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einleitung-trailbikes-0927
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Eine Rückkehr als Silberpfeil: YT schickt mit dem komplett überarbeiteten Jeffsy eine neue Variante ihres Trailbikes ins Rennen
Eine Rückkehr als Silberpfeil: YT schickt mit dem komplett überarbeiteten Jeffsy eine neue Variante ihres Trailbikes ins Rennen - wir haben die 5.299 € teure 29 CF Pro Race-Variante getestet. Ist es echte Liebe?
Canyon Strive2
Canyon Strive2
Das Specialized Enduro 2020 ist von Grund auf neu designt und ist geometrie-technisch ganz schön aufgebohrt worden. Die S-Works-Variante kostet 10.999 € und und verfügt über 170 mm Federweg an Front und Heck.
Das Specialized Enduro 2020 ist von Grund auf neu designt und ist geometrie-technisch ganz schön aufgebohrt worden. Die S-Works-Variante kostet 10.999 € und und verfügt über 170 mm Federweg an Front und Heck.
Mit dem Bold Unplugged Volume 2 zeigt der Schweizer Hersteller ein All Mountain-Bike, das Enduro-Bikes das Fürchten lehrt
Mit dem Bold Unplugged Volume 2 zeigt der Schweizer Hersteller ein All Mountain-Bike, das Enduro-Bikes das Fürchten lehrt - wer gerne richtig schnell fährt, ein Auge für Design und spitze Finger sowie 4.200 bis 8.865 € auf dem Konto hat, der liegt mit dem Rad goldrichtig.
Mit dem Scott Gambler Tuned stellen die Schweizer ein reinrassiges Downhill-Racebike vor.
Mit dem Scott Gambler Tuned stellen die Schweizer ein reinrassiges Downhill-Racebike vor. - Das leichte Geschoss belohnt bei präziser Fahrweise mit viel Geschwindigkeit und lässt sich erstaunlich behände durch die Luft bewegen. Trifft man mal nicht die richtige Linie, gibt es zwar komfortablere Bikes, das Gambler stellt jedoch meist ausreichend Federweg zur Verfügung, um sich sicher auf dem Rad halten zu können.
Gestatten: Das leichteste Serien-Hardtail der Welt. Das Specialized Epic S-Works wiegt in der Top-Ausstattung knapp über 8 Kilogramm und kostet 9.499 Euro.
Gestatten: Das leichteste Serien-Hardtail der Welt. Das Specialized Epic S-Works wiegt in der Top-Ausstattung knapp über 8 Kilogramm und kostet 9.499 Euro.
RBell Slovenia SB165 BikeShots LoRes 002
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Nicolai Saturn 11 Raceline: Das leichte Fully aus Lübbrechtsen wiegt in der getesteten Ausstattung in Größe L 10.9 kg (ohne Pedale) und kostet 6.999 €.
Nicolai Saturn 11 Raceline: Das leichte Fully aus Lübbrechtsen wiegt in der getesteten Ausstattung in Größe L 10.9 kg (ohne Pedale) und kostet 6.999 €.
Über mehrere Monate hinweg haben wir die neue Alutech Fanes getestet
Über mehrere Monate hinweg haben wir die neue Alutech Fanes getestet - die sechste Generation des Alutech-Enduros wurde dabei auf allen möglichen Trails und Untergründen bewegt.
Mit dem Santa Cruz Megatower präsentieren die Amerikaner einen super Allrounder, mit dem man sowohl auf den verwinkelten Hometrails, als auch im Bikepark oder bei einer EWS auf seine Kosten kommt
Mit dem Santa Cruz Megatower präsentieren die Amerikaner einen super Allrounder, mit dem man sowohl auf den verwinkelten Hometrails, als auch im Bikepark oder bei einer EWS auf seine Kosten kommt - leider ist das Megatower allerdings auch alles andere als ein Schnäppchen.
Der jüngste Wurf des Versenders aus Bonn: Das Radon Slide Trail 10.0
Der jüngste Wurf des Versenders aus Bonn: Das Radon Slide Trail 10.0 - 29"-Laufräder treffen auf einen Carbon-Hauptrahmen mit 150 mm Federweg an der Front und 140 mm am Heck. Und das alles für 3.799 € (UVP).
Das Last Glen rollt auf 29"-Laufrädern und verfügt über 150 mm Federweg an der Front sowie 140 mm am Heck
Das Last Glen rollt auf 29"-Laufrädern und verfügt über 150 mm Federweg an der Front sowie 140 mm am Heck - wir haben das 13,8 kg schwere Trailbike in Größe XL für euch getestet.
Mit dem neuen Demo Race 29 hat Specialized den Nagel voll auf den Kopf getroffen
Mit dem neuen Demo Race 29 hat Specialized den Nagel voll auf den Kopf getroffen - jedenfalls wenn man richtig, richtig schnell in hartem Gelände fahren möchte. Wer einen Begleiter für mitteldeutsche Bikeparks und die ein oder andere entspannte DH-Runde sucht, unterfordert das Bike deutlich.
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Arbeiten wo andere Urlaub machen
Arbeiten wo andere Urlaub machen - wobei: Bei dieser grandiosen Aussicht auf die spanischen Pyrenäen und mit den besten Trailbikes des Jahres auf feinen EWS-Trails wirkt die Arbeit dann doch wie ein ziemlich gelungener Bike-Urlaub …
Gleich macht es Krawumm
Gleich macht es Krawumm - in unserem Edel-Enduro-Vergleichstest mussten sich die drei exquisiten Kandidaten der ein oder anderen Klatschkante stellen.
Für den Launch des neuen YT Jeffsy sind wir im Tiefflug über feine Trails in Portugal gesegelt …
Für den Launch des neuen YT Jeffsy sind wir im Tiefflug über feine Trails in Portugal gesegelt …
… und Specialized hat das neue Enduro auf den harten EWS-Trails im Northstar-Bikepark in den USA präsentiert.
… und Specialized hat das neue Enduro auf den harten EWS-Trails im Northstar-Bikepark in den USA präsentiert.
Doch auch die heimischen Trails haben viel zu bieten
Doch auch die heimischen Trails haben viel zu bieten - Pressecamps sind schön und gut, doch vor allem auf den Strecken direkt vor der Haustür lassen sich die verschiedenen Räder ideal testen.
Für unseren Downhill-Vergleichstest mussten sich fünf aktuelle World Cup-Bikes auf einigen der härtesten Strecken Europas duellieren.
Für unseren Downhill-Vergleichstest mussten sich fünf aktuelle World Cup-Bikes auf einigen der härtesten Strecken Europas duellieren.
Auch die Alpen sorgen für den ein oder anderen schönen Hintergrund
Auch die Alpen sorgen für den ein oder anderen schönen Hintergrund - hier beispielsweise beim Test des Last Glen auf den hochalpinen Trails rund um Lenzerheide.
Hier wurde kurzerhand die Schwerkraft deaktiviert, um das Evil Offering in ungeahnte Höhen zu katapultieren.
Hier wurde kurzerhand die Schwerkraft deaktiviert, um das Evil Offering in ungeahnte Höhen zu katapultieren.
Startnummer dran und ab dafür
Startnummer dran und ab dafür - das Specialized Demo 29 haben wir unter anderem im Rahmend des iXS Downhill Cups auf Herz und Nieren getestet.
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Beide Räder auf dem Boden und volle Kontrolle
Beide Räder auf dem Boden und volle Kontrolle - das Nicolai Saturn 11 hat uns trotz reduziertem Federweg nachhaltig beeindrucken können.
Wenn man acht Trailbikes gegeneinander testen muss, dann macht das vor allem ziemlich viel Spaß
Wenn man acht Trailbikes gegeneinander testen muss, dann macht das vor allem ziemlich viel Spaß - doch der Aufwand, der dahinter steckt, ist enorm.
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Das Canyon Strive war eines der Test-Highlights 2019
Das Canyon Strive war eines der Test-Highlights 2019 - nicht nur auf dem Boden, sondern auch in der Luft ist das vielseitige Enduro-Gerät voll in seinem Element.
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Den wohl härtesten Test musste das Santa Cruz Megatower bestehen
Den wohl härtesten Test musste das Santa Cruz Megatower bestehen - nämlich die Mavic Trans Provence, die gemeinhin als das knackigste Mehrtages-Enduro-Rennen der Welt gilt.
Bei unserem Test von sechs Enduro-29ern unter 3.000 € wurden die potenten Boliden über Stock und Stein gejagt.
Bei unserem Test von sechs Enduro-29ern unter 3.000 € wurden die potenten Boliden über Stock und Stein gejagt.
Auch 2020 dürft ihr euch auf spannende Tests von neuen Produkten und aufschlussreiche Vergleiche freuen
Auch 2020 dürft ihr euch auf spannende Tests von neuen Produkten und aufschlussreiche Vergleiche freuen - gleich im Januar geht es beispielsweise mit mehreren interessanten Bikes aus Deutschland wie beispielsweise dem Crossworx Dash los …
Ein herzliches Dankeschön gilt neben der (hier unvollständig abgebildeten) Testcrew von MTB-News.de auch allen externen Testern, die uns regelmäßig bei unseren Tests unterstützen
Ein herzliches Dankeschön gilt neben der (hier unvollständig abgebildeten) Testcrew von MTB-News.de auch allen externen Testern, die uns regelmäßig bei unseren Tests unterstützen - und allen Usern, die in den Kommentaren immer wieder interessante Anregungen geben. Wir freuen uns jetzt schon auf die Test-Saison 2020!

