden: SB100 als Trailbike aufgebaut – schwarz, Größe L, kurzer Vorbau. Dann ging alles ganz schnell – Excel-Tabellen geöffnet, die verschiedenen Aufbauvarianten und Teile verglichen und dann aus dem Bauch heraus bestellt. 5 Tage später war es bereits fertig (4. Juli 2018).

10,78 kg sind eine echte Ansage für ein Trailbike
# 10,78 kg sind eine echte Ansage für ein Trailbike
Fox Factory 34 Step Cast mit 120 mm Federweg an der Front ...
# Fox Factory 34 Step Cast mit 120 mm Federweg an der Front ...
... Fox Factory Float samt Platz für eine Wasserflasche am Heck
# ... Fox Factory Float samt Platz für eine Wasserflasche am Heck

Worauf hast du beim Aufbau deines Bikes besonders geachtet?

Wie oben schon recht ausführlich geschildert, wollte ich ein leichtes, schnelles und dennoch spaßiges Bike, was auch eine härtere Gangart verträgt. Die Komponenten wurden nach der Prämisse so leicht wie möglich, ohne große Einschränkung des anvisierten Einsatzbereichs ausgewählt. Aus 25 Jahren MTB-Aufbauerfahrung weiß man recht gut, was geht und was nicht. Neben der Funktion radelt natürlich auch das Auge mit – hier war mal wieder schwarz angesagt. Zuerst wollte ich die XX1 Eagle auch komplett in schwarz, habe mich dann aber doch für Gold entschieden – lockert etwas auf. Modifiziert wurden alle nicht schwarzen Schrauben (Tausch gegen schwarze Titan oder Alu Schrauben). Der Trigger für die KS Carbon Stütze wurde gegen einen von OneUp getauscht (montiert über eine selbst bearbeitete Formula Schelle).

Wie geht es mit deinem Bike weiter?

Ich habe die letzten Veränderungen unlängst abgeschlossen – das waren besagte schwarze Schrauben, der Tausch des originalen Remote-Hebels der Kind Shock Stütze gegen OneUp. Die Kombination Headset / Spacer und die Sattelklemme von Carbonice. Zudem habe ich testweise die polarisierenden Togs Thumbgrips montiert. Funktion ist gegeben – Optik… ich sage mal: „Devil inside….“

Richtung Herbst/Winter wird auf ein gröberes Reifenprofil gewechselt. Vorne habe ich sehr gute Erfahrung mit dem Fat Albert gemacht – hinten hmmmm… eventuell Nobby Nic. Ach ja –bestellt ist noch die Fox Kobalt Schraubachse …

Die goldene SRAM XX1 Eagle sorgt in Kombination mit dem Kashima-Fahrwerk für eine schicke Optik
# Die goldene SRAM XX1 Eagle sorgt in Kombination mit dem Kashima-Fahrwerk für eine schicke Optik

Welchen Einsatzbereich hat das Bike?

Das Bike dient mir als Allzweckwaffe für Touren in meiner Heimat (Bodensee) und natürlich für ausgedehnte Touren im Urlaub. Jungfernfahrt war z.B. der Epic Trail in Davos – das Bike ist wie gemacht für solche Topologien. Bergab gerne eine härtere Gangart (nein, es ist kein Enduro) und bergauf technisch – knifflige Anstiege (nein, es ist kein XC-Bike). Das Bike ist tatsächlich etwas zwischen XC und „Mini“-Enduro. Es liebt lange Strecken und fahrtechnisch anspruchsvolle Passagen – sowohl bergauf als auch bergab.

Was wiegt das Bike?

10,78 kg fahrfertig mit polarisierenden „Mini-Innenhörnchen“, Flaschenhalter und natürlich Pedalen (ohne macht ein Rad wenig Sinn). Für diejenigen, die das nackte Gewicht interessiert (ohne Pedale, Flaschenhalter und Hörnchen): 10,42 kg

Was ist dein persönliches Highlight an deinem Bike der Woche?

Ich kann es nicht auf ein Highlight runterbrechen. Es ist die Summe aus gesammelten Erfahrungen und dem Entfliehen des Mainstreams.