Das Jahr 2019 ist (fast) Geschichte – und wie immer hat das Team von MTB-News.de fleißig Mountainbikes für euch getestet, spannende neue Produkte unter die Lupe genommen und die populärsten Fahrräder aus verschiedenen Kategorien gegeneinander antreten lassen. Dabei sind über 150 Tests entstanden – wir werfen hier einen Blick zurück auf die Test-Highlights 2019!

Allein ein schneller Blick aufs Inhaltsverzeichnis dieses Artikels reicht aus um festzustellen, dass wir 2019 sehr viele Bikes und Komponenten getestet haben. Darunter waren Neuvorstellungs-Highlights wie das Specialized Enduro 2020, das vollständig überarbeitete YT Jeffsy oder das Santa Cruz Megatower. Neben den zahlreichen Einzeltests haben wir auch mehrere Vergleichstests durchgeführt – unter anderem sind wir mit acht spannenden Trailbikes nach Spanien gereist, haben sechs Enduro-29er unter 3.000 € gegeneinander antreten lassen und sind mit fünf aktuellen Downhill-Bikes um die Wette gehämmert. Komponententechnisch war sicherlich die Vorstellung der elektronischen SRAM Eagle AXS-Gruppe das Highlight. Außerdem mussten sich in unserem großen Federgabel-Vergleichstest sieben aktuelle Modelle für den Trail-Einsatz beweisen. In unserem Enduro-Klickpedal-Test haben wir ermittelt, mit welchem Modell es sich am besten klickt – und wie immer haben wir in unseren Kategorien Abgefahren! und Vorgestellt spannende, interessante und außergewöhnliche Produkte unter die Lupe genommen. Insgesamt haben wir 2019 für euch 61 Bikes und fast 100 Komponenten getestet – eine durchaus stattliche Zahl. Einige Highlights davon möchten wir euch hier vorstellen!

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Diashow: Best of Test 2019: Das waren die spannendsten Tests des Jahres!
Mit dem neuen Demo Race 29 hat Specialized den Nagel voll auf den Kopf getroffen
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Auch 2020 dürft ihr euch auf spannende Tests von neuen Produkten und aufschlussreiche Vergleiche freuen
Das Specialized Enduro 2020 ist von Grund auf neu designt und ist geometrie-technisch ganz schön aufgebohrt worden. Die S-Works-Variante kostet 10.999 € und und verfügt über 170 mm Federweg an Front und Heck.
Ein herzliches Dankeschön gilt neben der (hier unvollständig abgebildeten) Testcrew von MTB-News.de auch allen externen Testern, die uns regelmäßig bei unseren Tests unterstützen
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13 Test-Highlights aus 2019

YT Jeffsy

Das Test-Jahr 2019 fing direkt mit einem Paukenschlag an: YT Industries präsentierte das brandneue Trailbike Jeffsy und konnte mit dem komplett überarbeiteten Alleskönner unser Test-Team vollends überzeugen. Das lag nicht nur am grandiosen Christopher Walken-Video, mit dem die Forchheimer für Furore gesorgt haben – sondern vor allem an den zahlreichen Detailverbesserungen, die sich allesamt positiv ausgewirkt haben.

–> Zum Artikel: Neues YT Jeffsy 2019 im Test: Tatsächlich Liebe!

Manchmal ergibt die Summe der Detailverbesserungen weitaus mehr, als man vermuten würde. YT ist es mit dem neuen Jeffsy gelungen, praktisch alle Kritikpunkte, die wir am Vorgängermodell hatten, auszumerzen. Herausgekommen ist ein extrem leicht zu beherrschendes und durch sein Fahrwerk im Charakter sehr wandelbares Bike. Das breite Größen- und Preisspektrum dürfte eine sehr große Zielgruppe von Trailbikern und Enduristen ansprechen. Zusammengefasst könnte man das neue YT Jeffsy zum aktuellen Zeitpunkt als eines der besten Bikes am Markt bezeichnen.

Pro
  • ausgewogene Geometrie
  • sehr angenehme Sitzposition
  • sehr gutes Fahrwerk
  • niedriges Gewicht
  • breiter Einsatzbereich
Contra
  • hoher Rollwiderstand der Reifen
Eine Rückkehr als Silberpfeil: YT schickt mit dem komplett überarbeiteten Jeffsy eine neue Variante ihres Trailbikes ins Rennen
# Eine Rückkehr als Silberpfeil: YT schickt mit dem komplett überarbeiteten Jeffsy eine neue Variante ihres Trailbikes ins Rennen - wir haben die 5.299 € teure 29 CF Pro Race-Variante getestet. Ist es echte Liebe?

Canyon Strive

Gespannt wurde das neue Canyon Strive erwartet – kein Wunder, ist das vielseitige Enduro-Bike aus Koblenz doch seit vielen Jahren ein regelmäßiger Gast auf dem Podium der Enduro World Series. Der Shapeshifter wurde grundlegend überarbeitet, außerdem rollt das neue Canyon Strive nun auf den großen 29″-Laufrädern, die aus dem Race-Bereich nicht mehr wegzudenken sind. Das ergibt in Summe mal wieder ein ziemlich gelungenes Enduro-Bike!

–> Zum Artikel: Neues Canyon Strive 2019 im Test: Shapeshift-Racer auf großem Fuß

Das Entwicklungsteam aus Koblenz hat sich ein spritziges Racebike zum Ziel gesetzt – und hat mit dem Canyon Strive 2019 genau das umgesetzt. Eine einfachere und intuitivere Bedienung des Shapeshifters verbessert das System maßgeblich, die Zusammenarbeit mit Fox lässt auf eine bessere Langzeit-Haltbarkeit hoffen. Auf dem Trail fühlt sich das Rad dank guter Fahrqualität und moderatem Lenkwinkel nicht so groß an, wie es ist. Gelungen ist auch der Hinterbau: spritzig und satt, aber nicht zu progressiv, liegt das neue Canyon Strive vor allem bei hohen Geschwindigkeiten sehr satt auf der Piste und macht Lust auf mehr. Um das volle Potenzial des Bikes zu erfassen, war der Testzeitraum jedoch zu kurz – ein ausführlicher Test ist in Planung.

Pro
  • Funktion des Hinterbaus
  • angenehme Steifigkeit
  • Verbesserungen am Shapeshifter
Contra
  • Preis für ein Versenderbike hoch
  • Vorsicht mit dem tiefen Tretlager
Canyon Strive2
# Canyon Strive2

Specialized Enduro 2020

Das Specialized Enduro trägt die Kategorie schon im Namen – aber ist das wirklich noch Enduro? Mit 29″-Laufräder, 170 mm Federweg vorne und hinten und klar abfahrtsorientierter Geometrie ist das neue Enduro eindeutig auf Mission Mini-DH. Wir haben das neue Specialized Enduro auf den knallharten Trails im Northstar-Bikepark, auf dem kurz danach auch ein Rennen der Enduro World Series ausgetragen wurde, unter die Lupe genommen!

–> Zum Artikel: Specialized Enduro 2020 im ersten Test: Auf Mission Mini-DH

Das Specialized Enduro 2020 ist von Grund auf neu designt und ist geometrie-technisch ganz schön aufgebohrt worden. Die S-Works-Variante kostet 10.999 € und und verfügt über 170 mm Federweg an Front und Heck.
# Das Specialized Enduro 2020 ist von Grund auf neu designt und ist geometrie-technisch ganz schön aufgebohrt worden. Die S-Works-Variante kostet 10.999 € und und verfügt über 170 mm Federweg an Front und Heck.

Das Specialized Enduro 2020 ist eine reinrassige Abfahrtsmaschine und trägt diesen Anspruch auch offensiv vor: Bullige Formen und ein an den Downhill-Bruder Demo angelehntes Heck sehen nicht nur schnell aus, sondern sind es auch. Der sensibel arbeitende Hinterbau sorgt in Verbindung mit der gut abgestimmten Gabel für ein ausgewogenes Fahrwerk in heftigstem Gelände, das Bike fühlt sich in hohen Geschwindigkeiten immer kontrolliert an. In langsameren, technischen Sektionen muss der Fahrer etwas aktiver arbeiten, auf harten Enduro-Trails und im Bikepark ist das Specialized Enduro 2020 aber voll in seinem Element und kann im ersten Test überzeugen.

Pro
  • Sensibel arbeitender Hinterbau
  • Ausgewogene Gewichtsverteilung
  • Hilfreiche Features wie Kettenstrebenschutz und SWAT-Box
  • Hochwertige und gut funktionierende Komponenten aus eigenem Hause (Laufräder, Cockpit)
Contra
  • Durch die schiere Länge in Größe S5 etwas schwerfällig in engen Passagen
  • Für Manuals muss recht aktiv gearbeitet werden

Bold Unplugged Volume 2

„Wow, ist das ein fesches Bike! Das geht mir richtig gut rein!” rief unser Tester Gregor, als er auf dem Bold Unplugged Volume 2 um die Ecke schoss. Bei dem auffällig unauffälligen Enduro-Fully trifft eine sehr progressive Geometrie auf ein Rahmenkonzept mit einem Dämpfer, der clever in den Rahmen integriert ist – und so für eine unverwechselbare Optik sorgt.

–> Zum Artikel: Neues Bold Unplugged Volume 2 im Test: Bold dir deine Meinung!

Mit dem Bold Unplugged Volume 2 zeigt der Schweizer Hersteller ein All Mountain-Bike, das Enduro-Bikes das Fürchten lehrt
# Mit dem Bold Unplugged Volume 2 zeigt der Schweizer Hersteller ein All Mountain-Bike, das Enduro-Bikes das Fürchten lehrt - wer gerne richtig schnell fährt, ein Auge für Design und spitze Finger sowie 4.200 bis 8.865 € auf dem Konto hat, der liegt mit dem Rad goldrichtig.