An der Front wurde mit der Acros Gothic Vorbau- und Lenker-Kombination nicht gespart
# An der Front wurde mit der Acros Gothic Vorbau- und Lenker-Kombination nicht gespart
Die Togs Daumenhörnchen sind bergab nicht im Weg und stören auch bei der Betätigung des OneUp Hebels zur Ansteuerung der KindShock LEV Sattelstütze nicht ...
# Die Togs Daumenhörnchen sind bergab nicht im Weg und stören auch bei der Betätigung des OneUp Hebels zur Ansteuerung der KindShock LEV Sattelstütze nicht ...
... bieten aber noch ein gewisses Plus an Komfort wenn es lange bergauf oder geradeaus geht
# ... bieten aber noch ein gewisses Plus an Komfort wenn es lange bergauf oder geradeaus geht

Wie fährt sich das Rad?

Das Bike fährt sich tatsächlich so, wie ich es mir gedacht habe – extrem effizient und schnell in der Ebene und bergauf. Verspielt und wendig – bergab macht es extrem viel mit (bereits in Davos, Vinschgau etc. getestet). Lediglich in superschnellen Passagen ist es nervöser als das Phantom – das liegt denke ich an der Bereifung / Laufrädern in Verbindung mit dem niedrigen Gewicht und dem geringen Vorlauf der Gabel. Ansonsten möchte man nach der „normalen“ Hausrunde gar nicht mehr absteigen und weitere Kilometer und Höhenmeter rauf- und runtervernichten.

Wie bist du zum Mountainbiken gekommen?

Ich bike schon seit zirka 1992 mit kurzzeitigen Unterbrechungen. Damals hatte mich mein Bruder mit auf eine Tour genommen, seither mit dem MTB-Virus infiziert! Es ist eine geniale Sportart – man ist in der Natur, bewegt sich und kann komplett abschalten. Es ist zwar eine extrem anstrengende Sportart, jedoch überwiegen die Glückshormone und das Adrenalin. Zudem gefällt mir die Mischung aus Technik (schrauben und über Technik philosophieren) und dem reinen Sport.

Für Verzögerung sorgt die Formula Cura-Bremsanlage
# Für Verzögerung sorgt die Formula Cura-Bremsanlage
Acros Nineteen Naben ...
# Acros Nineteen Naben ...
... in Kombination mit Duke Lucky Jack Felgen
# ... in Kombination mit Duke Lucky Jack Felgen

Mountainbiken als Lifestyle / die Industrie – deine Sicht.

Ich interessiere mich sehr für die Technik. In der letzten Zeit hat es zwar mit den Standards etc. etwas überhand genommen, aber viele Dinge haben ihre Daseinsberechtigung. Jeder muss für sich selbst entscheiden, was ihm taugt und was nicht. Ich glaube jedoch, dass es gerade für Einsteiger fast unmöglich ist, bei der Vielzahl an Bike-Gattungen noch den Überblick zu bewahren bzw. das passende Bike zu finden.

Du und die Internet Bike Community – Wann und wie bist du zu uns gekommen und was verbindest du mit dem IBC?

Ich hab gerade in mein Profil geschaut: Mitglied seit 2004. Username: Pure-Power (das war übrigens früher eine kleine deutsche Bike-Schmiede – daher der Name). Keine Ahnung mehr, wie ich auf IBC aufmerksam wurde (damals war es noch nicht so mächtig wie heute das, was es heute ist!) Es gibt selten einen Tag, an dem ich nicht mal schnell ins Forum schaue… Einfach eine tolle Plattform – vielen Dank an dieser Stelle an alle Beteiligten im Hintergrund und an alle Mitglieder!