Obwohl das Bold Unplugged Volume 2 nur der kleine Bruder des Superenduros Volume 1 ist, dürfte es so manchem rennerprobten Enduro-Bike den Angstschweiß auf die Stirn treiben. Der extrem effiziente Hinterbau kitzelt die allerletzten Reserven aus seinen 150 mm Federweg und gibt dabei noch so viel Feedback, dass man – die passende Geschwindigkeit vorausgesetzt – den Schweizer Langholzlaster erstaunlich flink durch die Gegend manövrieren kann. Bei langsamen Geschwindigkeiten und sehr engen Kurven waren wir mit unserem Latein und Talent am Ende, weshalb wir im Zweifel wohl zu einem etwas kleineren Rahmen greifen würden. Hier deckt Bold jedoch einen breiten Bereich ab und lässt dem Kunden Größen- und Geometrie-technisch einiges an Auswahl!

Pro
  • extrem effizienter Hinterbau
  • entspannte Uphill-Position
  • sehr hohe Laufruhe
  • viele Anpassungsmöglichkeiten
  • huere geili Optik
Contra
  • empfohlene Größe wenig wendig
  • Dämpfer schwer zugänglich

Scott Gambler

Glatte 15 kg für ein 29″-Bike wäre im Enduro-Bereich zwar kein besonders gutes, aber auch kein ungewöhnliches Gewicht. Mit dem brandneuen Gambler schickt Scott nun jedoch eine Vollgas-Downhill-Rakete ins Rennen, deren Gewicht vor einigen Jahren schlicht und ergreifend unvorstellbar gewesen wäre. Das neue Scott Gambler macht nicht nur auf der Waage eine gute Figur, sondern konnte auch im Downhill World Cup direkt einige Spitzenergebnisse einfahren. Auch in unserem Test konnte das extrem schnelle Federgewicht überzeugen!

–> Zum Artikel: Scott Gambler 2020 im Test: Light Weight, Baby!

Mit dem Scott Gambler Tuned stellen die Schweizer ein reinrassiges Downhill-Racebike vor.
# Mit dem Scott Gambler Tuned stellen die Schweizer ein reinrassiges Downhill-Racebike vor. - Das leichte Geschoss belohnt bei präziser Fahrweise mit viel Geschwindigkeit und lässt sich erstaunlich behände durch die Luft bewegen. Trifft man mal nicht die richtige Linie, gibt es zwar komfortablere Bikes, das Gambler stellt jedoch meist ausreichend Federweg zur Verfügung, um sich sicher auf dem Rad halten zu können.

Müssten wir das neue Scott Gambler Tuned mit einem Schneidwerkzeug vergleichen, würden wir uns für das Skalpell entscheiden: Beides sind sehr effiziente und hochwertige Präzisions-Werkzeuge. Dank seines geringen Gewichts, des aktiven Hinterbaus und der ausgewogenen Steifigkeit macht das Gambler auf der Rennstrecke eine exzellente Figur. Durch die 29″-Laufräder und aggressive Geometrie marschiert es problemlos über grobes Terrain, will letztendlich jedoch nicht einfach stumpf drauf losballern – das können andere Bikes teils noch besser. Dafür nimmt es extrem viel Geschwindigkeit durch ruppige Passagen mit, macht richtig viel Spaß und lässt sich sehr präzise steuern!

Pro
  • sehr leise
  • extrem leicht
  • sensibler und progressiver Hinterbau
  • sinnvolle Ausstattung
  • sehr stark anpassbar
Contra
  • sehr steifes Cockpit

Specialized Epic HT 2020

Ebenfalls ziemlich leicht ist das Specialized Epic HT, das wir beim Launch auf den staubigen Trails in Kalifornien testen konnten: Das leichteste Serien-Hardtail der Welt wiegt in der edlen S-Works-Ausstattung gerade einmal knapp über 8 kg. Für Cross Country-Fahrer, die am liebsten mit Maximalgeschwindigkeit über die Rennstrecke fegen, dürfte das neue Epic HT ein Traum in 29″ sein.

–> Zum Artikel: Specialized Epic Hardtail 2020 im ersten Test: Mit Leichtigkeit nach vorne

Gestatten: Das leichteste Serien-Hardtail der Welt. Das Specialized Epic S-Works wiegt in der Top-Ausstattung knapp über 8 Kilogramm und kostet 9.499 Euro.
# Gestatten: Das leichteste Serien-Hardtail der Welt. Das Specialized Epic S-Works wiegt in der Top-Ausstattung knapp über 8 Kilogramm und kostet 9.499 Euro.

Das Specialized Epic HT ist ein reinrassiges World Cup-Racebike: Kompromisslos auf geringes Gewicht, Steifigkeit und Effizienz getrimmt, bietet es Racern die perfekte Basis für ein wirklich unfassbar schnelles Bike. Für ruppige Trails, die wir auf unserer Runde einen halben Tag lang gefahren sind, bot die SID-Federgabel etwas zu geringen und zugleich etwas straffen Federweg. Mit einer Variostütze und einer etwas gutmütigeren Abstimmung der Gabel dürfte sich der gesamte Charakter des Bikes aber schon entscheidend zum Positiven für die Fahrer ändern, die aus der Race-Maschine ein leichtes Allround-Bike machen wollen. Alle Fahrer, die ein kompromisslos schnelles Bike suchen, das nebenbei das leichteste der Welt ist, können aber jetzt schon bedenkenlos zugreifen – wenn der Geldbeutel für das S-Works-Modell ausreichend gefüllt ist.

Pro
  • Extrem leichter Rahmen
  • Neumodische, nicht zu gestreckte Geometrie
  • Steife Konstruktion, die sehr schnellen Vortrieb generiert
  • Variostützen-kompatibel
Contra
  • etwas zu straffe Abstimmung der Federgabel – wir empfehlen mindestens 10 psi weniger
  • Hoher Preis

Yeti SB165

Test-Highlights gab es 2019 viele – doch das Yeti SB165 tanzt in unserer Jahresrückblick-Liste aus der Reihe. Der Grund? Das Baller-Bike aus Colorado ist das einzige in unserer Zusammenstellung, das ausschließlich mit den kleineren 27,5″-Laufrädern erhältlich ist. 29″ für Racing, 27,5″ für Fahrspaß: Diese Einteilung, die Yeti vorgenommen hat, könnte in den kommenden Jahren durchaus noch populärer werden.

–> Zum Artikel: Neues Yeti SB165 im ersten Test: Stahlfeder-Ballerbike aus Colorado

RBell Slovenia SB165 BikeShots LoRes 002
# RBell Slovenia SB165 BikeShots LoRes 002

Das Yeti SB165 konnte uns vor allem im Uphill überraschen, hier machte das Bike trotz seiner abfahrtslastigen Ausrichtung eine tolle Figur. Auch bergab leistet sich das neue Bike erwartungsgemäß keine Schwäche und kann mit einer vergleichsweise hohen Agilität punkten. Der auffällige Switch-Infinity-Hinterbau harmoniert gut mit dem Stahlfeder-Dämpfer und gibt immer genau das richtige Maß an Federweg frei. Schöne Detaillösungen und das äußerst gelungene, dezente Design machen das SB165 zu einem echten Hingucker. Der stolze Preis und die nervig klappernden Züge trüben den positiven Eindruck etwas.

Pro
  • ausgezeichnete Downhill-Performance
  • super Bergauf-Qualität
  • Hinterbau-Funktion
  • dezentes Design
Contra
  • nervige Geräuschkulisse
  • hoher Preis

Nicolai Saturn 11

Kommen wir zur nächsten Kultmarke: Kaum eine andere Fahrrad-Firma hat die deutsche Mountainbike-Industrie so sehr geprägt wie Nicolai. Mit dem Saturn 11 hat die edle Schmiede aus Niedersachsen ein spannendes Fully vorgestellt, das ein Grenzgänger zwischen XC, Marathon und Trail ist – möglicherweise schwingt sogar ein Hauch von Down Country mit. Schaut man sich das Saturn 11 an, kann man durchaus nachvollziehen, wieso Nicolai auch über die Landesgrenzen hinaus so einen hervorragenden Ruf genießt!

–> Zum Artikel: Nicolai Saturn 11 im Test: Trailwilderer im Marathon-Gewand

Nicolai Saturn 11 Raceline: Das leichte Fully aus Lübbrechtsen wiegt in der getesteten Ausstattung in Größe L 10.9 kg (ohne Pedale) und kostet 6.999 €.
# Nicolai Saturn 11 Raceline: Das leichte Fully aus Lübbrechtsen wiegt in der getesteten Ausstattung in Größe L 10.9 kg (ohne Pedale) und kostet 6.999 €.

Das Nicolai Saturn 11 muss sich zunächst erklären, bevor es in eine Kategorie geschoben wird – denn die passende Kategorie für dieses Bike gibt es nicht. Auf dem Papier eine Marathon-Rakete, auf dem Waldboden ein Trailfully erster Güte: Das leichteste Fully der Firma besticht mit einer ungewöhnlichen, aber sehr ausgewogenen Geometrie, welche die Anforderungen für Alpencross, Marathonrennen und Hometrail mühelos kombiniert. Das Fahrwerk bietet auf 120 und 105 mm Federweg eine tolle Performance, die Verarbeitungsqualität ist über alle Zweifel erhaben. Das Nicolai Saturn 11 ist ein Arbeitsgerät für Leute, die ein sicheres Fahrgefühl bei schnellen Geschwindigkeiten schätzen – aber trotzdem gerne außerhalb ihrer Komfortzone wildern.

Pro
  • Steifigkeit
  • Ausgefallene, Nicolai-typische Optik mit fein gefräster Wippe
  • Dämpfungs-Performance
  • Ausgewogene Geometrie
Contra
  • Maximale Hinterbaubreite für 2,3"-Reifen
  • Teurer Rahmen

Alutech Fanes

Ebenfalls ziemlich kultig und aus Deutschland ist Alutech. Die Fanes ist schon seit vielen Jahren im Programm der kleinen Marke, deren Geschicke von Jürgen Schlender geleitet werden. In unserem Test konnte der vielseitige Bergab-Bolide mit der eigenständigen Optik, der mittlerweile in der sechsten Generation (!) ist, fast ausnahmslos überzeugen.

–> Zum Artikel: Alutech Fanes im Test: Langhubiges Spaßgerät in sechster Generation

Über mehrere Monate hinweg haben wir die neue Alutech Fanes getestet
# Über mehrere Monate hinweg haben wir die neue Alutech Fanes getestet - die sechste Generation des Alutech-Enduros wurde dabei auf allen möglichen Trails und Untergründen bewegt.

Die Alutech Fanes 6.0 ist mehr als nur ein sehr schickes Design-Update mit vielen durchdachten Rahmendetails. Die ausgewogene, moderne Geometrie gibt dem Bike in Verbindung mit dem starken Fahrwerk viel Laufruhe und Potenzial für schnelle Rennfahrten. Trotzdem bleibt das Enduro verspielt und macht auch auf sprunglastigen Strecken und im Bikepark viel Freude. Selbst im Uphill zeigt sich das Rad trotz 170 mm Federweg von einer antriebsneutralen Seite und klettert dank steilem Sitzwinkel nicht nur effizient, sondern auch bequem. Wer auf der Suche nach einem Enduro aus Deutschland ist und nicht unbedingt auf den Carbon- und 29"-Zug aufspringen muss, findet hier eine äußerst würdige Option.

Pro
  • ausgewogene, moderne Geometrie
  • sehr gute Klettereigenschaften für ein Bike mit 170 mm Federweg
  • starkes Fahrwerk mit effizientem Hinterbau ...
Contra
  • ... der im Zusammenspiel mit der Federgabel minimal progressiver sein könnte

Santa Cruz Megatower

Harte Teststrecken gibt es viele, doch die ultimative Prüfung für ein Enduro-Bike ist wohl die mehrtägige Trans Provence, die gemeinhin als das härteste Mehrtages-Enduro-Rennen der Welt gilt. Doch die harten Trails in den französischen Alpen konnten dem Vollgas-Boliden der Kalifornier nichts anhaben. Wer auf der Suche nach einem neuen Enduro-Bike ist und bereit ist, viel Geld in die Hand zu nehmen, dürfte vom neuen Megatower begeistert sein!

–> Zum Artikel: Santa Cruz Megatower im Test: Die Trans Provence-Rennmaschine

Mit dem Santa Cruz Megatower präsentieren die Amerikaner einen super Allrounder, mit dem man sowohl auf den verwinkelten Hometrails, als auch im Bikepark oder bei einer EWS auf seine Kosten kommt
# Mit dem Santa Cruz Megatower präsentieren die Amerikaner einen super Allrounder, mit dem man sowohl auf den verwinkelten Hometrails, als auch im Bikepark oder bei einer EWS auf seine Kosten kommt - leider ist das Megatower allerdings auch alles andere als ein Schnäppchen.