Das Yeti SB100 vor dem Aufbau
# Das Yeti SB100 vor dem Aufbau

Technische Daten: Yeti SB100

Rahmen: SB100; L; 100 mm Federweg
Gabel: Fox Factory 34 Step Cast 120mm Federweg, 44 mm offset
Dämpfer: Fox Factory Float
Steuersatz: Cane Creek 110, Carbonice heiße Inge Kappe
Bremsen: Formula Cura; Formula Scheiben 2-teilig 180 mm (VR und HR)
Vorbau: Acros Gothic 35 Klemmung; 40 mm lang
Lenker: Acros Gothic Carbon 35 mm, 15 mm Rise, 780 mm breit
Griffe: Lizard Skins DSP Grips 30,3
Felgen: Duke Lucky Jack 28 Loch, MW 25,6 mm; außen 30,9 mm
Naben: Acros Nineteen Boost 28 Loch XD Body
Reifen: VR MAxxis Ardent Race 2,35; HR Maxxis Ikon 2,2 beide mit: 3C, maxx speed, EXO, TR
Kurbel + Innenlager: SRAM XX1 Eagle DUB
Kettenblatt / Kettenblätter: SRAM XX1 32T
Schalthebel: SRAM XX1
Schaltwerk: SRAM XX1
Pedale: Mavic Crossmax XL Pro Ti
Kette: SRAM XX1
Kassette: SRAM XX1
Sattel: WTB Volt Carbon
Sattelstütze: Kind Shock LEV Ci Carbon 150 mm
Sattelklemme: Carbonice Eva Carbon
Sonstiges: MonkeyLink Flaschenhalter/Flasche, Togs Daumenhörnchen Carbon, alle Schrauben gegen schwarze getauscht

Von Sprungeinlagen ...
# Von Sprungeinlagen ...
... über technische Trails ...
# ... über technische Trails ...
... bis hin zu Steilabfahrten macht das Yeti alles mit
# ... bis hin zu Steilabfahrten macht das Yeti alles mit

Über das Bike der Woche

Ihr habt auch ein Bike, das sich bestens in die ehrenhafte Riege der „Bikes der Woche“ einfügen kann? Dann lest euch die Regeln für folgendes Album durch und ladet ein Bild in selbiges hoch. Viel Erfolg! Hier zu den Regeln: fotos.mtb-news.de/p/1290006 / Das Album findet ihr hier: mtb-news.de/s/55943.

Die 20 letzten Bikes der Woche findet ihr hier: 

Alle Bikes der Woche? Hier klicken!

  1. benutzerbild

    Baitman

    dabei seit 10/2010

    fury9
    51er Offset macht das Rad agiler, weil kürzerer Nachlauf. 44er Offset machts spurstabiler weil längerer Nachlauf!
    Geringerer Offset=kürzer Radstand=wendiger :ka:
  2. benutzerbild

    fury9

    dabei seit 10/2007

    Baitman
    Geringerer Offset=kürzer Radstand=wendiger :ka:
    Klingt komisch aber: Nein!
    Geringerer Offset = größerer Nachlauf = spurstabiler

    Edith sagt: Spurstabiler = besserer Geradeauslauf! Wendig und guter Geradeauslauf schließen sich ja nicht aus, sind halt zwei unterschiedliche Sachen.
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    robsen007

    dabei seit 02/2018

    Guten Morgen, könntet ihr mir bitte bei der Wahl des Steuersatzes helfen, bei dem Bike hier steht:Steuersatz: Cane Creek 110, Carbonice heiße Inge Kappe, beim original bike steht: Cane Creek 40 integrated, das hab ich gekauft, jetzt steht das obere Lager ca. 2mm über (oben), das Lager hat eine höhe von 6,5mm.

    Gibt es da ein anderes Lager oder einen Adapterring den ich noch bestellen muss?

    Bitte um HIlfe, Danke und Gruß, Robsen
  5. benutzerbild

    Pure-Power

    dabei seit 05/2004

    robsen007
    Guten Morgen, könntet ihr mir bitte bei der Wahl des Steuersatzes helfen, bei dem Bike hier steht:Steuersatz: Cane Creek 110, Carbonice heiße Inge Kappe, beim original bike steht: Cane Creek 40 integrated, das hab ich gekauft, jetzt steht das obere Lager ca. 2mm über (oben), das Lager hat eine höhe von 6,5mm.

    Gibt es da ein anderes Lager oder einen Adapterring den ich noch bestellen muss?

    Bitte um HIlfe, Danke und Gruß, Robsen

    Hi Robsen,

    eventuell hilft das Foto:
    View attachment 790309
    IS 41-42?!


    Grüße Frank

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