Das ideale Enduro-Bike soll klettern wie eine XC-Feile und bergab rasen wie ein Downhill-Bolide. Das Santa Cruz Megatower kommt diesem Ideal zumindest nahe: Dank der angenehmen Sitzposition und dem neutralen Hinterbau klettert es stoisch jeden Anstieg hinauf und belohnt auf rasanten Abfahrten mit ungeahnten Bügeleigenschaften. In technischen Passagen braucht es eine aktive Fahrweise und viel Gegendruck, um den Federweg freizugeben – fühlt sich dann jedoch spritziger an, als man es von einem 29"-Enduro erwarten würde.

Pro
  • effizienter VPP-Hinterbau
  • hohe Laufruhe
  • ausgewogene Geometrie und Körperposition
  • gute Verarbeitung
Contra
  • sehr teuer

Radon Slide Trail

„Slide Trail 10.0 + 6.000 Bier oder gleichwertiges Rad von Marke XY”: mit diesem markigen Spruch hat Radon den sehr gut ausgestatteten Carbon-Trailfeger zum Preis von mehr als fairen 3.799 € beworben. In unserem Test haben wir uns weniger auf die 6.000 Bier und vielmehr auf die Performance des Radons konzentriert – und die konnte uns durchaus überzeugen!

–> Zum Artikel: Radon Slide Trail 10.0 im Test: Carbonflieger für den Trail

Der jüngste Wurf des Versenders aus Bonn: Das Radon Slide Trail 10.0
# Der jüngste Wurf des Versenders aus Bonn: Das Radon Slide Trail 10.0 - 29"-Laufräder treffen auf einen Carbon-Hauptrahmen mit 150 mm Federweg an der Front und 140 mm am Heck. Und das alles für 3.799 € (UVP).

Mit dem Radon Slide Trail erweitert der Bikeversender aus Bonn seine Produktpalette um ein sportliches Trailbike. Zwar ist die Ausstattung gemessen am Federweg für die Abfahrt getrimmt, dank leicht gestreckter Sitzposition und guter Traktion klettert das Radon aber zügig. Bergab vereint es viel Pop mit straffen, aber effizienten 140 mm Federweg. Das Slide Trail lädt dazu ein, den Trail für sich zu nutzen, abzuziehen, zu pushen – kurz gesagt: Spaß zu haben. In Summe bekommt man für den Preis ein sehr faires Komplettpaket, welches kaum Wünsche offen lässt und dabei hilft, seine Hometrails neu für sich zu entdecken.

Pro
  • exzellente Preis/Leistung
  • sehr gute Ausstattung
  • sportliches Fahrverhalten
  • progressiver Hinterbau
Contra
  • laute Geräuschkulisse
  • Optik ist Geschmackssache
  • Hinterbauabstimmung ist aufwändig

Last Glen

Lange hat es gedauert mit einem 29″-Fully von Last – doch mit dem Glen ist der sympathischen Firma aus dem Ruhrpott direkt ein hervorragendes Bike gelungen, das sich als sehr vielseitiger Grenzgänger zwischen Trail und Enduro entpuppt hat. Auch die zahlreichen Detaillösungen am schicken Aluminium-Rahmen konnten uns überzeugen!

–> Zum Artikel: Last Glen im Test: Flinkes Alu-Geschoss aus dem Pott

Das Last Glen rollt auf 29"-Laufrädern und verfügt über 150 mm Federweg an der Front sowie 140 mm am Heck
# Das Last Glen rollt auf 29"-Laufrädern und verfügt über 150 mm Federweg an der Front sowie 140 mm am Heck - wir haben das 13,8 kg schwere Trailbike in Größe XL für euch getestet.

Wer ein Mountainbike sucht, das nahezu auf jedem Trail eine gute Figur abgibt, der ist mit dem Last Glen bestens bedient. Das schicke Trailbike kann mit einem hervorragenden Hinterbau, einem spaßigen Fahrverhalten sowie einer verhältnismäßig hohen Laufruhe und einer guten Uphill-Performance überzeugen. Außerdem wirkt der Rahmen absolut hochwertig verarbeitet und wartet mit vielen durchdachten Details auf. Den einzigen kleinen Negativ-Punkt stellt lediglich der klappernde Zug der Variostütze dar. Davon abgesehen hat Last mit dem ersten 29er nahezu alles richtig gemacht!

Pro
  • progressiver und gut abgestimmter Hinterbau
  • hoher Fahrspaß
  • ausgezeichnete Uphill-Performance
Contra
  • klappernder Zug der Variostütze

Specialized Demo 29

Den Abschluss unserer Einzeltest-Highlights macht das wohl schnellste Bike, das wir in diesem Jahr getestet haben: Das brandneue Specialized Demo 29 hat zwar kaum mehr Gemeinsamkeiten mit dem futuristischen und asymmetrischen Vorgänger, der für viel Furore gesorgt hat – doch wer viel Wert drauf legt, ein maximal schnelles Downhill-Bike zu haben, der liegt mit dem Arbeitsgerät von Loïc Bruni goldrichtig!

–> Zum Artikel: Specialized Demo Race 29 im Test: Demonstrativ schnell!

Mit dem neuen Demo Race 29 hat Specialized den Nagel voll auf den Kopf getroffen
# Mit dem neuen Demo Race 29 hat Specialized den Nagel voll auf den Kopf getroffen - jedenfalls wenn man richtig, richtig schnell in hartem Gelände fahren möchte. Wer einen Begleiter für mitteldeutsche Bikeparks und die ein oder andere entspannte DH-Runde sucht, unterfordert das Bike deutlich.

Wer Top-Speed auf harten Strecken erreichen will, der wird in absehbarer Zeit nicht am Specialized Demo Race 29 vorbeikommen. In seiner jüngsten Inkarnation präsentiert es sich als das wohl potenteste Downhill-Bike auf dem Markt und kann mit seinem satten, ausbalancierten Fahrwerk sowie der daraus resultierenden Laufruhe punkten. Mit dem Demo 29 die Bremsen offenzulassen ist so leicht, dass wir tatsächlich manchmal Angst vor dem Rad hatten. Vor dem Kauf sollte man sich aber bewusst sein: Ein Bike für flowige Bikepark-Pisten ist das Demo nicht! Hier wünscht man sich ein deutlich leichteres und aktiveres Rad.

Pro
  • sehr ausgewogenes Fahrwerk
  • liegt unglaublich satt auf
  • extrem laufruhig
  • ausbalancierte Geometrie
  • leicht einzustellen
Contra
  • nicht sonderlich leicht
  • wenige Größen

Die besten Vergleichstests 2019

Vergleichstests haben einen hohen Stellenwert bei MTB-News – nur im direkten Vergleich lassen sich die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen sowie die Stärken und Schwächen von bestimmten Produkten optimal ermitteln. Aus diesem Grund haben wir acht aktuelle Trailbikes eingepackt und sind ins spanische Mountainbike-Paradies Aínsa gereist, um den besten Allrounder des Jahres zu ermitteln. In unserem 29″-Enduro-Vergleichstest haben wir ermittelt, welches Modell das beste Gesamtpaket für unter 3.000 € ist. Im Rahmen eines kleineren Vergleichstest mussten drei schnelle 29er von Kona, Mondraker und Cannondale gegeneinander antreten. Noch schneller wurde es im Rahmen unseres Downhill-Vergleichstests: Hier wurden fünf aktuelle Downhill Race-Bikes von geübten Rennfahrern auf Herz und Nieren getestet. Doch nicht nur Mountainbikes, auch Komponenten mussten sich im direkten Vergleich beweisen – unter anderem bei unserem großen Trailfedergabel-Vergleichstest, im Rahmen verschiedener Klamotten-Tests oder bei unserem Enduro-Klickpedal-Vergleichstest.

29″-Enduro-Vergleichstest: Luxus von Cannondale, Kona & Mondraker

Edel ging unser Vergleichstest-Jahr los: Drei schnelle Boliden von Cannondale, Kona und Mondraker mussten sich beweisen. Die Prämisse: 29″-Laufräder, Einsatzgebiet Enduro und viel, viel Carbon. Welches der drei edlen Bikes unser Favorit war, erfahrt ihr im Fazit-Artikel.

–> Zum Artikel: 29″-Enduro-Vergleichstest: Luxus von Cannondale, Kona & Mondraker

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6 Enduro-29er unter 3.000 € im Vergleichstest: Preiskracher fürs grobe Gelände

Enduro-Bikes mit 29″-Laufrädern liegen voll im Trend, doch das Angebot an günstigen Modellen ist überschaubar. Deshalb haben wir für unseren Vergleichstest sechs vielseitige 29″-Enduros unter die Lupe genommen, die allesamt für weniger als 3.000 € den Besitzer wechseln. Am Ende konnte sich ein Bike als klarer Favorit der Tester durchsetzen – welches das war, erfahrt ihr in unserem Fazit-Artikel!

–> Zum Artikel: 6 Enduro-29er unter 3.000 € im Vergleichstest: Preiskracher fürs grobe Gelände

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8 Alleskönner im Vergleichstest: Das beste Trailbike des Jahres

Unser größter Vergleichstest des Jahres fand in Spanien statt: Mit acht spannenden Trailbikes im Gepäck sind wir in die Pyrenäen gereist, um auf dem grandiosen Trail-Netzwerk des kleinen Ortes Aínsa den besten Allrounder zu ermitteln. Dabei zeigte sich vor allem, dass jeder Hersteller die Kategorie Trailbike etwas anders interpretiert – und dass das schnellste Bike nicht unbedingt das spaßigste sein muss. Welche Bikes uns besonders überzeugen konnten, findet ihr im großen Fazit-Artikel.

–> Zum Artikel: 8 Alleskönner im Vergleichstest: Das beste Trailbike des Jahres

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5 World Cup Downhill-Bikes im Vergleichstest: Kompromisslos in die Abfahrt

Zugegeben: Vom absolut aberwitzigen Speed der schnellsten Downhill-Rennfahrer der Welt sind wir ziemlich weit entfernt. Doch hinterm Lenker eines Downhill Race-Bikes fühlt man sich so oder so wie ein Formel 1-Fahrer im Gelände. Für unseren Downhill-Vergleichstest mussten fünf aktuelle World Cup-Modelle auf knallharten Strecken des europäischen Downhill-Cups gegeneinander antreten – am Ende hatte ein Bike die Nase vorn, das auch im World Cup schon häufiger ganz oben auf dem Podium stand!

–> Zum Artikel: 5 World Cup Downhill-Bikes im Vergleichstest: Kompromisslos in die Abfahrt

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7 Trail-Federgabeln im Vergleichstest: Wer ist der Chef im Wald?

Trail-Federgabeln müssen einen ziemlich schwierigen Spagat schaffen: Leicht sollen sie sein, gleichzeitig aber auch steif und präzise genug. Man muss sie gut einstellen können – zu kompliziert dürfen sie aber auch nicht sein. Der Preis muss stimmen, die Performance steht aber an erster Stelle. Und schön aussehen sollen sie am besten auch noch. Wer der Trail-Federgabel-Chef im Wald ist, haben wir zum Jahresabschluss für euch getestet!

–> Zum Artikel: 7 Trail-Federgabeln im Vergleichstest: Wer ist der Chef im Wald?

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So geht’s 2020 weiter

Auch im kommenden Jahr werden wir natürlich wieder fleißig Bikes für euch testen. Welche genau das sein werden, ist natürlich noch streng geheim – doch schon im Januar darf man sich auf den ein oder anderen Kracher freuen. Nachdem 2019 ein großer Trailbike-Test anstand, sind im kommenden Jahr wieder einige Vertreter aus der Enduro-Kategorie an der Reihe. Und auch Fans von spaßigen und simplen Trail-Hardtails dürften 2020 wieder auf ihre Kosten kommen. Auch im Cross Country-Bereich gab es einige spannende Entwicklungen, die wir natürlich für euch ausführlich unter die Lupe nehmen werden.

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen: Das war unser Testjahr!

Klar: 61 Bikes und Unmengen an Zubehör zu testen ist jede Menge Arbeit. Aber: 61 Bikes und Unmengen an Zubehör zu testen macht vor allem jede Menge Spaß! Die neusten Produkte und die spannendsten Bikes auf einigen der besten Strecken der Welt zu fahren ist definitiv einer der schönsten Aspekte des Jobs als Mountainbike-Redakteur. Für unsere Tests waren wir nicht nur auf unseren Hometrails, sondern in ganz Europa unterwegs und haben für das ein oder andere Pressecamp auch weitere Reisen auf andere Kontinente unternommen. Dabei sind Verletzungen, Pleiten, Pech und Platten nicht ausgeblieben – Spaß gemacht hat’s trotzdem!

Arbeiten wo andere Urlaub machen
# Arbeiten wo andere Urlaub machen - wobei: Bei dieser grandiosen Aussicht auf die spanischen Pyrenäen und mit den besten Trailbikes des Jahres auf feinen EWS-Trails wirkt die Arbeit dann doch wie ein ziemlich gelungener Bike-Urlaub …
Gleich macht es Krawumm
# Gleich macht es Krawumm - in unserem Edel-Enduro-Vergleichstest mussten sich die drei exquisiten Kandidaten der ein oder anderen Klatschkante stellen.
Für den Launch des neuen YT Jeffsy sind wir im Tiefflug über feine Trails in Portugal gesegelt …
# Für den Launch des neuen YT Jeffsy sind wir im Tiefflug über feine Trails in Portugal gesegelt …
… und Specialized hat das neue Enduro auf den harten EWS-Trails im Northstar-Bikepark in den USA präsentiert.
# … und Specialized hat das neue Enduro auf den harten EWS-Trails im Northstar-Bikepark in den USA präsentiert.
Doch auch die heimischen Trails haben viel zu bieten
# Doch auch die heimischen Trails haben viel zu bieten - Pressecamps sind schön und gut, doch vor allem auf den Strecken direkt vor der Haustür lassen sich die verschiedenen Räder ideal testen.
Für unseren Downhill-Vergleichstest mussten sich fünf aktuelle World Cup-Bikes auf einigen der härtesten Strecken Europas duellieren.
# Für unseren Downhill-Vergleichstest mussten sich fünf aktuelle World Cup-Bikes auf einigen der härtesten Strecken Europas duellieren.
Auch die Alpen sorgen für den ein oder anderen schönen Hintergrund
# Auch die Alpen sorgen für den ein oder anderen schönen Hintergrund - hier beispielsweise beim Test des Last Glen auf den hochalpinen Trails rund um Lenzerheide.
Hier wurde kurzerhand die Schwerkraft deaktiviert, um das Evil Offering in ungeahnte Höhen zu katapultieren.
# Hier wurde kurzerhand die Schwerkraft deaktiviert, um das Evil Offering in ungeahnte Höhen zu katapultieren.
Startnummer dran und ab dafür
# Startnummer dran und ab dafür - das Specialized Demo 29 haben wir unter anderem im Rahmend des iXS Downhill Cups auf Herz und Nieren getestet.
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# 2338018-lund9tdl99to-foto jens staudt radon slide trail 7082-original
Beide Räder auf dem Boden und volle Kontrolle
# Beide Räder auf dem Boden und volle Kontrolle - das Nicolai Saturn 11 hat uns trotz reduziertem Federweg nachhaltig beeindrucken können.
Wenn man acht Trailbikes gegeneinander testen muss, dann macht das vor allem ziemlich viel Spaß
# Wenn man acht Trailbikes gegeneinander testen muss, dann macht das vor allem ziemlich viel Spaß - doch der Aufwand, der dahinter steckt, ist enorm.
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# 2420251-6s3gqn2pxzlb-dh test einleitung 3709-original
Das Canyon Strive war eines der Test-Highlights 2019
# Das Canyon Strive war eines der Test-Highlights 2019 - nicht nur auf dem Boden, sondern auch in der Luft ist das vielseitige Enduro-Gerät voll in seinem Element.
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# evil-offering-4800
Den wohl härtesten Test musste das Santa Cruz Megatower bestehen
# Den wohl härtesten Test musste das Santa Cruz Megatower bestehen - nämlich die Mavic Trans Provence, die gemeinhin als das knackigste Mehrtages-Enduro-Rennen der Welt gilt.
Bei unserem Test von sechs Enduro-29ern unter 3.000 € wurden die potenten Boliden über Stock und Stein gejagt.
# Bei unserem Test von sechs Enduro-29ern unter 3.000 € wurden die potenten Boliden über Stock und Stein gejagt.
Auch 2020 dürft ihr euch auf spannende Tests von neuen Produkten und aufschlussreiche Vergleiche freuen
# Auch 2020 dürft ihr euch auf spannende Tests von neuen Produkten und aufschlussreiche Vergleiche freuen - gleich im Januar geht es beispielsweise mit mehreren interessanten Bikes aus Deutschland wie beispielsweise dem Crossworx Dash los …
Ein herzliches Dankeschön gilt neben der (hier unvollständig abgebildeten) Testcrew von MTB-News.de auch allen externen Testern, die uns regelmäßig bei unseren Tests unterstützen
# Ein herzliches Dankeschön gilt neben der (hier unvollständig abgebildeten) Testcrew von MTB-News.de auch allen externen Testern, die uns regelmäßig bei unseren Tests unterstützen - und allen Usern, die in den Kommentaren immer wieder interessante Anregungen geben. Wir freuen uns jetzt schon auf die Test-Saison 2020!

Jetzt wollen wir von euch hören: Wie haben euch unsere Tests im Jahr 2019 gefallen? Was sollten wir eurer Meinung nach unbedingt im nächsten Jahr testen? 

  1. benutzerbild

    oldwoodkai

    dabei seit 12/2007

    eure Test lese ich auch immer wieder gerne
    und freue mich darüber wenn ihr dabei auch ab und zu die kleinen Schmieden mit einbezieht.
    bin aber auch der Meinung das man von den kleinen mehr vorstellen und testen könnte

    über Weihnachten habe ich mir gerade den Fanes Test von euch einverleibt und auch ein wenig im Netz recherchiert
    Ich wohne so nah dran und hatte noch nie ein Alutech
    denke das wird sich demnächst dann mal ändern smilie
  2. benutzerbild

    Cubie

    dabei seit 01/2009

    Jungs auch von mir ein smilie
    Lese eure Test immer wieder gerne und bewundere Euch dafür, dass bei manch kontroversen Diskussion zum Test, ihr immer ruhig Blut bewahrt.
    Vielen Dank!
  3. benutzerbild

    bikebubi

    dabei seit 03/2008

    Eure Testberichte sind immer eine Freude zum Lesen. Man kann immer etwas für sich mitnehmen.
    Würde mich über Testbikes mit Mischlaufradgrößen freuen.
    Sowie Langzeittest über Carbonfelgen.
  4. benutzerbild

    xMARTINx

    dabei seit 12/2006

    Ich finde Eure Tests klasse! Informativ und tolle Bilder, macht immer Spass zu lesen.
    Neben den ganzen "big playern" würde ich gerne mehr von den kleinen Herstellern sehen! Von Firmen wie bei den Craft Days, oder Atherton, Airdrop - eben Bikes die nicht an jeder Ecke stehen.
    Test vom Atherton Downhiller fänd ich auch sehr spannend, werden wohl jetzt die ersten ausgeliefert.
    Bei kleinen Firmen ist das sicher oft schwierig nen testrad zu bekommen

    Ansonsten sind die Test super und für jeden was dabei.
    Mich interessieren da vorwiegend sie Downhiller und da find ich gut das sie sogar auch Mal unter Rennbedingungen sich beweisen müssen
  5. benutzerbild

    Maitre-B

    dabei seit 05/2011

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